Zeitung für kommunale Wirtschaft
allgemeinverständliche Fachzeitung für die kommunale Energie-
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Die Zeitung für kommunale Wirtschaft (ZfK) ist eine allgemeinverständliche Fachzeitung für die kommunale Energie- und Versorgungswirtschaft in Deutschland. Sie wurde 1954 gegründet und erscheint tagesaktuell online und monatlich als gedruckte Ausgabe.[2]
| Zeitung für kommunale Wirtschaft (ZfK) | |
|---|---|
| Verlag | VKU-Verlag |
| Erstausgabe | 1954 |
| Erscheinungsweise | monatlich |
| Verkaufte Auflage | 15.365 Exemplare |
| (Media-Daten des Verlages) | |
| Verbreitete Auflage | 17.906 Exemplare |
| (Media-Daten des Verlages) | |
| Chefredakteur | Klaus Hinkel[1] |
| Weblink | www.zfk.de |
| ISSN (Print) | 0946-2740 |
Geschichte

Gegründet wurde die ZfK im Juni 1954, damals noch unter dem Namen Zeitung für Kommunalwirtschaft. In Folge eines Namensstreits wurde sie 1956 in Zeitung für kommunale Wirtschaft umbenannt.[3]
Erster Chefredakteur war Georg Berkenhoff (eigentlich Hansgeorg Trurnit), zuvor verantwortlicher Redakteur für Kommunalpolitik und Kommunalwirtschaft bei der Neuen Zeitung.[4] Ihm folgten Wolf Dieter Mandel, Jürgen Pott und Michael Nallinger.[5] Seit Juni 2018 ist Klaus Hinkel Chefredakteur.[6]
Von ursprünglich zwölf Seiten wuchs der Umfang der Zeitung bis 1961/62 auf durchschnittlich 26 Seiten je Ausgabe. Die IVW-geprüfte Auflage betrug zu diesem Zeitpunkt 23.000 Exemplare.[7] In den 1980er und 1990er Jahren lag der Umfang im Mittel zwischen 36 und 40 Seiten.[8]
Seit 1998 betreibt die ZfK einen Internet-Auftritt. 2002 startete sie mit dem ZfK Tagesticker ihren ersten täglichen Newsletter.[9] 2022 wurde die ZfK von der Deutschen Fachpresse als „Beste Fachzeitschrift des Jahres“ ausgezeichnet.[10]
Inhalte
Die ZfK berichtet über die Themen Energiepolitik, Wirtschaft und Technik der Strom-, Fernwärme-, Gas- und Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Abfallentsorgung, für Umwelttechnik, öffentliche Beleuchtung, Personennahverkehr und kommunale Fuhrparkbetriebe.[11] Herausgeber ist der VKU Verlag, eine Tochtergesellschaft des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU).[12] Die ZfK versteht sich als „Leitmedium der kommunalen Wirtschaft“ mit „unabhängiger und fachkundiger Berichterstattung“.[13]