Zahl und stirb

Film von Franco Lattanzi (1973) From Wikipedia, the free encyclopedia

Zahl und stirb (Originaltitel: Sei bounty killers per una strage) ist ein Italowestern von Franco Lattanzi, der aufgrund seiner Amateurhaftigkeit zu den schlechtesten Filmen des Genres gezählt wird. Die deutschsprachige Erstaufführung erfolgte auf Video.

TitelZahl und stirb
OriginaltitelSei bounty killers per una strage
ProduktionslandItalien
OriginalspracheItalienisch
Schnelle Fakten Titel, Originaltitel ...
Film
Titel Zahl und stirb
Originaltitel Sei bounty killers per una strage
Produktionsland Italien
Originalsprache Italienisch
Erscheinungsjahr 1973
Länge 83 Minuten
Stab
Regie Franco Lattanzi
Drehbuch Ottaivio Doli
Ambrogio Molteni
Produktion Ottavio Dolfi
Musik Piero Piccioni
Kamera Giovanni Varriano
Schnitt Franco Lattanzi
Besetzung
  • Robert Wood: Stephen „Fearmaker“ McGowan
  • Donald O’Brien: der Ire
  • Attilio Dottesio: Friedhof
  • Mauro Mannatrizio: Der Pfeifer
  • George Wang: Messias
  • Maria Luisa Sala: Linda
  • Giovanna Mainardi: Frau des Gouverneurs
  • Victor Stocchi: Samson
  • Fiorella Mannoia: Rosella
  • Antonio Dimitri: Rinaldo
  • Nello Palladino: Sheriff
  • Alessandro Perrella: eines der Opfer Fischios
  • Lorenzo Piani: Vizesheriff
  • Barbara Betti: blonde Hure
  • Armando Visconti
  • Ivan Greeve: Monk, Kopfgeldjäger
  • Nicola Mozzillo
  • Maurizio Mannoia: Kirk, einer der Leute des Iren
  • Mario Dardanelli: Marty, einer der Leute des Iren
  • Gianni Cardillo
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Handlung

Eine Bande überfällt ein Bataillon Soldaten, da sie es auf die Familie des Gouverneurs abgesehen hat. Durch deren Entführung will sich der verbrecherische „Ire“ die Herrschaft über das von zumeist zwielichtigen Gestalten bevölkerte Abilene sichern. Der Gouverneur engagiert daraufhin sechs Kopfgeldjäger, die der Bande den Garaus machen.

Kritik

Der „unsäglich dilettantische“[1] Film wurde von Christian Keßler u. a. folgendermaßen ironisch umrissen: die Stuntleute „bemühen sich, möglichst krumm durch die Gegend zu segeln“, die Scharfschützen „haben noch niemals eine Waffe abgefeuert“, die Akteure „können besser rauchen als spielen“. Zahlreiche Anschlussfehler und widersinnige Szenen ergeben „ein bitteres Omelette“, der Film ist „grottenschlecht“.[2]

Anmerkungen

Der Film ist außer seiner Veröffentlichung auf deutscher Videokassette kaum auffindbar. Er wird auch im „Archivio del Cinema Italiano“ nicht verzeichnet.

Der als Hauptdarsteller geführte Robert Woods ist nur in wenigen Szenen zu sehen.

Der Entwurf zum Filmplakat stammt von Giuseppe Ascari.[3]

Einzelnachweise

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