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Wohn- und Wirtschaftsgebäude Am Bruch 7

Bauwerk in der niedersächsischen Gemeinde Hellwege From Wikipedia, the free encyclopedia

Das Wohn- und Wirtschaftsgebäude Am Bruch 7 an einem Stichweg in der niedersächsischen Gemeinde Hellwege wurde zum Ende des 18. Jahrhunderts gebaut. Aktuell (2025) wird es zum Wohnen genutzt.

Südwest- und Südostfassade (2022)

Das Gebäude steht unter Denkmalschutz (siehe auch Liste der Baudenkmale in Hellwege).

Geschichte und Beschreibung

Hellwege wurde 1275 erstmals urkundlich erwähnt. Es gehört zur heutigen Samtgemeinde Sottrum im Landkreis Rotenburg (Wümme).

Das eingeschossige, giebelständige Zweiständer-Hallenhaus in Fachwerk mit Steinausfachungen, ziegelgedecktem Krüppelwalmdach, Niedersachsengiebel mit Uhlenloch, Pferdeköpfen und Grooter Door mit Rundbogen, wurde 1798 (Inschrift) gebaut.[1] Auch das alte Pflaster vom Hof blieb erhalten.

Das Landesdenkmalamt befand u. a.: „… ein regionstypisches Hallenhaus der Zeit um 1800 in Zweiständerkonstruktion ….“

Einzelnachweise

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