Floh de Cologne

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Floh de Cologne war eine zwischen 1966 und 1983 aktive Kölner Politrock-Band und Kabarettgruppe der linken APO und des Umfelds der Neuen sozialen Bewegungen und zählte zu den führenden Vertretern des sogenannten Politikrock-Genres.

Gründung1966
Auflösung1983
Schnelle Fakten Allgemeine Informationen, Herkunft ...
Floh de Cologne
Floh de Cologne im Jahr 1969: v.l. Gerd Wollschon, Hansi Frank, Markus Schmid, Dick Städtler, Dieter Klemm

Floh de Cologne im Jahr 1969: v.l. Gerd Wollschon, Hansi Frank, Markus Schmid, Dick Städtler, Dieter Klemm

Allgemeine Informationen
Herkunft Köln, Deutschland
Genre(s) Kabarett, Politrock, Deutschrock, Krautrock
Aktive Jahre
Gründung 1966
Auflösung 1983
Website www.flohdecologne.de
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Gründungsmitglieder

  • Jürgen Allef (Geschäftsführung) bis 1967
  • Udo Weinberger (Gesang, Sprecher) bis 1968
  • Britta Baltruschat (Gesang) bis 1968
  • Markus Schmid (Bassgitarre, Gitarre, Gesang, Keyboards) bis 1974
  • Gerd Wollschon (Gesang, Keyboards) bis 1976

Weitere Mitglieder

  • Hans-Jörg „Hansi“ Frank (Schlagzeug, Keyboards, Gesang) seit 1966
  • Dieter Klemm (Percussion, Sprecher, Management) seit 1967
  • Dick Städtler (Bassgitarre, Gitarre, Gesang) seit 1969
  • Theo König (Saxophon, Klarinette, Mundharmonika, Gesang) seit 1972
  • Vridolin Enxing (Keyboards, Bassgitarre, Gitarre, Cello, Gesang) seit 1973

Bandgeschichte

Plakat des Abschiedskonzerts in der Kölner Sporthalle am 14. Mai 1983
Logo von Wolfgang Niedecken

Die Band wurde am 20. Januar 1966 von Kölner Studenten zunächst als Politkabarett gegründet. Die Band stammte aus der Kölner APO um den SDS, ihre politische Ausrichtung veränderte sich über die Jahre hinweg zu einer dialektisch-marxistischen Position. Unabhängig voneinander traten die Mitglieder der Band zwischen 1970 und 1973 in die DKP ein.

Am 6. September 1970 trat die Gruppe beim Fehmarn-Festival nach Jimi Hendrix auf. 1973 trat Floh de Cologne als musikalischer Teil einer westdeutschen Abordnung bei den X. Weltfestspielen der Jugend in Ost-Berlin auf.[1] Nach dem Ausscheiden von Gerd Wollschon (1976) arbeitete die Gruppe vermehrt mit dem Lyriker Peter Maiwald zusammen, der wichtige Songs für die Bühnenprogramme und LPs beisteuerte. Ab 1980 waren Teile der Band (Vridolin Enxing als Vorsitzender) aktiv bei Rock gegen Rechts; im selben Jahr erhielt die Gruppe den Deutschen Kleinkunstpreis zusammen mit Gerhard Polt. Nach über 3000 Konzerten in Deutschland und Europa löste Floh de Cologne sich im Mai 1983 nach einer Abschiedstournee auf. Das Abschiedskonzert in der Kölner Sporthalle hatte 6000 Zuschauer und dauerte 14 Stunden unter der Beteiligung zahlreicher Musiker wie Hannes Wader, Dieter Süverkrüp, Franz-Josef Degenhardt, Hanns-Dieter Hüsch, Die 3 Tornados, Wolfgang Niedecken (BAP)und Ina Deter.[2][3] 2023 erhielt die Band von der Stadt Köln den Holger-Czukay-Ehrenpreis für ihr lebenslanges künstlerisches Wirken.[4][5]

