Österreichisches Sprachdiplom Deutsch

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Österreichisches Sprachdiplom Deutsch (ÖSD) ist ein international anerkanntes Prüfungs- und Zertifizierungssystem für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (DaF/ DaZ).

Hintergrund

Das ÖSD entwickelt und koordiniert standardisierte, kursunabhängige Deutschprüfungen auf allen Niveaustufen des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (A1 bis C2) in Varianten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Dabei werden die Standardvarietäten des Deutschen in Österreich, der Schweiz und Deutschland berücksichtigt.[1][2]

ÖSD-Zertifikate dienen als Nachweis von Deutschkenntnissen in verschiedenen Kontexten, etwa für den Arbeitsmarkt, für Bildungseinrichtungen, oder im Rahmen migrationsrechtlicher Verfahren.[3] Jährlich absolvieren mehr als 140.000 Personen weltweit eine ÖSD-Prüfung an einem der über 500 lizenzierten Prüfungszentren in rund 80 Ländern.[4]

Die Prüfungen werden ausschließlich von autorisierten Prüfungszentren von zertifizierten Prüfenden durchgeführt. Diese Einrichtungen werden regelmäßig von der ÖSD-Prüfungszentrale geschult und qualitätsgesichert.[5]

Das ÖSD ist in internationale Projekte eingebunden und pflegt Kooperationen mit Institutionen und Fachleuten aus dem Bereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Es ist Vollmitglied der Association of Language Testers in Europe (ALTE)[6] und beteiligt sich an wissenschaftlichem Austausch durch Teilnahme an Fachveranstaltungen und Forschungsprojekten.

Seit der Gründung ist das ÖSD an mehreren internationalen Initiativen beteiligt, u. a. an der Herausgabe des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) sowie an den Publikationen Mündlich[7] und Profile deutsch[8]. Darüber hinaus wirkt das ÖSD an Erasmus-Projekten wie z. B. fit4DigiLine und LATILL mit und kooperiert projektbezogen mit Institutionen wie dem Goethe-Institut, der Universität Freiburg und der Wirtschaftskammer Österreich.[9]

Prüfungssystem

Die Prüfungen des ÖSD orientieren sich am Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) und Profile deutsch. Sie werden auf allen sechs Niveaustufen A1 bis C2 angeboten. Das ÖSD-Prüfungssystem ist modular aufgebaut. Je nach Prüfung bestehen die Formate aus zwei Modulen (Modul Schriftliche Prüfung und Modul Mündliche Prüfung) oder aus vier Modulen (Lesen, Hören, Schreiben und Sprechen). Die Module können gemeinsam oder einzeln abgelegt werden.

Ab der Niveaustufe B1 gibt es eigene Varianten für Jugendliche. Außerdem werden berufsbezogene Sprachprüfungen für die Bereiche Pflege/Gesundheit/Medizin und Wirtschaft angeboten. Für Kinder ab 10 Jahren stehen die Prüfungen ÖSD KID A1 und ÖSD KID A2 zur Verfügung. Die ÖSD-Prüfungen werden sowohl als Papier- als auch als digitale Prüfungen angeboten.[10]

Anerkennung von Prüfungen

ÖSD-Prüfungen werden weltweit in unterschiedlichen Kontexten anerkannt. Die Echtheit von Zertifikaten kann mithilfe eines digitalen Authentifizierungsdienstes überprüft werden.[11][12]

Anerkennung der ÖSD-Prüfungen in Österreich (Beispiele)

  • Aufenthaltstitel: Das ÖSD Zertifikat A1 und höherwertige Prüfungen des ÖSD (A2–C2) werden im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zur Zuwanderung und Integration („Deutsch vor Zuwanderung“) anerkannt.
  • Studienzulassung: Für die Aufnahme in ein deutschsprachiges Studium oder in einen Vorstudienlehrgang müssen Bewerberinnen und Bewerber je nach Hochschule und Studienrichtung Deutschkenntnisse mindestens auf Niveau A2 nachweisen.
  • Ordentliches Studium: Je nach Universität und Studienfach werden die ÖSD-Zertifikate auf den Niveaus B1 bis C2 als Nachweis der sprachlichen Studienvoraussetzungen akzeptiert.[13]

Anerkennung von ÖSD-Prüfungen in Deutschland, Südtirol (Italien) und der Schweiz (Beispiele)

  • Deutschland: Die Zertifikate werden im Rahmen des Ehegattennachzugs gemäß deutschem Aufenthaltsgesetz, für Einbürgerungsverfahren sowie zur Studienzulassung an zahlreichen Hochschulen anerkannt.
  • Schweiz: Viele Schweizer Universitäten akzeptieren ÖSD-Zertifikate als Sprachnachweis für deutschsprachige Studiengänge.
  • Südtirol: An der Freien Universität Bozen werden die Prüfungen zur Studienzulassung anerkannt.

