Änne Bruck

deutsche Schauspielerin, Synchron- und Hörspielsprecherin From Wikipedia, the free encyclopedia

Leben

Bruck begann ab 1936 ihre schauspielerische Tätigkeit in Filmen. Sie stand 1944 in der Gottbegnadeten-Liste des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda.[4]

Nach dem Krieg war sie zunächst auch in DEFA-Produktionen, wie „Der Mann, dem man den Namen stahl“ (1944) unter der Regie von Wolfgang Staudte zu sehen. In dem skandalträchtigen Film Die Sünderin (1951) verkörperte sie die Mutter der Hauptdarstellerin Hildegard Knef. Zudem sprach sie zahlreiche Rollen in Hörspielproduktionen.[3] Ab den 1960er Jahren war sie vermehrt in Fernsehserien tätig. Sie war bis zu ihrem Tod 1978 mit dem Schauspieler Heinz Frölich verheiratet.

Filmografie

Hörspiele

Synchronarbeiten

Einzelnachweise

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