Wikiwand AI

What Lies Ahead

Lied des englischen Singer-Songwriters und Rockmusikers Peter Gabriel (2014) From Wikipedia, the free encyclopedia

What Lies Ahead ist ein Lied des britischen Pop-Rock-Musikers Peter Gabriel aus dem Jahr 2026, dessen Ursprünge auf das Jahr 2014 zurückgehen. Ursprünglich entwickelte es Gabriel aus einer Melodie seines Sohnes Isaac Ralph Gabriel.[2]

Länge3:11 (unfertige Liveversion 2014)
2:52 (Bright-Side Mix)
2:54 (Dark-Side Mix)
Autor(en)Peter Gabriel
Schnelle Fakten Peter Gabriel, Veröffentlichung ...
What Lies Ahead
Peter Gabriel
Veröffentlichung 20. November 2014
3. März 2026[1]
Länge 3:11 (unfertige Liveversion 2014)
2:52 (Bright-Side Mix)
2:54 (Dark-Side Mix)
Genre(s) Artrock, Progressive Rock, Pop, Weltmusik
Autor(en) Peter Gabriel
Produktion Peter Gabriel
Label Real World Records
Album Back to Front Tour (Encore Series, frühe unfertige Fassung)
o\i (2026)
Schließen

Geschichte

Peter Gabriel spielt auf Tourneen manchmal neue Songs bevor diese endgültig fertig sind, da er den Entwicklungsprozess genauso interessant findet, wie das Endprodukt. What Lies Ahead entwickelte er aus einer Melodie, mit der sein älterer Sohn Isaac herumspielte. Diese fand Peter Gabriel sehr schön und dachte, dass er daraus etwas machen könne.[3] Obwohl Gabriel den Liedtext noch nicht fertig hatte, spielte er das Lied bei einigen der Back to Front[4][5]-Shows.[1][6][7] Die Weltpremiere war am 20. November 2014 in Turin[8] im Pala Alpitour als Piano-Ballade mit Cello-Begleitung durch Linnea Olsson.[9][10] Diese Version mit unfertigem Liedtext (in „Gabrielese“, einer Art gesungenem Blindtext) wurde mit den Encore Series-Aufnahmen der entsprechenden Konzerte veröffentlicht,[11] die auch auf dem Online-Musikdienst Bandcamp verfügbar sind.[12]

What Lies Ahead wurde wieder am Anfang der i/o The Tour bei den ersten Konzerten in Europa und dann wieder gegen Ende der Tournee in Nordamerika gespielt.[13] Die erste Aufführung mit vollständigem Liedtext[14] war bei dem ersten Konzert der Tournee am 18. Mai 2023 in Krakau, Polen in der Tauron Arena.[15][16] Zu hören war What Lies Ahead bei den ersten drei Konzerten der Europa-Tour im Mai in Krakau, Verona und Mailand und bei drei der letzten vier Konzerte in Nordamerika im Oktober in Denver, Austin und Houston.[17]

Das Lied wurde jedoch nicht als Studioaufnahme auf dem Studioalbum i/o[18] veröffentlicht, was seit dem WOMAD Festival 2023 in Charlton Park am 28. und 29. Juli 2023 klar war, bei dem das Album i/o in einer „immersive listening session“ in voller Länge im Luke Jerram Studio's The Museum of the Moon in Hans-Martin Buffs Dolby Atmos-In-Side Mix gespielt wurde.[19] Trotzdem wäre es beinahe bereits auf dem Album i/o veröffentlicht worden. Dort hätte es die Stelle eingenommen an der sich dann tatsächlich So Much[20] befand.[21] Nach den Angaben des Deutschen Genesis Fanclub 'it' wurde wie bei den auf dem Album i/o veröffentlichen Liedern jeweils ein Bright-Side Mix gemixt von Mark „Spike“ Stent und ein Dark-Side Mix gemixt von Tchad Blake[22] und der Atmos In-Side Mix gemixt von Hans-Martin Buff[23] erstellt.[8] Ein In-Side Mix in Dolby Atmos war am 1. Februar 2026 noch nicht angekündigt, es werden jedoch im Laufe des Jahres 2026 weitere Versionen erwartet.[24] Hans-Martin Buff bestätigte am 3. Januar 2026, dass die Veröffentlichung weiterer Versionen der o\i-Titel in Dolby Atmos geplant sei. Im August 2026 gingen Beobachter davon aus, dass die Dolby-Atmos-Versionen der Album-Titel mit dem Album-Release im November veröffentlicht werden würden.[25]