Welches Deutschniveau bzw. ÖSD-Zertifikat im Hochschulbereich anerkannt wird, hängt von der jeweiligen Institution und dem Studienfach ab.[14]

Prüfungsvorbereitung

Das ÖSD bietet unterschiedliche Materialien und Tools zur Vorbereitung auf die ÖSD-Prüfungen an. Ziel ist es, Lernenden eine realitätsnahe und zielgerichtete Vorbereitung zu ermöglichen.

Mithilfe eines Online-Einstufungstests[15] können Lernende kostenlos ihr aktuelles Sprachniveau selbstständig ermitteln. Das Ergebnis dient als Orientierungshilfe bei der Auswahl geeigneter Vorbereitungskurse oder Prüfungsformate. Für jede Prüfung stellt das ÖSD auch kostenlose Modellsätze zur Verfügung, die den Aufbau und die Anforderungen der Prüfungen veranschaulichen. Ergänzend dazu gibt es das Test-Training Digital, ein kostenloser Online-Probetest mit Zeitvorgaben und authentischen Prüfungsformaten.[16]

Darüber hinaus gibt es zu allen Prüfungen des ÖSD detaillierte Modellsatzbroschüren und diverse Vorbereitungs- und Übungsmaterialien.[17] Lernende haben außerdem die Möglichkeit, Probeprüfungen zu absolvieren. Diese simulieren die tatsächliche Prüfungssituation und beinhalten eine detaillierte Rückmeldung zu den mündlichen und schriftlichen Leistungen.[18]

Organisation

Geschichte

Die Entwicklung des Österreichischen Sprachdiploms Deutsch begann Anfang der 1990er-Jahre im Rahmen einer Arbeitsgruppe des Österreichischen Verbands für Deutsch als Fremdsprache/Deutsch als Zweitsprache (ÖDaF), unter der Leitung von Robert Saxer (Universität Klagenfurt). Neben vielen Fachleuten aus dem DaF/DaZ-Bereich war Manuela Glaboniat, die spätere Leiterin des ÖSD, bereits damals an dieser Arbeitsgruppe beteiligt. 1994 wurde das ÖSD als Projekt am Lehrstuhl für Deutsch als Fremdsprache der Universität Wien unter der Leitung von Hans-Jürgen Krumm und unter Beteiligung der oben genannten DaF/DaZ-Fachleute weitergeführt. Offiziell gegründet wurde das ÖSD mit Unterstützung der damaligen österreichischen Bundesministerien für Auswärtige Angelegenheiten, für Wissenschaft und Forschung sowie für Unterricht und Kunst am 1. Dezember 1994 unter der wissenschaftlichen Leitung und Geschäftsführung von Manuela Glaboniat. Die ersten Prüfungen auf drei Niveaustufen wurden 1995 an sieben lizenzierten Prüfungszentren durchgeführt. Im Laufe der Jahre wurden nicht nur Prüfungen auf allen Niveaustufen des GERS entwickelt, sondern in einem strengen Lizenzierungsverfahren weltweit über 500 Prüfungszentren eröffnet. Zudem wurden – auch in enger Zusammenarbeit mit der Universität Klagenfurt – eine große Fachexpertise im Bereich Sprachstandsdiagnose und Sprachentesten aufgebaut, viele internationale Forschungsprojekte (trinationale Kooperation der D-A-CH-Länder, Europaratsprojekte, Erasmusprojekte) durchgeführt und auch der Status des österreichischen Deutsch als Standardvarietät gefestigt. Seit Ende 2009 ist das ÖSD als gemeinnütziger, selbsttragender Verein mit Sitz in Wien und zwei Hauptstandorten Wien und Klagenfurt organisiert. Die wissenschaftliche Leitung und Geschäftsführung liegt weiterhin bei Manuela Glaboniat. Als Aufsichts- und Beratungsorgan fungiert ein Kuratorium, ergänzt durch einen wissenschaftlichen Beirat und eine Mitgliederversammlung.[19]

Struktur

Der Verein „Österreichisches Sprachdiplom Deutsch“ ist unter der ZVR-Zahl 699451984 im Zentralen Vereinsregister Österreichs eingetragen.

