Wildensorg
Wildensorg ist ein Stadtteil der Stadt Bamberg im bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken.
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Wildensorg ist ein Gemeindeteil der kreisfreien Stadt Bamberg (Oberfranken, Bayern).[2] Die Gemarkung Gaustadt hat eine Fläche von 5,077 km². Sie ist in 853 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 5951,60 m² haben.[1][3]
Wildensorg Kreisfreie Stadt Bamberg | |
|---|---|
| Koordinaten: | 49° 53′ N, 10° 52′ O |
| Höhe: | 292 m ü. NHN |
| Fläche: | 5,08 km²[1] |
| Einwohner: | 786 (25. Mai 1987)[Ohne Beleg] |
| Eingemeindung: | 1. Juli 1972 |
| Postleitzahl: | 96049 |
| Vorwahl: | 0951 |
Luftbild (2022) | |
Lage
Das Kirchdorf Wildensorg liegt südwestlich des Stadtzentrums von Bamberg, zwischen Stegaurach und der Altenburg.
Geschichte
Im Jahr 1435 baten die zwei Weinbauern Conz Pratengeyer und Burgkart Hetzer den Fürstbischof Anton von Rotenhan, ob sie sich bei Weinbergen am Fuße der Altenburg niederlassen dürften. Dieser erlaubte ihnen zwei Häuser zu bauen, welches den Anfang des Häckerdorfes Wildensorg bereitete. Wildensorg wurden im Zuge der bayrischen Gebietsreform am 1. Juli 1972 zu Bamberg eingemeindet.
Bevölkerungsentwicklung

| Einwohnerentwicklung in Wildensorg von 1871 bis 1987[4] | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | Jahr | Einwohner | ||||||||||
| 1871 | 307 | 1970 | 432 | ||||||||||
| 1925 | 262 | 1987 | 786 | ||||||||||
| 1950 | 329 | ||||||||||||
Sehenswürdigkeiten
- Ortsbrunnen von 1435
- Kapelle mit einer Marter von 1755
Vereine
- Obst- und Gartenbauverein Bamberg – Wildensorg e. V.
- Bürgerverein Wildensorg e.V.
- DJK Don Bosco Bamberg
Baudenkmäler
Literatur
- Bürgerverein Wildensorg: Chronik Wildensorg 1435–1985. Bamberg, 1985