o\i,[26] der Nachfolger von i/o, war Anfang 2025 weiterhin im Entstehungsprozess. Im Rahmen eines Genesis-Specials der britischen Musikzeitschrift Mojo verriet Peter Gabriel, dass er am Nachfolger von i/o arbeitet und dieser o\i heißen soll, was für i/o rückwarts steht. Bereits vor der Veröffentlichung von i/o sagte Gabriel, dass er bereits weitere Lieder fertig hat. Im Rahmen des letzten Full Moon Videos des Jahres 2023 (zum November-Vollmond des Jahres und in Bezug auf Live And Let Live) verriet er zudem, dass das Lied What Lies Ahead „auf dem nächsten Album sein werde“.[27]

Der Bright-Side Mix von Mark „Spike“ Stent wurde für das Album o\i am dritten Vollmond des Jahres 2026 (Blood Moon oder Worm Moon) am 3. März 2026 offiziell veröffentlicht und ist kürzer als die Version im unfertigen Zustand von 2014.[28] Die endgültige Studio-Fassung von What Lies Ahead ist mit unter drei Minuten eines der bisher kürzesten Lieder von Peter Gabriel. Der Dark-Side Mix von Tchad Blake wurde am Tag vor dem Neumond am 18. März 2026 veröffentlicht und ist 2 Sekunden länger als der Bright-Side Mix.[29][30]

Artwork

Das Cover-Artwork der Single zeigt ein 52 × 70 cm großes auf Seide gesticktes Bild, entworfen von der legendären US-amerikanischen feministischen Künstlerin und Schriftstellerin Judy Chicago aus dem Jahr 1982.[31][Anm. 1] Birth Tear / Tear zeigt die Schmerzen der Geburt. Gabriels Ansicht nach wird kein Mann jemals wirklich verstehen können, was das bedeutet. Die Geburt einer Idee hätte jedoch viele jedoch weniger schmerzhafte Parallelen. Er freut sich, dass Chicago der Verwendung ihres Werks gestattet hat. Judy Chicago beschäftigte von 1980 bis 1985 über 150 Mitarbeiter, die an ihren Entwürfen arbeiteten, die sich alle mit dem Thema Geburt befassten, da sie der Meinung war, dass in dem westlichen Kulturraum die Geburt nicht wirklich als eigenständiges Thema behandelt wurde. Das hier verwendete besondere Design wurde im Rahmen des Projekts, in dem sich 150 Frauen an der Erschaffung der einzelnen Objekte beteiligten, von Jane Gaddie Thompson in Houston, Texas gestickt und ist laut Gabriel ein wirklich beeindruckendes Werk. Es gäbe ein wunderbares Zitat von Judy Chicago, in dem sie sagt: „Truth can be found in the ignored, the forgotten, and the left out.“ (= „Die Wahrheit ist in dem zu finden, was ignoriert, vergessen und ausgelassen wird.“). Das erinnerte Gabriel ein wenig an ein Zitat von Gaetano Pesce: „that beauty in the future will lie in the imperfection“ (= „Die Schönheit der Zukunft wird in der Unvollkommenheit liegen“). Gabriel bezieht das insbesondere auf die Welt der künstlichen Intelligenz und Robotik, in die wir gerade eintreten. Ihm scheint es, als würde sich unsere Gesellschaft von offenem Denken entfernen. Auch die kreativen Künste und Universitäten waren bisher Orte, an denen Ideen erforscht und Debatten geführt wurden. Gabriel hasst die Bestrebungen, all das zu unterbinden.[1] Auf dem Bild sind verschlungene Ornamente in dunklem Rot zu sehen, die erst auf den zweiten Blick die Darstellung einer Frau mit überweit aufgerissener Vulva offenbaren.[32] Es wird der quälende und schmerzhafte Aspekt einer Geburt gezeigt. Das Gesicht der Frau ist verzerrt in einem enormen Schrei. Die Stickerin Thompson erfreute sich daran, dass die Nabelschnur im Bild „rund und sanft gedreht, voller Magie und Leben ist“. Dieses Bild ist das erste für o\i, das im Querformat ausgeführt ist.[33]