Kabarett, Beat, Rock

Als die ursprünglich konventionelle Kabarettgruppe bei den Essener Songtagen 1968 Undergroundbands wie die Mothers of Invention, die Fugs und die Edgar Broughton Band erlebt hatte – die Gruppe spielte selbst dort 2 Sonderprogramme –, orientierte sie sich mit ihrem Programm 7. Programm stilistisch um und verband agitatorische Texte mit Beatmusik und einer Bühnenshow zu sogenannten „Agitations-Revuen“[6] und entwickelte sich zu einer der führenden Politrock-Bands. 1970 schloss Floh de Cologne einen Exklusiv-Plattenvertrag mit dem Label Ohr/Metronome für die Produktion Fließbandbabys-Beatshow und weitere Produktionen ab. Der Metronome-Produzent Rolf-Ulrich Kaiser war maßgeblich beteiligt am Aufbau der sogenannten Krautrock-Szene dieser Jahre. 1971 schuf Floh de Cologne mit Profitgeier die erste deutschsprachige Rockoper. In der dreisätzigen Geyer-Symphonie von 1973 arbeitete die Band in ihre Musik Originalausschnitte aus Politikerreden anlässlich des Begräbnisses des deutschen Großindustriellen Friedrich Flick ein. Mit der Kantate für Rockband „Mumien“ reagierte die Band 1974 auf den Putsch in Chile 1973, unter anderem mit einer Vertonung der letzten Rede des gestürzten Präsidenten Salvador Allende. Im selben Jahr erarbeitete die Gruppe zusammen mit Hans Werner Henze alternative Vertonungen des Chilelieds (Dieser chilenische Sommer war süß; 1974), Text: Rudi Bergmann (* 1950), Uraufführung war am 31. Mai 1974 in Essen (Grugahalle: Gedenkkonzert für Víctor Jara, zugleich Solidaritätsveranstaltung für den Widerstand in Chile). Grenzüberschreitend war ebenfalls die Zusammenarbeit mit Mauricio Kagel bei den „Kölner Kursen für Politische Musik“ (1975). In der Rockoper Koslowsky, für die die Band ein Jahr lang vor Ort recherchiert hatte, zeichnete Floh de Cologne 1980 das Schicksal eines Arbeiters aus dem Ruhrgebiet nach, der nach Bayern zur Maxhütte kommt.

Theater

Floh de Cologne ca.1975: v.l. Dieter Klemm, Dick Städtler. Vridolin Enxing, Theo König, Gerd Wollschon, Hansi Frank

Weniger bekannt, aber wesentlich für die Entwicklung der Band waren ihre Arbeiten für das Theater. So entstanden in Zusammenarbeit mit Roberto Ciulli am Kölner Schauspielhaus: Ein Neuer Florentinerhut nach Eugène Labiche (Verlag Hartmann&Stauffacher Köln), mit dem Markgrafen-Theater Erlangen und dem Staatstheater Wiesbaden: Rotkäppchen – ein Märchen mit viel Rock und Pop und Rum-ta-ta nach Jewgeni Schwarz (Verlag Hartmann&Stauffacher Köln)[7]. Weitere Arbeiten erfolgten in verkleinerter Besetzung nach der Auflösung (Dick Städtler, Theo König, Vridolin Enxing): Am Grillo-Theater Essen zusammen mit David Esrig eine Neufassung von Der Krieg von Carlo Goldoni (1984 Sessler-Verlag Wien), Babette oder peu à peu mit Helmut Ruge am Markgrafen-Theater Erlangen (1986), ebenfalls dort: Das Mädchen mit den Schwefelhölzern (1986).

Rezeption

Die Kritik reagierte auf die Band meist zwiespältig, so resümierten Graves/Schmidt-Joos: „Die durchaus wegweisende Musikagitation mit harten Fakten wurde […] stets durch Beigabe unnützer Fiktionen über Ausbeutung, Arbeiterelend, Klassenkampf und ein sozialistisches Utopia geschwächt“, erkannten aber an: „Immerhin gelang es Floh de Cologne als erster deutscher Rock-Band, der nach ihren ethnischen und sozialen Ursprüngen motivierbaren Aggressivität, Spontaneität und Emotionalität des Rock ’n’ Roll mit annähernd gleichwertigen Texten gerecht zu werden.“[2]