Mitglieder sind viele Personen aus dem Bildungsbereich, dem Hochschulwesen sowie aus öffentlichen Einrichtungen. Die wissenschaftliche Leitung und Geschäftsführung hat Manuela Glaboniat inne. Als Aufsichts- und Beratungsorgan ist ein Kuratorium eingerichtet; ein wissenschaftlicher Beirat unterstützt das ÖSD.[20]

Mitgliederversammlung:

In der Mitgliederversammlung des ÖSD befinden sich u. a. Vertreter

  • für die Bundesministerien für Europäische und Internationale Angelegenheiten (BMEIA) und für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF),
  • für den Österreichischen Verband für Deutsch als Fremdsprache/Deutsch als Zweitsprache (ÖDaF)
  • für verschiedene österreichische Universitäten (Experten für Deutsch als Fremd-/Zweitsprache; Testtheorie, u. Ä.)
  • für die Wiener Volkshochschulen
  • für den Österreichischen Austauschdienst (ÖAD)
  • für die Österreichische Universitätskonferenz (uniko)
  • für die Arbeiterkammer (AK)

Im Kuratorium des ÖSD befinden sich Vertreter

  • für die Bundesministerien für Europäische und Internationale Angelegenheiten (BMEIA) und für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF)
  • für den Österreichischen Verband für Deutsch als Fremdsprache/Deutsch als Zweitsprache (ÖDaF)
  • für verschiedene österreichische Universitäten
  • für den Österreichischen Austauschdienst (ÖAD)
  • für die Österreichische Universitätskonferenz (uniko)

Wissenschaftlicher Beirat:

Im Wissenschaftlichen Beirat des ÖSD befinden sich Expert:innen für Deutsch als Fremd-/Zweitsprache bzw. für Sprachtestforschung

  • aus dem Österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF)
  • aus dem Österreichischen Verband für Deutsch als Fremdsprache/Deutsch als Zweitsprache (ÖDaF)
  • von den Universitäten Wien, Graz und Klagenfurt
  • von der Universität Fribourg / Schweiz

Mission und Vision

Das ÖSD versteht Sprache als Mittel der internationalen und interkulturellen Verständigung. Ziel ist es, mit standardisierten Zertifikaten einen Beitrag zur Erreichung beruflicher, akademischer und gesellschaftlicher Ziele von Deutschlernenden weltweit zu leisten.[21]

Im Mittelpunkt steht ein plurizentrischer Ansatz der deutschen Sprache: Die drei Standardvarietäten des Deutschen in Österreich, der Schweiz und Deutschland werden als gleichwertig betrachtet und in den Prüfungsformaten des ÖSD berücksichtigt. Deutschlernende sollen dadurch auf unterschiedliche sprachliche Realitäten im deutschsprachigen Raum vorbereitet werden.[22]

Green ÖSD

Unter dem Titel „Green ÖSD“ verfolgt das ÖSD das Ziel, nachhaltige Lösungen und Praktiken in allen Bereichen zu fördern. Dazu zählen umweltschonende Abläufe im Prüfungsbetrieb, nachhaltige Ressourcennutzung sowie Sensibilisierungsmaßnahmen für Mitarbeitende und Partnerinstitutionen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Digitalisierung, etwa durch die Bereitstellung digitaler Prüfungsformate und die Reduktion von Papierverbrauch. Das ÖSD ist Partner des Energieforums Kärnten, einer branchenübergreifenden Plattform für die nachhaltige Nutzung von Ressourcen, und wurde 2024 mit der „Auszeichnung für Nachhaltigkeit” geehrt.[23]

Auszeichnungen und Qualitätssiegel

Europäisches Siegel für innovative Spracheninitiativen (1998): Das Europäische Sprachensiegel (European Language Label) ist eine Initiative der Europäischen Kommission, die herausragende, innovative Projekte im Fremdsprachenunterricht und Sprachenlernen auszeichnet.[24]

ALTE Q-Marks: Die Association of Language Testers in Europe (ALTE) ist eine internationale Vereinigung von Sprachprüfungsinstitutionen, die über verschiedene Sprachen und Kontexte hinweg zusammenarbeiten, um die Qualität bei Sprachprüfungen anhand von Mindeststandards zu fördern. In einem strengen Audit wird die Erfüllung dieser Standards überprüft, und bei Bestehen wird dem Testanbieter ein ALTE Q-Mark als Qualitätssiegel verliehen. Das ÖSD ist seit vielen Jahren Vollmitglied bei ALTE und hat sich immer wieder erfolgreich verschiedenen Audits und Re-Audits unterzogen. Das letzte Audit fand 2025 statt, die aktuellen Q-Marks gelten bis 2030.

