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Woher weißt du, dass es Liebe ist

Film von James L. Brooks (2010) From Wikipedia, the free encyclopedia

Woher weißt du, dass es Liebe ist (Originaltitel How Do You Know) ist eine US-amerikanische Liebeskomödie von James L. Brooks mit Reese Witherspoon, Owen Wilson und Paul Rudd in den Hauptrollen. Der Film hatte am 13. Dezember 2010 Weltpremiere in Los Angeles und lief am 20. Januar 2011 in den deutschen Kinos an.

TitelWoher weißt du, dass es Liebe ist
OriginaltitelHow Do You Know
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Schnelle Fakten Titel, Originaltitel ...
Film
Titel Woher weißt du, dass es Liebe ist
Originaltitel How Do You Know
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2010
Länge 116 Minuten
Altersfreigabe
Produktions­unternehmen Gracie Films
Stab
Regie James L. Brooks
Drehbuch James L. Brooks
Produktion
Musik Hans Zimmer
Kamera Janusz Kamiński
Schnitt Richard Marks
Besetzung
Synchronisation
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Handlung

Lisa Jorgensen ist durch ihre positive und motivierende Lebenseinstellung das Herz der nationalen Softball-Frauenmannschaft, doch der Trainer will sie für die kommenden Olympischen Spiele nicht mehr aufstellen, da ihre Leistung nicht genügt. Ihre Kolleginnen, insbesondere die Co-Trainerin Sally, sind sehr bestürzt und besorgt um sie, doch Lisa versucht, sich nicht so leicht erschüttern lassen. Sie lehnt sogar die angebotene Psychotherapie ab.

Noch am selben Tag begibt sie sich zu einem Blinddate mit George, das ihre Freundin Riva schon seit längerem eingefädelt hat. George eröffnet Lisa, dass er seit kurzer Zeit große Probleme in seinem Leben hat – Lisa jedoch verbietet ihm den Mund, da sie über nichts Unangenehmes mehr reden möchte. In der Tat steht George, der als Manager in einem Unternehmen fungiert, eine Haftstrafe wegen angeblichen Aktienbetrugs bevor. Er wurde deswegen von seinem Vater suspendiert und weiß nicht den genauen Grund der laufenden Untersuchung, da allen Angestellten ein absolutes Redeverbot auferlegt wurde. Das ungewöhnlich verlaufende Essen zeichnet sich jedoch als das einzig positive Erlebnis seiner derzeitigen Lebenskrise ab, da ihn Lisa tatsächlich kurz abgelenkt hat. Diese scheint hingegen kein erneutes Wiedersehen zu beabsichtigen.

Stattdessen lässt sie sich auf das Angebot des Baseballstars Matty Reynolds ein, bei ihm einzuziehen. Eigentlich ist er ein eingefleischter Playboy, der die Regeln der Monogamie mehr als großzügig auslegt. Aufgrund Lisas unkomplizierter und pragmatischer Art fühlt er sich jedoch immer mehr zu ihr hingezogen und will eine feste Beziehung ausprobieren. Deshalb ist er sogar bereit, einige Schubladen in seinem Luxusapartment für sie freizuräumen.

Da ausgerechnet in Mattys Haus auch Georges Vater wohnt, treffen George und Lisa erneut aufeinander. Dieses Mal verläuft die Begegnung entspannter und es entwickelt sich eine freundschaftliche Beziehung zwischen den beiden. Als Matty in sein altes Muster verfällt und Lisa in Bezug auf seine Wohnung auf gewisse Regeln und Beschränkungen hinweist, packt sie kurzerhand ihre Sachen und sucht vorübergehend Unterschlupf bei George.

Während Lisa darüber nachdenkt, ihrem reuigen Freund eine zweite Chance zu geben, steht für George schon fest, dass sie die Frau ist, mit der er den Rest seines Lebens verbringen möchte. Das Geständnis seines Vaters, dass dieser für die illegalen Transaktionen verantwortlich gewesen ist, zwingt ihn zu einer Entscheidung. Soll er anstelle seines bereits vorbestraften Vaters die Gefängnisstrafe auf sich nehmen oder stattdessen seine eigene Zukunft planen? George entschließt sich, diese Antwort von Lisa abhängig zu machen, und sucht sie auf ihrer Geburtstagsparty auf, um ihr seine Gefühle mitzuteilen. Nach einer kurzen Bedenkzeit, in der sie zwischen ihren Gefühlen für Matty und George schwankt, geht sie schließlich zu George und fährt mit ihm nach Hause.

Besetzung und Synchronisation

Weitere Informationen Schauspieler, Rolle ...
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Die deutsche Synchronfassung entstand im Synchronstudio Interopa Film aus Berlin. Das Dialogbuch schrieb Axel Malzacher, der auch Dialogregie führte.[3]

Soundtrack

  1. What Is It This Time? – Jamie Lidderdale
  2. Beneath The Bleeding Add – Inhumane
  3. Perfectly Wrong – Jetboy
  4. Your Easy Lovin’ Ain’t Pleasin’ Nothin – Mayer Hawthorne
  5. Turn Off The Lights – Teddy Pendergrass

Kritik

Weitere Informationen Quelle, Bewertung ...
Quelle Bewertung
Rotten Tomatoes (Tomatometer) 31 %[4]
Metacritic (Metascore) 46/100[5]
AllMovie SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[6]
CinemaScore C–[7]
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Woher weißt du, dass es Liebe ist erhielt ein eher schlechtes Presseecho, was sich auch in den Auswertungen US-amerikanischer Aggregatoren widerspiegelt. So erfasst Rotten Tomatoes überwiegend kritische Besprechungen und ordnet den Film damit als „Gammelig“ ein.[4.1] Laut Metacritic fallen die Bewertungen im Mittel „Gemischt oder Durchschnittlich“ aus.[5.1]

„Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass James L. Brooks mit Woher weißt Du, dass es Liebe ist eine harmlose Komödie vorlegt, die im Großen und Ganzen nach vielfach erprobtem Muster abläuft – kurzweilige und sympathische Unterhaltung bietet der Film dennoch, insbesondere auch in der letzten Szene, in der Brooks die titelgebende Frage so beiläufig wie charmant beantwortet.“

Christian Horn: fluter.de[8]

„Mit Filmen wie Nachrichtenfieber oder Besser geht’s nicht hat Brooks sein Gespür für hintergründige Charaktere auf dem schmalen Grat zwischen Komödie und Drama unter Beweis gestellt. Auch Woher weißt Du, dass es Liebe ist erzählt auf tragikomische Weise von den emotionalen Untiefen des Lebens. Diesmal allerdings bleiben die Figuren erstaunlich blass – auch weil der Film ihre Krisen und Konflikte nicht besonders ernst zu nehmen scheint.“

Auszeichnungen

Die Casting Society of America nominierte Francine Maisler und Lynn Kressel 2011 für das beste Casting. Hans Zimmer erhielt eine Nominierung für den World Soundtrack Award 2011 als Soundtrack Composer of the Year (auch für Inception, Megamind, Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten, Dickste Freunde, Rango und Kung Fu Panda 2).

Einzelnachweise

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