Hintergrund

Bei der Back to Front Tour wurde Gabriel von Linnea Olsson und Jennie Abrahamson als Begleitsängerinnen begleitet, Linnea Olsson spielte zudem den Cello-Part bei What Lies Ahead. Dieser gefiel Gabriel so gut, dass er ihn auch für die endgültige Studio-Fassung von o\i verwendete. John Metcalfe fügte für die Orchester-Sessions erneut mit dem ständigen New Blood Orchestra im Jahr 2022 noch einige weitere Elemente hinzu. Außerdem ist bei der endgültigen Studio-Fassung der ebenfalls schwedische Männerchor Orphei Drängar zu hören, der auch schon bei dem Lied This Is Home[34] auf dem Album i/o zu hören war.[35] Laut Gabriel schafft dieser eine „sehr seltsame Stimmung, kraftvoll und emotional“, was eine großartige Art sei, einen Song zu beginnen. Dabei handelte es sich um einen Vorschlag von Brian Eno.[1][36]

Inhalt und Bedeutung

In dem Liedtext sinniert Gabriel über die Zukunft und ihre unvorhersehbaren Wendungen. Das Lied ist seinem Vater Ralph Parton Gabriel[37][38] gewidmet, wie auch schon zuvor der Titel Father, Son auf dem Soundtrack-Album OVO.[39] Gabriel mochte nach seiner Aussage spirituelle, inspirierende Musik schon immer, weil Menschen manchmal an einen anderen Ort gelangen, wenn sie sich zurückziehen und einfach nur dieses Gefühl von etwas anderem da draußen wahrnehmen. Obwohl er selbst nicht religiös sei, habe er definitiv ein Gespür dafür. Genau das habe er sich mit dem Chor im Vordergrund erhofft, dass man sofort in diese andere Welt eintaucht.[1]

Außerdem handelt es sich bei What Lies Ahead um ein Lied über Erfinder und Erfindungen. Gabriels Vater Ralph Parton Gabriel war Elektroingenieur und Erfinder und hielt rund sieben verschiedene Patente, darunter eines für das Dial-a-Program aus dem Jahr 1971, das erste Glasfaser-Kabelfernsehsystem.[40][41] Gabriel erlebte mit, wie frustrierend es für seinen Vater war, nicht nur eine Idee zu verwirklichen, was normalerweise viele Anläufe erfordert, sondern sie dann auch noch an Leute zu verkaufen, die das nötige Kleingeld haben, und schließlich an die Außenwelt. Deshalb interessierte er sich schon immer für den kreativen Prozess und dafür, wie er bei Erfindern abläuft.[1] Grundsätzlich verweist Gabriel außerdem darauf, dass sich der Song allgemein auf Menschen bezieht, die kreativ die Welt gestalten wollen. What Lies Ahead besteht nur aus zwei Strophen. Der Liedtext der ersten beinhaltet eine Momentaufnahme von einem Hügel auf dem eine Werkstätte steht. Ein Mast reicht vom Dach in den Himmel, fängt Blitze und Lichtkränze ein und leitet sie durch Kupferspulen bis in den Grund.[42] Die zweite Strophe wechselt die Situation und Beschreibung komplett und spricht mit „du“ eine unbekannte Person an, die „aus dem nirgendwo“ („pulled from nowhere“) kommend und „im Scheitern geschmiedet“ („forged in failure“) gegen den Strom schwimmt. Diese würde ganz klar sehen, „was voraus liegt“ („what lies ahead“). Im Schlussteil werden diese Gedanken zusammengefasst in „Was vor dir liegt, formt sich in deinen Händen“ („What lies ahead Is forming in your hands“).[43]

Musik

What Lies Ahead ist in der unfertigen Version von 2014 eine einfache essentielle sanfte Piano-Ballade mit stimmungsvoller, zarter Atmosphäre, die durch Gabriels raue Stimme und durch das Cello-Solo und die Chorparts noch verstärkt wird.[44]

