Maděrová startete international erstmals in der Saison 2018/19 und kam bei den Juniorenweltmeisterschaften 2019 in Rogla auf den 15. Platz im Parallel-Riesenslalom und auf den 11. Rang im Parallelslalom. In der Saison 2019/20 nahm sie in Bad Gastein erstmals am Snowboard-Weltcup teil, wobei sie den 34. Platz im Parallelslalom errang und wurde bei den Juniorenweltmeisterschaften 2020 in Lachtal Elfte im Parallel-Riesenslalom sowie Vierte im Parallelslalom. In den folgenden Jahren belegte sie bei den Juniorenweltmeisterschaften 2021 in Krasnojarsk den 19. Platz im Parallelslalom sowie den neunten Rang im Parallel-Riesenslalom, bei den Juniorenweltmeisterschaften 2022 in Chiesa in Valmalenco den achten Platz im Parallel-Riesenslalom sowie den sechsten Rang im Parallelslalom und bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking den 23. Platz im Parallel-Riesenslalom.
In der Saison 2022/23 erreichte sie mit dem Plätzen zehn, acht und sieben ihre ersten Top-Zehn-Platzierungen im Weltcup und damit den 19. Platz im Parallel-Weltcup. Beim Saisonhöhepunkt, den Weltmeisterschaften 2023 in Bakuriani, kam sie auf den 30. Platz im Parallel-Riesenslalom, auf den 22. Rang im Teamwettbewerb und auf den 14. Platz im Parallelslalom. Zum Saisonende wurde sie bei den Juniorenweltmeisterschaften 2023 in Bansko Fünfte im Parallel-Riesenslalom und holte im Parallelslalom sowie im Teamwettbewerb jeweils die Bronzemedaille. In der Saison 2023/24 errang sie im Weltcup sechs Top-Zehn-Platzierungen und belegte damit den achten Platz im Parallel-Weltcup. Dabei erreichte sie in Simonhöhe mit dem zweiten Platz im Parallel-Riesenslalom ihre erste Podestplatzierung in dieser Rennserie. In der folgenden Saison wurde sie mit sieben Top-Zehn-Ergebnissen, darunter Platz drei im Parallelslalom in Winterberg Elfte im Parallel-Weltcup und belegte bei den Weltmeisterschaften 2025 im Engadin den 34. Platz im Teamwettbewerb, den zehnten Rang im Parallel-Riesenslalom sowie den siebten Rang im Parallelslalom.