Yidan-Preis

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Der Yidan-Preis (/i:dan/) wurde 2016 von Chen Yidan für „Beiträge zur Bildungsforschung und -entwicklung“ ausgelobt. Er wird von einer unabhängigen Stiftung in Höhe von 2,5 Milliarden Hongkong-Dollar (etwa 320 Millionen US-Dollar) finanziert und verwaltet.[1][2][3] Als globaler inklusiver Bildungspreis zeichnet er Changemaker aus, die den Fortschritt in der Bildung vorantreiben. Er wurde als der größte Bildungspreis der Welt bezeichnet.[4][5]

Yidan-Preis-Medaillen

Preisträger

2017
2018
2019
2020
2021
2022
2023
2024
  • 2024 Yidan-Preis für Bildungsentwicklung: Mark Jordans, Marwa Zahr und Luke Stannard
  • 2024 Yidan-Preis für Bildungsforschung: Wolfgang Lutz[17][18]

Preise

Die Yidan-Preise bestehen aus einer Medaille, einem Geldpreis in Höhe von 15 Millionen HK$ und einem Projektfonds in Höhe von 15 Millionen HK$ für jeden der beiden Gewinner. Er wird durch eine Stiftung in Höhe von 320 Millionen US-Dollar unterstützt. Die Preise werden im Rahmen der jährlichen Yidan-Preisverleihungszeremonie in Verbindung mit einer Wissenschaftliche Konferenzverliehen.

Adjudikationsverfahren

Nominierungen können von Universitäten, Regierungsbehörden und Think Tanks[19] eingereicht werden und werden von einem Ausschuss geprüft, dem Kōichirō Matsuura, Andreas Schleicher und Dorothy Gordon angehören.[20][21]

Weltweiter „Bildung für die Zukunft“-Index

2017 veröffentlichte die Yidan Prize Foundation einen weltweiten „Educating for the Future“-Index (recherchiert von der Economist Intelligence Unit), der die Bildung in 35 Industrie- und Entwicklungsländern vergleicht (Ranking anhand von 16 Indikatoren für Bildungspolitik, „Lehrumfeld“ und „sozioökonomisches Umfeld“) und Neuseeland und Kanada auf die ersten beiden Plätze setzt.

Einzelnachweise

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