Wolf-Dieter Eigner

österreichischer Schriftsteller From Wikipedia, the free encyclopedia

Leben

Wolf-Dieter Eigner kam 1972 nach Graz und studierte Physik an der dortigen Universität. 1980 wurde er promoviert. Er war als Studienassistent, ab 1980 als Universitätsassistent für physikalische Chemie tätig.[1]

Eigner gehörte zur sogenannten „Grazer Gruppe“ im Umkreis der Zeitschrift „manuskripte[2] und trat hauptsächlich als Lyriker hervor. 1983 erhielt er das Arbeitsstipendium zum Leonce-und-Lena-Preis.[3] 1984 nahm er am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt teil. Als Protagonisten für seinen Beitrag wählte er ein Molekül und ein Photon.[4]

1988 starb Wolf-Dieter Eigner im Alter von 35 Jahren bei einem Autounfall.[1]

Werke

  • Spät im Traum, Wien 1985

Literatur

Einzelnachweise

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