Yvonne Goulbier
1953-; BER: Künstlerin; Objektkünstlerin
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Yvonne Goulbier (geboren 1953 in Kaiserslautern) ist eine deutsche Installations- und Lichtkünstlerin.[1]
Leben und Werk
Yvonne Goulbier studierte von 1974 bis 1979 Innenarchitektur in Wiesbaden und Hannover. Von 1980 bis 1984 arbeitete sie als Innenarchitektin.[2] 1980 begann sie mit ihrem Ehemann, dem Bildhauer Klaus Goulbier, geb. Müller, (1951–2011), zusammenzuarbeiten. Sie realisierten gemeinsam zahlreiche Projekte. Yvonne Goulbier war lange in Hannover tätig und ist für ihre poetischen Lichtinstallationen bekannt. Ab 1982 stellte sie vielfach aus. Ab 1986 entwickelte sie eine Vorliebe für Licht als Ausdrucksform. Später setzte sie Schwarzlicht in Kombination mit fluoreszierenden Materialien ein.[3]
Auszeichnungen
- 1985: Stipendium der Barkenhoff-Stiftung
- 1986: Stiftung Kunstfonds, Bonn
- 1986: Rompreis Villa Massimo
Schriften
- Yvonne Goulbier. Erinnerung an eine verlorene Landschaft. 1985.
- Yvonne Goulbier: Lichträume 1982–1985. Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück, 1986.
- Yvonne Goulbier: mezzogiorno – mezzanotte. Lichträume 1986–1987. Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen/Rh. 1987.
- quasi una fantasia. Sprengel Museum Hannover, 1992, ISBN 3-89169-067-3.
- Lichträume, Cibachrome, Bilder. 1998, ISBN 3-9806197-0-2.
- Yvonne Goulbier: The Game. Lichträume, Fotografie, Malerei, Objekte. 2002.
- Yvonne Goulbier. Pierrots paradise. aus Anlass der Ausstellung vom 27. Juni bis 19. September 2004 im Mönchehaus Museum Goslar, Beatrix Nobis, 2004.