Yabuchi-jima
Insel in Japan
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Yabuchi-jima (japanisch 薮地島) ist eine unbewohnte Insel in der japanischen Präfektur Okinawa, südöstlich von Okinawa Hontō.[1]
| Yabuchi-jima 薮地島 | ||
|---|---|---|
| Gewässer | Ostchinesisches Meer | |
| Inselgruppe | Okinawa-Inseln | |
| Geographische Lage | 26° 19′ 8″ N, 127° 55′ 23″ O | |
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| Fläche | 62 ha | |
| Höchste Erhebung | 42,8 m | |
| Einwohner | unbewohnt | |
Geographie
Die Insel gehört zur Stadt Uruma und hat eine Fläche von 0,62 km² bei einer maximalen Höhe von 42,8 m.[2] Auf der Westseite besteht eine Verbindung über die Yabuchi-Brücke mit der 180 m entfernten Hauptinsel Okinawa Hontō. Auf der Ostseite der Insel befindet sich die Janeh-Höhle (ジャネー洞), eine Karsthöhle, in der auf 6500 v. Chr. datierte Keramik und Muschelpfeilspitzen der Jōmon-Zeit entdeckt wurden. Für die Bewohner von Okinawa stellt die Höhle eine religiöse Stätte dar.[3][4]
- Fußweg über die Insel
- Janeh-Höhle
Siehe auch
Weblinks
Commons: Yabuchi Island – Sammlung von Bildern