Der am 3. März 2026 veröffentlichte Bright-Side Mix ist von der Struktur her recht einfach gehalten. Das Lied besteht aus zwei Strophen gibt es mit je acht Zeilen, von denen jeweils zwei einen Melodieverlauf bilden, der sich in den beiden folgenden Zeilen wiederholt. Es gibt keinen Refrain und keine Bridge, stattdessen lediglich einen trennenden Instrumentalteil in der Mitte und eine einfache Schlussphase. Das Arrangement folgt dem sich wiederholenden Aufbau nicht streng. Es bekommt über den Verlauf des Liedes eine kontinuierliche Fortentwicklung. Der Beginn mit tief summenden Männerchorstimmen geht in gezupfte Zusätze der Streicher und Bass-Einwürfe bis hin zu bewegter Begleitung und dann zurück zu liegenden Linien am Ende über. Gabriels Stimme ist weit vorne zu hören und wirkt klar und mit dem deutlich hörbaren Hall auch feierlich. Das Zwischenspiel wird von dem New Blood-Orchester und von übereinander verlaufenden Cello-Figuren getragen. Von Beginn an ist die Begleitung in ausschließlich tiefen Lagen angelegt. Erst zur zweiten Strophe kommen durch die Streicher mehr Höhen und eine beweglichere und verschlungenere Untermalung dazu. Insgesamt gesehen bleibt das Stück nach Ansicht von Thomas Schage vom Deutschen Genesis Fanclub weich und freundlich und behält durchgehend eine wehmütige Stimmung, die aber nicht bis in dunkle Abgründigkeit führt. Der Chor Orphei Drängar schafft eine Atmosphäre, die Gabriel „fremdartig, kraftvoll und emotional“ nennt. Das Orchester-Arrangement von John Metcalfe bleibt bescheiden, trägt jedoch unverkennbar seine Handschrift. Tony Levin trägt die markanten Bassfiguren bei. Linnea Olssons Cello-Spiel zeigt einen warmen Stil im Zwischenspiel. Paolo Fresus Trompete ist in dieser Version kaum zu hören, ganz im Gegensatz zu dessen eigener Instrumentalversion.[45] Gabriel verzichtet hier ganz bewusst auf sein Hauptinstrument Klavier oder auf andere Tasteninstrumente.[43]

Der überraschend bereits am 18. März 2026 veröffentlichte Dark-Side Mix stammt noch aus der Produktionszeit des Albums i/o. Wahrscheinlich waren beide Mixe daher schon 2023 fertig. Die Unterschiede liegen im Detail: Die Gesamtstruktur beider Versionen unterscheidet sich nicht. Der Beginn mit dem Männerchor, dem hinzugefügten Bass und den gezupften Streichern, dem Cello-Zwischenspiel von Linnea Olsson und die mehr hervortretende Begleitung durch die Streicher in der zweiten Hälfte sind ebenfalls vorhanden, aber milder in der Bearbeitung. Die Bestandteile fügen sich mehr ineinander. Das Bassspiel von Tony Levin ist weicher im Klang und bleibt unauffälliger. Der Gesang steht deutlich weniger im Vordergrund. Er ist breiter in das Panorama gesetzt und wirkt dadurch weniger laut. Die verschiedenen Schichten des Cello-Zwischenspiels sind klarer voneinander getrennt. Die Trompete von Paolo Fresu ist in der zweiten Hälfte jetzt auch tatsächlich zu hören. Dort sind die Streicher jetzt weniger im Vordergrund und wirken weicher. Bisher waren immer bei dem Bright-Side Mix alle Elemente ineinander fließend, während sie im Dark-Side Mix in den Vordergrund geholt wurden und dadurch freigestellter waren, ist es hier genau andersherum. Die Begleitung bildet bei dem Dark-Side Mix mehr eine Einheit, was dessen Wirkung weniger spitz macht.[46]

Bandcamp Exclusives

Für die Abonnenten des Kanals von Peter Gabriel bei dem Online-Musikdienst Bandcamp werden vor der Veröffentlichung des kompletten Albums wie bei i/o zusätzlich zu den Bright-Side und den Dark-Side Mixen Session-Outtakes und alternative Versionen der bis dahin veröffentlichten Titel des Albums o\i auch zum Download zur Verfügung gestellt.[24]