„Der Floh de Cologne hat Kabarettgeschichte gemacht, und dies mehrfach: Als ersten kam ihnen das alte Nummernkabarett zu zerfleddert und unverbindlich vor; sie bauten kompakte Programme mit durchgehendem Tenor. Als erste begannen sie, multimedial Musik als wirklich gleichberechtigten Bestandteil sowie Dia und Film ins Programm einzubauen. Als erste begannen sie, richtige Programmgeschichten, abendfüllende Bühnenwerke satirischen Inhalts zu fertigen – zumindest für Deutschland sind sie die Erfinder der Rockoper. Schließlich noch waren sie es, die engagierte Texte der Liedermacher-Aura entkleideten und saftige Songs und Schlager daraus machten; so sind sie schließlich die Großväter aller neueren deutschen Wellen geworden“

Michael Frank: Süddeutsche Zeitung, 7. April 1983[8]

Der Nachlass von Floh de Cologne befindet sich im Deutschen Kabarettarchiv in Mainz.[9]

Bühnenprogramme

Plakat des Programms Zwingt Mensch raus 1968 von HR Giger
Plakat der Rockoper Koslowsky 1979 von Wolfgang Niedecken

Zu jedem Bühnenprogramm von Floh de Cologne gab es ein programmatisches Plakat. Die Rückseite enthielt den gesamten Text des Programmes und gegebenenfalls „Anweisungen“ zum Handeln und Literaturhinweise für weiterführende „private revolutionäre Tätigkeit“. Die Vorderseite wurde von befreundeten Künstlern wie HR Giger, Dieter Süverkrüp, Stefan Siegert oder Wolfgang Niedecken gestaltet.

Diese Plakate und die LPs wurden nach den Veranstaltungen von der Gruppe persönlich verkauft, so wie sie im Übrigen alles selber machten; professionelle Aufbauhelfer (Roadies) gab es nicht. Es gehörte zum Ehrenkodex der Gruppe, die eigene Arbeit, so es möglich war, selber zu machen und dadurch die Eintrittspreise so niedrig zu halten, dass die Zielgruppen (Lehrlinge, junge Arbeiter, Studenten, Schüler) möglichst problemlos Zugang fanden. Zitat aus einem Programmheft von 1978:

Floh de Cologne, das ist keine Goldene Schallplatte und keine goldene Nase, kein Platz in der Hitparade und dem Abendprogramm des Fernsehens, kein Kunst- oder Kulturpreis und keine Subvention. Das ist Pech.

Weitere Informationen Jahr, Titel ...
JahrTitelGattung / Anmerkungen
1966Vor Gebrauch Kopf schütteln
1966Tra-Ri-Tra-Ra, die Pest ist da
1967SimSAlabimbambaSAladUSAladim
1968Zwingt Mensch raus
19697. Programm
1969Fließbandbabys Beat-Show
1970ProfitgeierRockoper
1972Lucky StreikRock-Jazz-Rakete
1973Geier-Symphony in Rock-Dur
1974MumienKantate für Rockband
1975TILTRock-Show
1976Profitgeier & Co.Rock-Revue
1978Prima Freiheit
1979KoslowskyRockoper
1982Faaterland
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Funk, Film, Fernsehen

Weitere Informationen Jahr, Werk / Ereignis ...
JahrWerk / EreignisGattungAnmerkungen


