Wolfgang Philipp Kilian

deutscher Kupferstecher From Wikipedia, the free encyclopedia

Wolfgang Philipp Kilian (* 1. Mai 1654 in Augsburg; † 3. April 1732 in Königsberg) war ein deutscher Kupferstecher, der der Familiendynastie der Kilians entstammte.

Wolfgang Philipp Kilian, Stich von Georg Christoph Kilian

Leben

Wolfgang Philipp Kilian war ein Sohn des Augsburger Kupferstechers Philipp Kilian (1628–1692) und dessen Ehefrau Susanne, Tochter des Kunstverlegers Elias Lotter. Er war Zeichner und Kupferstecher in Augsburg, Nürnberg und Königsberg. Er hatte einen Bruder Jeremias Kilian († 1730) der ebenfalls Kupferstecher war und unter anderem ein Bildnis des Königs Friedrich III. von Dänemark gestochen hatte.

Er hatte mehrere Söhne:[1]

  • Max Philipp Kilian († 1714, im Alter von 41 Jahren, Kupferstecher)
  • Johann Jakob Kilian (1678–1705, Kupferstecher)
  • Johann Friedrich Kilian (1682–1747, Goldschmied)
  • Georg Kilian (1683–1745, Maler und Kupferstecher), der Vater von Philipp Andreas Kilian (1714–1759).
  • Paul Kilian (1687–1718, Kupferstecher)

Literatur

Einzelnachweise

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