Wolfmother (Album)

Album von Wolfmother From Wikipedia, the free encyclopedia

Wolfmother ist das erste Studioalbum der australischen Rockband Wolfmother. Es erschien am 31. Oktober 2005. Für das Lied Woman wurde die Band 2007 mit einem Grammy für die Beste Hard-Rock-Performance ausgezeichnet.[1]

Schnelle Fakten Studioalbum von, Veröffent-lichung ...
Wolfmother
Studioalbum von Wolfmother

Veröffent-
lichung

31. Oktober 2005

Label(s)

Modular Recordings

Format(e)

CD, LP

Genre(s)

Rock, Hard Rock, Heavy Metal

Titel (Anzahl)

12

Länge

51:17

Besetzung

Produktion

Dave Sardy

Studio(s)

Sound City Studios, Los Angeles, Kalifornien

Chronologie
Wolfmother Cosmic Egg
(2009)
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Titelliste

Australische Version

  1. Colossal – 5:02
  2. Woman – 2:55
  3. White Unicorn – 5:01
  4. Pyramid – 4:28
  5. Mind’s Eye – 4:53
  6. Joker & the Thief – 4:39
  7. Dimension – 4:25
  8. Where Eagles Have Been – 5:32
  9. Apple Tree – 3:28
  10. Tales from the Forest of Gnomes – 3:35
  11. Witchcraft – 3:25
  12. Vagabond – 3:47

Internationale Version

  1. Dimension – 4:21
  2. White Unicorn – 5:04
  3. Woman – 2:56
  4. Where Eagles Have Been – 5:33
  5. Apple Tree – 3:30
  6. Joker & the Thief – 4:40
  7. Colossal – 5:04
  8. Mind’s Eye – 4:54
  9. Pyramid – 4:28
  10. Witchcraft – 3:25
  11. Tales – 3:39
  12. Love Train – 3:03
  13. Vagabond – 3:50

Alle Texte wurden von Andrew Stockdale, Myles Heskett und Chris Ross geschrieben.

Kritiken

Die Kritiken für das Debütalbum waren größtenteils positiv. Vicky Butscher von laut.de fand, dass Wolfmother „Energie gepaart mit großartigen, eingängigen Melodien“ seien, „die nicht mehr loslassen“.[2] Dominique Iten von cdstarts.de meinte, dass das ganze Album prächtig funktioniere: „Bereits mit dem Opener ‚Dimension‘ legen die Aussis los. Ein Urschrei. Dann Rock ’n’ Roll. Und das ist gut so“.[3]

Wissenswertes

Mit dem Debütalbum Wolfmother gelang auch gleich der Durchbruch in Australien, der große Erfolg in Europa blieb jedoch aus. Lediglich Woman erreichte internationale Berühmtheit, was durch den Grammy 2007 unterstrichen wurde.

Singleauskopplungen

  • Mind’s Eye (Nur in Australien veröffentlicht): #29 Australien[4]
  • White Unicorn: #33 Australien[4]
  • Dimension (Nur in Großbritannien veröffentlicht): #49 Großbritannien[5]
  • Woman: #34 Australien,[4] #31 Großbritannien
  • Love Train: #62 Großbritannien[5]
  • Joker & the Thief: #8 Australien,[4] #64 Großbritannien

Kommerzieller Erfolg

Chartplatzierungen

Weitere Informationen ChartsChart­plat­zie­rungen, Höchst­platzie­rung ...
Chartplatzierungen
ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­platzie­rungWo­chen
 Australien (ARIA)[6]3 (78 Wo.)78
 Deutschland (GfK)[6]50 (10 Wo.)10
 Österreich (Ö3)[6]59 (8 Wo.)8
 Schweiz (IFPI)[6]64 (8 Wo.)8
 Vereinigte Staaten (Billboard)[6]22 (30 Wo.)30
 Vereinigtes Königreich (OCC)[6]25 (22 Wo.)22
Jahrescharts
ChartsJahres­charts (2006)Platzie­rung
 Vereinigte Staaten (Billboard)[7]200
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Auszeichnungen für Musikverkäufe

Weitere Informationen Land/Region, Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe) ...
Land/Region Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe)
Ver­käu­fe
 Australien (ARIA)[8]  Platin350.000
 Deutschland (BVMI)[9] Gold100.000
 Kanada (MC)[10] Gold50.000
 Neuseeland (RMNZ)[11] Platin15.000
 Vereinigte Staaten (RIAA)[12] Gold500.000
 Vereinigtes Königreich (BPI)[13] Gold100.000
Insgesamt 4× Gold
6× Platin
1.115.000
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Einzelnachweise

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