What Lies Ahead (Bandcamp version) – 2:56 – Hierbei handelt es sich um eine frühe Version vom Oktober 2022. In dem Full Moon-Video zu diesem Lied[47] erzählt Peter Gabriel, dass er normalerweise viel am Klavier oder Keyboard komponiert, aber bei What Lies Ahead bewusst versucht hat, andere Wege für das Arrangement zu finden. Diese frühe Version bleibt diesem ursprünglichen Ansatz treu und enthält das hier noch von Tom Cawley gespielte Klavier, das zu diesem Zeitpunkt noch ein zentraler Bestandteil des Songs war.[48] Außerdem ist das Cello von Linnea Olsson von der Back to Front Tour zu hören und zum ersten Mal wurde Paolo Fresus Trompetenspiel in den Mix integriert. Es fehlt noch der Chorgesang von Orphei Drängar. Diese Version beginnt zurückhaltend nur mit dem Klavier von Tom Cawley und einem tiefen Summen. Bei diesem handelt es sich hier jedoch noch nicht um die Chorfassung, sondern um eine einfachere Ausführung. Cawley spielt eine zarte Pianobegleitung dazu. In der Instrumentalpassage zwischen den beiden Strophen kommen das Cello und die Trompete gleichwertig mit jeweils nur einer Stimme zur Geltung. Am Ende der zweiten Strophe und in Schlussteil sind beide erneut zu hören. In der endgültigen Version besteht das Cellospiel aus verschiedenen übereinandergelegten Stimmen und die Trompete ist nur noch ein weiteres Element darin.[49][50]

Mitwirkende

(Quellen:[8][35][44][51][52])

Hauptmusiker

Orchesterpersonal

auf dem Album o\i:

  • Mitglieder des New Blood Orchestra
    • Geigen – Everton Nelson, Richard George, Natalia Bonner, Cathy Thompson, Debbie Widdup, Odile Ollagnon, Ian Humphries, Louisa Fuller, Martin Burgess, Clare Hayes, Charles Mutter, Marianne Hayne
    • Bratschen – Bruce White, Rachel Roberts, Fiona Bonds, Peter Lale
    • Celli – Ian Burdge, Caroline Dale, Tony Woollard, Chris Worsey, William Schofield, Chris Allan
    • Kontrabässe – Chris Laurence, Lucy Shaw, Stacey Watton
    • Orchester-Arrangements – John Metcalfe, Peter Gabriel
    • Dirigent – John Metcalfe

Chorpersonal

auf dem Album o\i:

  • Chorgesang – Orphei Drängar
    • Erste Tenöre – Per Bergeå Af Geijerstam, Lukas Gavelin, Stefan Grudén, Lionel Guy, Samuel Göranzon, Björn Hagland, Peter Hagland, Henrik Hallingbäck, Magnus Hjerpe, Oskar Johansson, Lars Plahn, Carl Risinger, Alexander Rosenström, Pär Sandberg, Magnus Sjögren, Magnus Store, Stefan Strålsjö, Henrik Sundqvist, Staffan Sundström, Jon Svedin, Olle Terenius, Maki Yamada
    • Zweite Tenöre – Johan Berglund, Kristian Cardell, Jens Carlander, Jun Young Chung, Joakim Ekedahl, Olle Englund, Nils Frykman, Anton Grönberg, Johan Hedlund, Daniel Hjerpe, Fredrik Kjellröier, Kristofer Klerfalk, Nils Klöfver, Mattias Lundblad, Per-Henning Olsson, Peter Stockhaus, Peter Stureson, Anders Sundin, Erik Sylvén, Clas Tegerstrand, Magnus Törnerud, Sebastian Ullmark, Oskar Wetterqvist, Erik Östblom
    • Erste Bässe – Jonas Andersson, Filip Backström, Nils Bergel, Rickard Carlsson, Daniel Dahlborg, Oloph Demker, Nils Edlund, Erik Hartman, Lars Johansson Brissman, Elis Jörpeland, Jan Magnusson, Johan Morén, Tobias Neil, David Nogerius, Stein Norheim, Jacob Risberg, Stefan Simon, Henrik Stolare, Tor Thomsson, Håkan Tribell, Gunnar Wall, Fredrik Wetterqvist, Kristofer Zetterqvist, Samuel Åhman
    • Zweite Bässe – Gustav Alberius, Lars Annernäs, Emil Bengtsson, Anders Bergendahl, Peter Bladh, Max Block, Ludwig Engblom Strucke, Stefan Ernlund, Fredrik Hoffmann, Boris Klanger, Adam Liifw, Andreas Lundquist, Marcus Lundwall, Joakim Lücke, Johan Muskala, Björn Niklasson, Mattias Nilsson, Elias Norrby, Ola Olén, Carl Sandberg, Magnus Schultzberg, Anand Sharma, Isak Sköld, David Stålhane, Stefan Wesslegård, Gustav Åström
    • Chorleiterin – Cecilia Rydinger Alin
    • Chor-Arrangements – Peter Gabriel mit Dom Shaw

