Íllora
Gemeinde in Spanien
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Íllora ist eine Gemeinde in der Provinz Granada in Spanien mit 9.923 Einwohnern (Stand: 2025). Zur Stadt gehören die Ortsteile Alomartes, Brácana, Escóznar, Obéilar und Tocón.
| Gemeinde Íllora | ||
|---|---|---|
| Wappen | Karte von Spanien | |
| Basisdaten | ||
| Land: | ||
| Autonome Gemeinschaft: | ||
| Provinz: | Granada | |
| Comarca: | Loja | |
| Gerichtsbezirk: | Loja | |
| Koordinaten: | 37° 17′ N, 3° 53′ W | |
| Höhe: | 740 msnm[1] | |
| Fläche: | 197,44 km²[2] | |
| Einwohner: | 9.923 (Stand: 2025)[3] | |
| Bevölkerungsdichte: | 50 Einw./km² | |
| Postleitzahl(en): | 18260 (Íllora), 18350 (Alomartes), 18381 (Brácana), 18293 (Escóznar und Obéilar), 18380 (Tocón) | |
| Gemeindenummer (INE): | 18102 | |
| Verwaltung | ||
| Bürgermeister: | Antonio José Salazar Pérez | |
| Website: | www.www.illora.net | |
| Lage des Ortes | ||
Lage
Die Gemeinde liegt 30 Kilometer von Granada entfernt in einem Tal der Sierra de Parapanda. Die Stadt grenzt an die Gemeinden Moclín, Pinos Puente, Moraleda de Zafayona, Villanueva Mesia und Montefrio sowie an die Stadt Alcalá la Real in der Provinz Jaen. Zur Nationalstraße N 432 im Nordosten sind es etwa 5 km. Durch den südlichen Teil des Gemeindegebiets verläuft die Schnellfahrstrecke Antequera–Granada.
Museen
- Das Gebäude des Museums Posito del Trigo wurde 1738 in neoklassischem Stil errichtet. Es war ursprünglich eine Lagerstätte für Getreide. Später wurde es zum Rathaus, 1812 vorübergehend zur Kaserne, dann Bibliothek und beherbergt nun als Stadtmuseum eines Sammlung von Keramik und Werkzeugen aus der alten arabischen Burg.
- Das Museo de Alomartes liegt am Rande der Stadt und zeigt Ethnographisches aus der Region, insbesondere die Geschichte der Mühlen dieser Gegend, sowie Volksmusik und traditionelle Lebensweise der Bewohner.
Sehenswertes
- Im Zentrum der Stadt liegen auf der Spitze einer Klippe die Ruinen einer alten arabischen Burg. Einige Reste der Mauer sind noch sichtbar.
- Die Kirche Nuestra Señora de la Encarnación (Unserer Lieben Frau von der Menschwerdung) wurde von Diego de Siloé im sechzehnten Jahrhundert erbaut.


