Zuzana Maděrová

tschechische Snowboarderin From Wikipedia, the free encyclopedia

Zuzana Maděrová (* 20. September 2003 in Liberec) ist eine tschechische Snowboarderin. Sie startet in den Paralleldisziplinen.

Schnelle Fakten Karriere, Medaillenspiegel ...
Zuzana Maděrová
Nation Tschechien Tschechien
Geburtstag 20. September 2003 (22 Jahre)
Geburtsort Liberec, Tschechien
Karriere
Disziplin Parallel-Riesenslalom, Parallelslalom
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
JWM-Medaillen 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Gold 2026 Mailand-Cortina Parallelriesenslalom
 Snowboard-Juniorenweltmeisterschaften
Bronze 2023 Bansko Parallelslalom
Bronze 2023 Bansko Parallel Team
Platzierungen
FIS-Logo Weltcup
 Debüt im Weltcup 14. Januar 2020
 Parallel-Weltcup 5. (2025/26)
 PGS-Weltcup 6. (2025/26)
 PSL-Weltcup 3. (2025/26)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Parallel 0 4 3
letzte Änderung: 22. März 2026
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Werdegang

Maděrová startete international erstmals in der Saison 2018/19 und kam bei den Juniorenweltmeisterschaften 2019 in Rogla auf den 15. Platz im Parallel-Riesenslalom und auf den 11. Rang im Parallelslalom. In der Saison 2019/20 nahm sie in Bad Gastein erstmals am Snowboard-Weltcup teil, wobei sie den 34. Platz im Parallelslalom errang und wurde bei den Juniorenweltmeisterschaften 2020 in Lachtal Elfte im Parallel-Riesenslalom sowie Vierte im Parallelslalom. In den folgenden Jahren belegte sie bei den Juniorenweltmeisterschaften 2021 in Krasnojarsk den 19. Platz im Parallelslalom sowie den neunten Rang im Parallel-Riesenslalom, bei den Juniorenweltmeisterschaften 2022 in Chiesa in Valmalenco den achten Platz im Parallel-Riesenslalom sowie den sechsten Rang im Parallelslalom und bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking den 23. Platz im Parallel-Riesenslalom.

In der Saison 2022/23 erreichte sie mit dem Plätzen zehn, acht und sieben ihre ersten Top-Zehn-Platzierungen im Weltcup und damit den 19. Platz im Parallel-Weltcup. Beim Saisonhöhepunkt, den Weltmeisterschaften 2023 in Bakuriani, kam sie auf den 30. Platz im Parallel-Riesenslalom, auf den 22. Rang im Teamwettbewerb und auf den 14. Platz im Parallelslalom. Zum Saisonende wurde sie bei den Juniorenweltmeisterschaften 2023 in Bansko Fünfte im Parallel-Riesenslalom und holte im Parallelslalom sowie im Teamwettbewerb jeweils die Bronzemedaille. In der Saison 2023/24 errang sie im Weltcup sechs Top-Zehn-Platzierungen und belegte damit den achten Platz im Parallel-Weltcup. Dabei erreichte sie in Simonhöhe mit dem zweiten Platz im Parallel-Riesenslalom ihre erste Podestplatzierung in dieser Rennserie. In der folgenden Saison wurde sie mit sieben Top-Zehn-Ergebnissen, darunter Platz drei im Parallelslalom in Winterberg Elfte im Parallel-Weltcup und belegte bei den Weltmeisterschaften 2025 im Engadin den 34. Platz im Teamwettbewerb, den zehnten Rang im Parallel-Riesenslalom sowie den siebten Rang im Parallelslalom.

Olympiasiegerin 2026

Am 8. Februar 2026 gewann die 22-Jährige im Livigno Snow Park mit ihrem Sieg im Finale gegen die Österreicherin Sabine Payer die Goldmedaille im Parallel-Riesenslalom.

Erfolge

Olympische Winterspiele

Weltmeisterschaften

  • 2023 Bakuriani: 14. Platz Parallelslalom, 22. Platz Parallelslalom Team, 30. Platz Parallel-Riesenslalom
  • 2025 Engadin: 7. Platz Parallelslalom, 10. Platz Parallel-Riesenslalom, 34. Platz Parallel-Team

Weltcup-Gesamtplatzierungen

Weitere Informationen Saison, Parallel ...
Saison Parallel Parallel-Riesenslalom Parallelslalom
Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz
2019/2039,950.17,955.2242.
2020/211538.--1533.
2021/223137.743.2426.
2022/2317119.9119.8016.
2023/243538.20911.1449.
2024/2544111.29811.14310.
2025/267225.4976.2253.
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Europacup

  • 3 Podestplatzierungen, davon 2 Siege

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