Westenergie Sporthalle
Sporthalle in Mülheim an der Ruhr
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Die Westenergie Sporthalle ist die größte Sporthalle der Stadt Mülheim an der Ruhr.
| Westenergie Sporthalle | ||
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| Frühere Namen | ||
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RWE Rhein-Ruhr Sporthalle (bis September 2009) | ||
| Daten | ||
| Ort | 4568 Mülheim an der Ruhr, Deutschland | |
| Koordinaten | 51° 25′ 24,2″ N, 6° 53′ 35,1″ O | |
| Baubeginn | 2003 | |
| Eröffnung | Februar 2005 | |
| Kapazität | 3.000 Plätze | |
| Veranstaltungen | ||
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| Lage | ||
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Geschichte
Die Sporthalle wurde nach einer Bauzeit von 19 Monaten im Februar 2005 als RWE Rhein-Ruhr-Sporthalle offiziell eröffnet. Sie steht an derselben Stelle wie die vorherige Sporthalle an der Carl-Diem-Straße (Entwurf: Heinz Goesmann 1969).
Die Fläche von 31 × 57,50 m kann in vier separate Spielfelder unterteilt werden. Für Publikumsveranstaltungen stehen bis zu 3000 statt zuvor 1100 Plätze zur Verfügung.[1] Die erste Großveranstaltung in der neuen Halle waren die German Open Badminton Championships im März 2005, die auch in den folgenden Jahren hier ausgetragen wurden. 2008 und 2009 fand hier der DFB-Futsal-Cup statt. Drei Jahre lang war zwischen 2012 und 2014 die European Darts Championship in der Mülheimer Halle beheimatet.
Auch ein internationales Snooker-Turnier fand hier bereits statt, ebenso wie große Boxkämpfe (unter anderem von Artur Abraham) oder nationale und internationale Tanzwettbewerbe.
Im Oktober 2009 änderte der Hauptsponsor den Namen in RWE-Sporthalle ab. Ab September 2016 firmierte sie unter dem Namen innogy Sporthalle,[2] seit Oktober 2020 als Westenergie Sporthalle.[3] Im Rahmen der Rhine-Ruhr Summer World University Games 2025 werden in der Westenergie Sporthalle die Badmintonwettbewerbe ausgetragen.