Technisches Personal

auf dem Album o\i:

  • Stefano Amerio – Tontechniker im ArteSuono Studio
  • Tchad Blake – Mixing (Dark-Side Mix)
  • Hans-Martin Buff – Dolby Atmos-Mixing (In-Side Mix)
  • Richard Chappell – Tontechniker
  • Matt Colton – Mastering in den Metropolis Studios
  • Lewis Jones – Orchester-Assistenz-Tontechniker
  • Faye Dolle – Assistenz-Tontechnikerin
  • Peter Gabriel – Liedtext, Komposition, Produktion
  • Erland von Heijne – Chor-Tontechniker im Alfvénsalen
  • Oli Jacobs – Tontechniker
  • Lewis Jones – Orchester-Tontechniker
  • Katie May – Tontechnikerin
  • Dom Shaw – Tontechniker, Assistenz-Tontechniker
  • Mark „Spike“ Stent – Mixing (Bright-Side Mix)
  • Luie Stylianou – Orchester-Assistenz-Tontechniker
  • York Tillyer – Full Moon Video

Unternehmen

auf dem Album o\i:

Rezensionen

Die unfertige Version von What Lies Ahead von 2014 weckt nach Fabian Broicher von der Musikzeitschrift Rolling Stone als zarte Piano-Ballade mit einfallsreichen Cello-Melodien Erinnerungen an die Arbeiten von Tom Waits oder Harry Nilsson, allerdings mit Gabriels charakteristischen, einfallsreichen harmonischen Wendungen.[53] Gabriels Gesang ist nach Chris Coplan von der Musikwebsite Consequence von nahezu unendlicher Verlorenheit geprägt.[54]

Coverversionen

Der italienische Jazztrompeter Paolo Fresu nahm 2016 eine instrumentale Jazz-Version von What Lies Ahead mit dem kubanischen Jazz-Pianist Omar Sosa und dem italienischen Cellist Piero Salvatori auf[45] und schickte diese an Peter Gabriel. Dieser gab die Erlaubnis diese in ein jazzigeres Gebiet gebrachte Aufnahme am 29. April 2016 zu veröffentlichen, da er diese sehr gefühlvoll und mit Herz gespielt fand.[6] Diese Aufnahme wurde auch auf dem Album Eros von Paolo Fresu veröffentlicht.[55]

Siehe auch

Literatur

  • Alfredo Marziano, Luca Perasi: Peter Gabriel – The Rhythm Has My Soul. The Stories Behind the Songs. L.I.L.Y. Publishing, Mailand 2024, ISBN 978-88-909122-7-6, Back to Front – Live in London – Other Songs from the Period, S. 266–267 (englisch).

Anmerkungen

  1. Bildunterschrift auf der Webseite: „Judy Chicago, Birth Tear, 1982, embroidery on silk, 20.5 x 27.5 in., embroidery by Jane Gaddie Thompson, private collection. © Chicago Woodman LLC, Judy Chicago/Artists Rights Society (ARS), New York; Photo © Chicago Woodman LLC, Donald Woodman/ARS, NY“ (= „Judy Chicago, Birth Tear, 1982, Stickerei auf Seide, 52 x 70 cm, Stickerei von Jane Gaddie Thompson, Privatsammlung). © Chicago Woodman LLC, Judy Chicago/Artists Rights Society (ARS), New York; Foto © Chicago Woodman LLC, Donald Woodman/ARS, NY“

Einzelnachweise

Related Articles

Timelines

Top Qs

Fact Checks