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Wer die Erde liebt

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Wer die Erde liebt ist ein DDR-Dokumentarfilm von defa futurum über die X. Weltfestspiele der Jugend und Studenten aus dem Jahr 1973 in Ost-Berlin. Der Filmtitel wurde einem Schlager von Frank Schöbel entlehnt, der im Film auch aufgeführt wird.

TitelWer die Erde liebt
ProduktionslandDDR
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr1973
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Wer die Erde liebt
Produktionsland DDR
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 1973
Länge 72 Minuten
Altersfreigabe
Produktions­unternehmen DEFA-Studio für Kurzfilme / defa futurum
Stab
Regie
Drehbuch
  • Joachim Hellwig (Konzept)
  • Thomas Wedegärtner (Szenarium)
Musik Brigitte Unterdörfer (Ton-Collagen)
Kamera
Schnitt
Besetzung
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Anlass

Die X. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Ost-Berlin waren ein Weltjugendfestival mit acht Millionen Besuchern und 25.600 Gästen aus 140 Staaten. Auf 95 Bühnen waren Beat- und Rockmusik und Lieder von Singeklubs zu hören. Die teilnehmenden Jugend- und Studierendenverbände waren überwiegend links, oft kommunistisch ausgerichtet.

Inhalt

Er lebt allein durch seine eingefangenen Originaltöne der diskutierenden Jugendlichen, der musikalischen Beiträge und durch die eingefügten Vorträge und Reden. Er enthält keinerlei Kommentare. Gezeigt werden die Feiern, Zeremonien, Solidaritätszusammenkünfte und der Einmarsch der Jugendvereinigungen. Besondere Beachtung wird der Begegnung der afroamerikanischen Kommunistin Angela Davis mit Günther Jahn, dem Ersten Sekretär des FDJ-Zentralrats, gewidmet.

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