Wielandsberg (Gemeinde Heidenreichstein)
Ortschaft im Bezirk Gmünd
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Wielandsberg ist eine Ortschaft und gleichzeitig eine Katastralgemeinde der Stadtgemeinde Heidenreichstein im nordwestlichen Waldviertel mit 43 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025).[1]
| Wielandsberg (Zerstreute Häuser) Ortschaft Katastralgemeinde Wielandsberg | ||
|---|---|---|
| Basisdaten | ||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Gmünd (GD), Niederösterreich | |
| Gerichtsbezirk | Gmünd in Niederösterreich | |
| Pol. Gemeinde | Heidenreichstein | |
| Koordinaten | 48° 50′ 31″ N, 15° 5′ 37″ O | |
| Einwohner der Ortschaft | 43 (1. Jän. 2025) | |
| Gebäudestand | 35 (2001) | |
| Fläche d. KG | 41,48 ha (31. Dez. 2023) | |
| Statistische Kennzeichnung | ||
| Ortschaftskennziffer | 03647 | |
| Katastralgemeindenummer | 07136 | |
| Zählsprengel/ -bezirk | Heidenreichstein-Südwest (30916 002) | |
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||
Geographie
Die Streusiedlung Wielandsberg grenzt wie folgt an die Katastralgemeinden der Stadtgemeinde Heidenreichstein: im Norden an Kleinpertholz und im Süden an Seyfrieds. Im Osten von Wielandsberg liegt die Katastralgemeinde Aalfang der Gemeinde Amaliendorf-Aalfang.[2]
Wielandsberg befindet sich auf 558 m ü. A. und am 1. April 2020 umfasste die Ortschaft 34 Adressen.[3]
Der Wielandsberger Wald befindet sich in der benachbarten Katastralgemeinde Seyfrieds.
Geschichte
Der Ortsname wurde 1563 urkundlich erwähnt.
Die Siedlung entstand in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und 1784 wurde eine eigene Katastralgemeinde gebildet. 1850 schloss sich der Ort mit 161 Einwohnern der Marktgemeinde Heidenreichstein an.
1913 wurde in der Katastralgemeinde eine Freiwillige Feuerwehr gegründet.
Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in Wielandsberg zwei Gastwirte, ein Gemischtwarenhändler und ein Viktualienhändler ansässig.[4]
Literatur
- Erich Geppert, Karl Pichler: Kleinpertholz und Wielandsberg, in: 800 Jahre Heidenreichstein, Waldviertel – Kultur und Geschichte, Heidenreichstein 2005, S. 362 ff.
- Ortsverzeichnis 2001 Niederösterreich (PDF; 4,8 MB), Statistik Austria, Wien 2005, ISBN 3-902452-42-0, S. 114.