1967„SPDeia“SketchAus einer Sendung über die Essener Songtage gestrichen.
1969Zwingt Mensch rausFernsehproduktionVom WDR wegen angeblich „pornographischer Tendenzen“ abgesetzt.
1970Das wunderbare Geträume von Taifun-WilliHörspielMusik zum Werk von Dick Higgins.
1970FließbandbabyLive-ÜbertragungRadio Bremen trat zwei Tage vor dem Termin vom Vertrag zurück.
1971ProfitgeierFernsehproduktionProduktion durch Scholl-Latour und Höfer (WDR) gestrichen.
1971(Unbenannt)ORF-SendungKurzfristig abgesetzt; Honorar wurde gerichtlich erstritten.
1971Schlußwort (1 & 2)HörspielMusik zu den Stücken von Richard Hey.
1972Ende gut, alles schlechtFunk-SingspielMusik zum Werk von Richard Hey.
1973Das KraftwerkHörspielMusik und Songs; Autoren: Jens Hagen und Günter Wallraff.
1973Das TrauerspielFernsehfilmMusik und Texte; Regie: Peter Voigt.
1975Die Aufsteiger-SagaFernsehfilmMusik und Titelsong; Regie: Rolf Schübel.
1975Grüße aus NeckarsulmFilmMusik; Regie: Hannes Karnick und Wolfgang Richter.
1975Good bye, GIHörballadeMusik und Text (mit Jens Hagen).
1975Die Gruppe Floh de CologneFernsehfilmDokumentation von Peter Voigt.
1976Südfrüchte aus OberndorfFernsehfilmMusik; Regie: Wolfgang Landgraeber.
1977Das BetriebsjubiläumFernsehfilmMusik und Titelsong; Regie: Rolf Schübel.
1978Panteon MilitarFernsehfilmMusik; Regie: Wolfgang Landgraeber.
1978DreizackTV-MagazinRegelmäßige Mitarbeit am WDR-Satiremagazin.
1979Ein Mann von GesternFernsehfilmMusik und Mitwirkung; Regie: Tom Toelle.
1980KoslowskyFernsehfilmProduktion des WDR.
1980Das Land der Rosen und NachtigallenFernsehfilmMusik; Regie: Yoash Tatari.
1981Mitbestimmung im VisierFernsehfilmMusik; Regie: Yoash Tatari.
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1977 drehte die DEFA einen zweiteiligen Dokumentarfilm über die Gruppe (Regie: Rainer Ackermann, Kamera: Thomas Plenert).[10]

2019 erschien Part 1 der US-amerikanischen DVD-Serie Krautrock mit dem Titel Romantic Warrior IV. Die Serie präsentiert ausgiebige Videos und Interviews mit Vertretern der deutschen Krautrock-Szene. Part 1 behandelt die Düsseldorfer und Kölner Gruppen, unter anderem CAN, Kraftwerk und Floh de Cologne.[11][12]

2023 produzierte das OK Projekt Berlin[13] eine Visualisierungen der Chile Kantate Mumien[14] und 2025 von Fließbandbabys Beat-Show[15]. Im selben Jahr entstand ein Video von Caro Gubig zur Ballade von Samstag auf Sonntag[16] aus der Rock-Revue Faaterland.

Der Film Köln 75 aus dem Jahr 2025 verwendet den Song Fließbandbaby manchmal träum ich aus Fließbanbabys Beat-Show in voller Länge[17].

Diskografie

Floh de Cologne: Coverbild für „Mumien – Kantate für Rockband“ von HR Giger
LP Cover "Rotkäppchen" Floh de Cologne 1977 von Dieter Süverkrüp
60 Jahre Floh de Cologne – Cover der Jubiläumsausgabe aller Schallplatten

Floh de Cologne produzierte seine LPs während des Vertrages bei OHR/Metronome bei Dieter Dierks, wo auch Wallenstein, Embryo, Tangerine Dream, Witthüser & Westrupp, Ash Ra Tempel, Hoelderlin, Jeronimo und andere der späteren Größen des Deutschrock ihre Aufnahmen machten. Nach dem Umzug zum Pläne-Verlag machten sie ihre Aufnahmen in einem der wichtigsten Tonstudios für deutsche, später auch internationale Pop-Avantgarde-Musik von Conny Plank, der als „Geburtshelfer“ des so genannten Krautrocks gilt. Dort trafen sie u. a. auf Holger Czukay, Can, Grobschnitt, Kraan, Zupfgeigenhansel, Gianna Nannini und andere. Die LP Koslowsky wurde 1980 im Tonstudio am Dom von Martin Hömberg produziert. Als Tontechniker fungierte eine weitere deutsche Krautrock-Größe: Zeus B. Held (Birth Control, Guru Guru). Seit 2024 veröffentlicht ZYX Music die ehemaligen LPs sowohl als Vinyl wie auch CDs in einer sorgfältig editierten Ausgabe. Bisher dort erschienen: Mumien (2024), Koslowsky (2025), Faaterland (2025). Seit dem Frühjahr 2026 erscheint im ZYX Verlag aus Anlass des sechzigjährigen Bestehens der Gruppe eine vollständige Neuausgabe aller LPs in einer CD-Ausgabe (10 CD-Box) und 2 Vinylboxen à 6 LPS (Vol. 1 und Vol. 2). Der Verlag schreibt dazu:

