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Wohn- und Geschäftshaus Bergstraße 11

Bauwerk in Worpswede From Wikipedia, the free encyclopedia

Das Wohn- und Geschäftshaus Bergstraße 11, zentral in der niedersächsischen Gemeinde Worpswede, wurde am Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut. Aktuell (2025) wird es unter anderem zum Wohnen und als Café Central genutzt.

Wohn- und Geschäftshaus Bergstraße 11 (2026)

Das Gebäude steht unter Denkmalschutz (siehe auch Liste der Baudenkmale in Worpswede).

Geschichte und Beschreibung

Das eingeschossige verputzte gelbe Gebäude mit verschiedenen Dachformen in Kremp-, Falzziegel und Biberschwanzdeckung, wurde 1910 nach Plänen von Alfred Schulze und dem Bildhauer Josef Limburg (1874–1955) für die Künstlerinnen Sophie Wencke (1874–1963) und Clara Wencke gebaut. Eine an der Hauswand angebrachte Gedenkplakette "Wencke-Haus: Malerin Sophie Wencke (1874–1963)" erinnert an die Erbauerfamilie.

Der sparsam gestaltete Bau wurde im Stil der Reformarchitektur mit funktional unterschiedenen Bereichen (Wohntrakt, Laden, Atelier) in freier Gruppierung gestaltet mit räumlich differenzierten Baukörpern.[1][2]

Das Landesdenkmalamt befand u. a.: „… straßen- und ortsbildprägender Zeugniswert …“

Literatur

Einzelnachweise

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