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Württembergische Weinkönigin

Repräsentantin des deutschen Weinbaugebiets Württemberg From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Württembergische Weinkönigin (auch Württemberger Weinkönigin) ist die auf jeweils ein Jahr gewählte Repräsentantin des deutschen Weinbaugebiets Württemberg. Im Auftrag des Weinbauverbands Württemberg, der die Wahl veranstaltet, repräsentiert sie als Teil von dessen Öffentlichkeitsarbeit den regionalen Weinbau und ist während ihrer Amtszeit auf Veranstaltungen rund um den Weinbau präsent.

Kandidatinnen sollten mindestens 18 Jahre alt sein und über Kenntnisse des Weinbaus in Württemberg verfügen.[1] Gewählt wird die Württembergische Weinkönigin jeweils im Herbst. Aus den weiteren Teilnehmerinnen der Wahl werden ein bis drei Württembergische Weinprinzessinnen ernannt, die die Weinkönigin bei ihren Aufgaben unterstützen. Wie alle Weinköniginnen der deutschen Weinanbaugebiete ist die Württembergische Weinkönigin automatisch Kandidatin bei der Wahl zur Deutschen Weinkönigin, die bisher viermal aus Württemberg kam.

Württembergische Weinkönigin 2019/2021 ist Tamara Elbl aus Untersteinbach (der Weinbauverband Württemberg verlängerte am 10. Juli 2020 die Amtszeit seiner Weinhoheiten bis 2021).[2]

Liste der Württembergischen Weinköniginnen

Die Liste der Württembergischen Weinköniginnen[Anm. 1] enthält deren jeweiligen Herkunftsort und (in Klammern) ihre heutigen Namen.

Weitere Informationen Amtszeit ...
AmtszeitWürttembergische Weinkönigin
2025/26 Natalie Schäfter, Bretzfeld[3]
2024/25 Kim Weißflog, Lauffen[4]
2023/24 Larissa Salcher, Bretzfeld-Scheppach[5]
2022/23 Carolin Häußer (später Golter), Winnenden[6]
2019/21 Tamara Elbl, Untersteinbach
2018/19 Julia Sophie Böcklen, Kleingartach – Deutsche Weinprinzessin 2019/20
2017/18 Carolin Klöckner, Vaihingen/Enz-Gündelbach – Deutsche Weinkönigin 2018/19
2016/17 Andrea Ritz, Markgröningen
2015/16 Mara Walz, Vaihingen/Enz-Ensingen – Deutsche Weinprinzessin 2016/17
2014/15 Stefanie Schwarz, Stuttgart-Untertürkheim[7]
2013/14 Theresa Olkus, Markelsheim[8]
2012/13 Nina Hirsch, Leingarten[9]
2011/12 Petra Hammer, Stuttgart-Untertürkheim[10]
2010/11 Karolin Harsch, Güglingen
2009/10 Juliane Nägele, Hessigheim
2008/09 Christl Schäfer, Fellbach[11] – Deutsche Weinprinzessin 2009/10
2007/08 Mirjam Kleinknecht, Schwaigern
2006/07 Miriam Heckel, Brackenheim-Stockheim
2005/06 Elisabeth Berthold, Neckarsulm
2004/05 Andrea Schoch (später Gruber), Talheim (später Obersulm-Eschenau)
2003/04 Christine Warth (später Warth-Bürkle),[12] Stuttgart-Untertürkheim
2002/03 Ramona Zaiß (später Fischer),[13] Heilbronn
2001/02 Friedrun Schwerdtle, Hochdorf an der Enz
2000/01 Carina Läpple (später Barth),[13] Ilsfeld
1999/2000 Silke Raasch (später Amann), Dörzbach
1998/99 Cornelia Pfitzenmaier, Besigheim
1997/98 Maren Schlitter, Fellbach
1996/97 Regina Mändle, Reutlingen
1995/96 Anja Mayer (später Luckert), Schorndorf
1994/95 Christina Häußermann, Fellbach
1993/94 Grit Seber (später Seber-Kraft), Ingelfingen-Criesbach
1992/93 Claudia Rüber, Schwaigern-Stetten am Heuchelberg
1991/92 Manuela Merz, Sternenfels
1990/91 Birgit Oesterle, Weinstadt-Schnait
1989/90 Petra Seiter, Ellhofen
1988/89 Susanne Gaufer (später Schmezer), Ingelfingen
1987/88 Annerose Volzer (später Tschürtz), Fellbach
1986/87 Helga Drauz * (später Drauz-Oertel), Heilbronn
1985/86 Sonja Nonnenmacher (später Faltum), Vaihingen an der Enz
1984/85 Karoline Rembo (später Steinle), Lauffen am Neckar
1983/84 Carola Geiger * (später Geiger-Kaiser), Weinsberg-Grantschen
1982/83 Monika Kurz (später Mainka), Heilbronn-Sontheim
1981/82 Monika Essig (später Essig-Schmirk), Cleebronn
1980/81 Gudrun Kohler (später Grötzinger), Brackenheim-Dürrenzimmern
1979/80 Heide(marie) Nollenberger (später Gaiser), Kirchheim am Neckar
1978/79 Magda Schmitt (später Krapp), Bad Mergentheim-Markelsheim
1977/78 Rita Ostholt, Lehrensteinsfeld-Hößlinsülz
1976/77 Friedlinde Gurr * (später Gurr-Hirsch), Untergruppenbach
1975/76 Jutta Rothas (später Müller), Talheim
1974/75 Ilona Keck (später Schilling), Niedernhall
1972–74 Ilse Eberbach (später Rieder-Eberbach), Lauffen am Neckar
1966/67 Margot Leiser (später Zipf), Bessenbach
1962 Karin Dichiser[14][15] (später Schwaiger), Weingarten[14][15]
1960–62 Marianne Fingerle (später Rapp), Esslingen am Neckar
1958/59 Ruth Currle (später Eisele-Eisenbraun), Stuttgart-Uhlbach
1955–58 Hildegard Diebold (später Rühl), Mühlhausen
1954 Paula Striffler (später Melchior), Kochersteinsfeld
1952 Anneliese Reichert (später Stemmler), Bad Rappenau
1951 Hildegard Seiz (später Späth), Flein
1950 Martha Gohl (später Knobloch), Stuttgart
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* später zur Deutschen Weinkönigin gewählt

Einzelnachweise

Anmerkungen

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