"Die 10-CD-Box ist eine Werkschau der politischen Rockband Floh de Cologne und enthält sämtliche Aufnahmen zentraler Alben und Songs. Enthalten sind folgende CDs: Mumien, Geyer Symphonie, Lucky Streik, Profitgeier, Fließbandbabys Beat Show, Koslowsky & Faaterland, Vietnam, Prima Freiheit, Rotkäppchen, Tilt! Die Box bietet einen umfassenden Überblick über das Gesamtwerk der Band und richtet sich an Sammler sowie Musikliebhaber, die die deutsche Protest- und Rockgeschichte in hochwertiger Edition erleben möchten."[18]

Alben

Weitere Informationen Jahr, Titel ...
JahrTitelLabelAnmerkungen


1968VietnamPlänemit Dieter Süverkrüp
1970Fließbandbabys Beat-ShowOhr
1971Rockoper ProfitgeierOhr
1973Lucky StreikOhrDoppel-LP
1974Geier-SymphoniePläne
1974Mumien – Kantate für RockbandPläne
1975TiltPläne
1977Rotkäppchen – ein Märchen mit viel Rock und Pop und Rum-ta-taPlänenach Jewgeni Schwarz; mit Hanns Dieter Hüsch, Franz Josef Degenhardt u. a.
1978Prima FreiheitPläne
1980KoslowskyPläne
1983FaaterlandPläne
2026GesamtausgabeZYX MusicAlle Alben auf CD und Vinyl
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Single und EP

Weitere Informationen Jahr, Titel ...
JahrTitelLabelAnmerkungen
1970„St. Pauli, du mein Loch zur Welt“ / „Bruno-Lied“OhrSingle
1972„Emil in Erkenschwick“ / „Zahlen musst Du“OhrSingle
1973„Der Löwenthaler“ / „Bayerisches Heimatlied“OhrSingle; mit Dieter Süverkrüp
1974"Dieser chilenische Sommer war süß"PläneEP
1983„Hey Mama fix“PläneSingle
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Compilations

Weitere Informationen Jahr, Titel ...
JahrTitelLabelAnmerkungen
1970OhrenschmausOhrDoppel-LP; mit anderen Künstlern
1971Lehrlinge zusammenhaltenPläneSampler; mit anderen Künstlern
1971Warum ist die Banane krumm?PläneSampler; mit anderen Künstlern
1971Mitten ins OhrOhrDoppel-LP; Sampler
1974Konzert für ChilePläneDoppel-LP; Live-Mitschnitt
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Literatur

  • Profitgeier und andere Vögel. Agitationstext, Lieder, Berichte (= Wagenbach-Quartheft; 53). Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1971.
  • Gerd Wollschon, Floh de Cologne: Sudel-Lexikon. Satirisches Wörterbuch für gelernte Deutsche. 250 Hieb- und Stichwörter mit vielen praktischen Zeichnungen. Satire-Verlag, Köln 1977, ISBN 3-88268-001-6.
  • Rock gegen Rechts. Weltkreis-Verlag, Dortmund 1980.
  • Andreas Ciesielski: „Für die Zukunft seh’n wir rot.“ Report über „Floh de Cologne“. In: Ernst Günther, Heinz P. Hofmann, Walter Rösler (Hrsg.): Kassette. Ein Almanach für Bühne, Podium und Manege (= Kassette). Nr. 5. Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, Berlin 1981, S. 7–15.
Commons: Floh de Cologne – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur von und über Floh de Cologne im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

Nachweise

  • Steve B. Peinemann: Die Wut, die du im Bauch hast – Politische Rockmusik: Interviews, Erfahrungen. 1980, ISBN 3-499-14668-1, S. 22–43
  • Archiv Floh de Cologne im Deutschen Kabarett-Archiv Mainz
  • Bildquellen: Archiv Vridolin Enxing

Einzelnachweise

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