Žana Marić

kroatische Handballspielerin From Wikipedia, the free encyclopedia

Žana Marić (* 20. August 1989 in Trogir, geborene Žana Čović[4]) ist eine ehemalige kroatische Handballspielerin, die dem Kader der kroatischen Nationalmannschaft angehörte.

Schnelle Fakten Spielerinformationen, Vereinsinformationen ...
Žana Marić
Spielerinformationen
Geburtstag 20. August 1989
Geburtsort Trogir, Jugoslawien
Staatsbürgerschaft Kroatin kroatisch
Körpergröße 1,82 m
Spielposition Rückraum rechts
Wurfhand links
Vereinsinformationen
Verein Karriere beendet
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
0000–2009[1] Kroatien ŽRK Trogir
2009[2]0000 Kroatien ŽRK Lokomotiva Zagreb
00000000 Kroatien ŽRK Dalmatinka
0000–2012 Kroatien ŽRK Lokomotiva Zagreb
2012–2013 Kroatien ŽRK Podravka Koprivnica
2013–2015 DeutschlandDeutschland SG BBM Bietigheim
2015–2018 Polen MKS Zagłębie Lubin
2018–2018 Turkei Kastamonu Belediyesi GSK
2018–2019 Ungarn Mosonmagyaróvári KC SE
Nationalmannschaft
  Spiele (Tore)
Kroatien Kroatien 41 (45)[3]
Stand: 30. März 2024
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Karriere

Marić spielte anfangs bei ŽRK Trogir, ŽRK Dalmatinka[5] und ŽRK Lokomotiva Zagreb. Mit ŽRK Trogir und ŽRK Lokomotiva Zagreb nahm die Rückraumspielerin am EHF-Pokal und am EHF Challenge Cup teil. Im Sommer 2012 unterschrieb Marić einen Vertrag beim kroatischen Spitzenverein ŽRK Podravka Koprivnica, mit dem sie 2013 die Meisterschaft und den nationalen Pokal gewann sowie in der Spielzeit 2012/13 in der EHF Champions League auflief.[6][7] Anschließend wechselte sie zum deutschen Bundesligisten SG BBM Bietigheim.[8] Ab dem Sommer 2015 stand sie beim polnischen Erstligisten MKS Zagłębie Lubin unter Vertrag.[9] Nachdem Marić ab Januar 2018 für den türkischen Erstligisten Kastamonu Belediyesi GSK aufgelaufen war, wechselte sie zur Saison 2018/19 zum ungarischen Verein Mosonmagyaróvári KC SE.[10][11] 2019 verließ sie Mosonmagyaróvári KC SE.[12]

Marić bestritt 41 Länderspiele für die kroatische Nationalmannschaft, in denen sie 45 Treffer erzielte. Für Kroatien lief sie bei der Europameisterschaft 2010, Europameisterschaft 2012 und Europameisterschaft 2014 auf.[13][14]

Einzelnachweise

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