Wikiwand AI

Wilhelminensglück

Wohnplatz der Gemeinde Schipkau From Wikipedia, the free encyclopedia

Wilhelminensglück (auch als Krankenhaussiedlung bezeichnet) ist eine Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts entstandene Bergbausiedlung des Schipkauer Ortsteil Klettwitz, namensgebend war eine Brikettfabrik im Nordwesten von Klettwitz.

Schnelle Fakten Gemeinde Schipkau ...
Wilhelminensglück
(Krankenhaussiedlung)Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/Alternativname falsch
Gemeinde Schipkau
Koordinaten: 51° 33′ N, 13° 53′ O
Postleitzahl: 01998
Vorwahl: 035754
Schließen
Alte Schachtanlage
Herz Jesu Kirche
Altar der Herz Jesu Kirche

Geschichte

Wilhelminensglück verdankt seine Entstehung der Braunkohlen-Grube „Wilhelminensglück“ der Clettwitzer Werke Julius Treuherz und zugehörigen Brikettfabrik „Wilhelminensglück“ I/II in den Jahren 1886/1887 sowie der Anhaltische Kohlenwerke AG in den Jahren 1896/1897.[1][2] Seit den 1950er Jahren wird die Siedlung auch als „Krankenhaussiedlung“ bezeichnet. Der westliche Siedlungsteil wurde bereits in den 1930er Jahren für den Tagebau Klettwitz weggebaggert.

Geografie

Wilhelminensglück gehört zur Großgemeinde Schipkau, liegt nordöstlich des alten Klettwitzer Bahnhofs[3][4] östlich des Windpark Klettwitz-Nord südlich zur Ortslage Herrnmühle am Krankenhaus Klettwitz.

Sehenswürdigkeiten/Denkmäler

Einzelnachweise

Related Articles

Timelines

Top Qs

Fact Checks