Auszeichnung für Nachhaltigkeit (seit 2023): Diese Auszeichnung des Energieforums Kärnten erhalten ausgewählte Unternehmen für ihr freiwilliges Engagement im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit auf Basis des VSME-Standards (Voluntary Sustainability Reporting Standard).[25]

Literatur

  • Glaboniat, Manuela (2023): Testing German – More Than Just One?! The Pluricentric Approach Within ÖSD Examinations. In: Dobrić, Nikola u. a. (Hrsg.): Festschrift in Honour of Günther Sigott: Advanced Methods in Language Testing. Reihe: Language Testing and Evaluation. Band 47. Peter Lang GmbH Berlin. ISBN 9783631871430, S. 103–126.
  • Glaboniat, Manuela; Peresich, Carmen (2021): Ist das A1 von 2001 noch das gleiche A1 wie heute? Zu den Auswirkungen der erweiterten Skalen des Begleitbands zum GER. In: Vogt, Karin und Quetz, Jürgen (Hg.): Der neue Begleitband zum Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen (Band 67 der Reihe „Kolloquium Fremdsprachenunterricht“). Berlin u. a.: Peter Lang 2021. S. 185–206.
  • Chudoba, Gregor; Exner, Kathlen; Peresich, Carmen; Sennema, Anke (2020): Der GERS Neu (2018) und der Ausspracheunterricht DaF/DaZ. In: ÖDaF (Hrsg.): ÖDaF-Mitteilungen. „Worum geht’s hier eigentlich?“ Anspruch und Wirklichkeit eines inhaltsorientierten DaF/DaZ-Unterrichts. 36. Jahrgang, Heft 1/2020. Göttingen: V&R unipress GmbH. S. 9–21.
  • Glaboniat, Manuela; Peresich, Carmen (2020): Das DACH-Prinzip in internationalen DaF-Prüfungen: Beispiele zur Umsetzung im Österreichischen Sprachdiplom Deutsch (ÖSD). In: Naomi Shafer, Annegret Middeke, Sara Hägi-Mead, Hannes Schweiger (Hg.) Weitergedacht. Das DACH-Prinzip in der Praxis. Materialien. (Band 103 der Reihe „Materialien Deutsch als Fremd- und Zweitsprache“). Göttingen: Universitätsverlag Göttingen 2020. S. 217–234.
  • Glaboniat, Manuela (2019): Sprachprüfungen „made in Austria“ als Beitrag zur Förderung der deutschen Sprache. In: Förderung der deutschen Sprache weltweit. Vorschläge, Ansätze und Konzepte. Ammon, U. & Schmidt, G. (eds.). Berlin: Walter de Gruyter, S. 407–424.
  • Glaboniat, Manuela u. a. (2018): Österreichisches Sprachdiplom Deutsch. In: Günther Sigott (Hrsg.): Language Testing in Austria: Taking Stock. Sprachentesten in Österreich: Eine Bestandsaufnahme. Berlin: Peter Lang, ISBN 978-3-631-75974-5, S. 34–369.
  • Glaboniat, Manuela u. a. (2014): „Österreichisches Deutsch“ in internationalen DaF-Prüfungen. Die Rolle des ÖSD in der Plurizentrik-Diskussion. In: informationen zur deutschdidaktik (ide). Österreichisches Deutsch und Plurizentrik. Jahrgang 38, Heft 3, S. 88–98.
  • Glaboniat, Manuela u.a.: Profile deutsch. Klett Sprachen GmbH, 2013, ISBN 978-3-12606518-4.
  • Glaboniat, Manuela (2006): Das Österreichische Sprachdiplom. In: Deutsche Lehrer im Ausland. Jahrgang 53, Heft 4, S. 306–311.
  • Glaboniat, Manuela u. a. (2005): 10 Jahre ÖSD. In: informationen zur deutschdidaktik (ide). Sprachbegegnungen. Jahrgang 29, Heft 2, S. 137–143.
  • Glaboniat, Manuela (2001): Plurizentrisches Deutsch und kommunikatives Testen – die Säulen des Österreichischen Sprachdiploms. In: Luis A. Acosta u. a. (Hrsg.): 19451989–2000: Momentos de Lengua, Literaturas y Culturas Alemanas. Actas de la X Semana de Estudios Germánicos. Ediciones del Orto, Madrid, S. 429–442.
  • Glaboniat, Manuela (1999): Österreichische Sprachprüfungen in aller Welt – Die Entwicklung und Verbreitung des Österreichischen Sprachdiploms Deutsch (= ÖSD). In: Hans-Jürgen Krumm, Paul R. Portmann-Tselikas (Hrsg.): Theorie und Praxis – Jahrbuch 1999: Österreichische Beiträge zu Deutsch als Fremdsprache. Innsbruck: StudienVerlag, S. 31–40.
  • Glaboniat, Manuela (1998): Kommunikatives Testen im Bereich Deutsch als Fremdsprache. Eine Untersuchung am Beispiel des Österreichischen Sprachdiploms Deutsch. Innsbruck: StudienVerlag.

Einzelnachweise

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