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Parcours

Parcours [ˌparˈkuːr] (from fr. parcourir: run around, run through) is a track composed of previously arranged obstacles.

Horses

In Show jumping the alignment of obstacles on a fenced area or hall is called parcours; other than cross-country equestrian jumping in Eventing and jumping during training.

At a parcours the obstacles vary in terms of quantity, height and width. The Level of the examination also determines the difficulty of track alignment and distance.

Als Parcours [ˌparˈkuːr] (von fr. parcourir: ablaufen, durchlaufen) bezeichnet man allgemein eine Strecke mit vorbereiteten Hindernissen.

Pferde

Im Springreiten wird die Abfolge der Hindernisse auf einem abgegrenzten Gelände oder in einer Halle so bezeichnet – als Abgrenzung zu den Geländesprüngen in der Vielseitigkeit einerseits und einzelnen Sprüngen oder Sprungfolgen im Training andererseits. Bei einem Parcours variieren die Anzahl, Höhe und Weite der Hindernisse sowie Schwierigkeit in der Linienführung und den Distanzen je nach der Klasse der Prüfung. Die Hindernisse müssen von den einzelnen Reiter-Pferd-Paaren in einer festgelegten Reihenfolge überwunden werden. Vor jeder Prüfung kann der Reiter eine Parcoursbesichtigung machen, in der er sich die Reihenfolge der Sprünge einprägt und die Distanzen zwischen den Sprüngen abschreitet.

Hunde

Eine gleichbedeutende Verwendung des Begriffs ist im Hundesport beim Agility üblich. Wie im Reitsport variiert die Schwierigkeit bei verschiedenen Prüfungsklassen, die Reihenfolge der Hindernisse ist vorgegeben, und vor der Bewältigung des Parcours in der Prüfung wird eine Besichtigung durch die startenden Hundeführer vorgenommen.

Rabbits

At the Rabbit show jumping the obstacles are significantly smaller than those used for horses or dogs. Across the track, the rabbits are usually routed on a leash. The first rabbit to reach the goal with the least mistakes wins the competition. Knocking down a bar as well as three smaller corrections of the rabbit owner count as a mistake.

Kaninchen

Beim Kaninhop sind die Hindernisse bedeutend kleiner als im Pferde- oder Hundesport. Die Kaninchen werden meist an einer Leine durch die Bahn geführt. Das Tier, das seine Strecke in der kürzesten Zeit bei geringster Anzahl Fehler bewältigt, ist der Gewinner. Als Fehler gelten das Reißen einer Querlatte oder drei leichte Korrekturen durch den Kaninchenhalter.

Menschen

Menschen nutzen den Parcours über eine festgesetzte Distanz mit einer zu überwindenden Aufreihung von Hindernissen als sportlich orientiertes Training, als Wettkampf (z. B. Hindernislauf) oder zum Drill im militärischen wie nichtmilitärischen (z. B. Polizei, Feuerwehr) Ausbildungsbetrieb. Traditionelle Bogenschützen üben den Sport des 3D-Bogenschießens auf einem Bogenparcours aus, das ist ein Rundweg durch naturbelassenes Gelände, neben dem Tierfiguren als Ziele aufgestellt sind, die es zu schießen gilt.

Der Parcours findet schließlich auch als wissenschaftliches Testinstrument für die Diagnostik bestimmter menschlicher Leistungskomponenten Verwendung (vgl. Wiener Koordinationsparcours).

Baltics (eigentlich Baltic-Quintett) war eine deutsche Beatband aus Rostock, welche vor allem im Norden der DDR einen hohen Bekanntheitsgrad besaß. Die Band wurde 1964 gegründet und ging aus dem in Rostock bereits bekannten "Trio 63" hervor. Zunächst entstand das "Beat-Quartett" mit: Wolfgang Ziegler (Bandleader, Gitarre, Gesang, Klavier), Wolfgang Fennel (Gitarre), Eckhardt Woytowicz (Tenorsaxophon, Altsaxophon, Klarinette, Querflöte, Gitarre), und Hans-Joachim Seering (Schlagzeug); in dieser Besetzung gab es bereits erste Fernsehauftritte, unter Anderem bei "Herzklopfen kostenlos" mit Heinz Quermann.

1965 hatte die Band einen kleinen Auftritt im Kinderfilm „Reise nach Sundevit“, auf Wunsch von Heiner Carow (Regisseur) spielte das Beatquartett die gesamte Filmmusik in Babelsberg ein.

Die Filmmusik schrieb Wolfgang Ziegler in Zusammenarbeit mit Wolfgang Fennel.

1966 musste sich die Band aus kulturpolitischen Gründen in Baltic-Quartett umbenennen.

Danach gab es nur noch die Mitwirkung in einem eher unbedeutenden Fernsehfilm „Trick 17b“.

1967 kam Peter Zimmermann (Bassgitarre) hinzu, und Knud Benedict (Gitarre) löste Wolfgang Fennel ab, so entstand das Baltic-Quintett.

1969 verließen Benedict und Seering das Quintett, um mit Ex-Baltic Fennel und Reinhard Möller (Keyboard) die Rostocker Amateurband  Badister zu gründen.

Mit dem Ende der Beatära vollzog die Band ähnlich der Music-Stromers eine Wandlung zur Soulband, konnte aber längst nicht deren Popularität erreichen und wurde Anfang 1972 aufgelöst. Ziegler gründete die Gruppe Wir.

Die Titel Sag nie vorbei, produziert 1969 im DDR-Rundfunk, und Mit dir leben gehörten zu ihren größten Erfolgen. Beide Titel wurden 1971 beim

DDR-Label Amiga aufgenommen. Mit dir leben ist auch auf dem Amiga-Sampler A Go-Go aus dem Jahre 2000 zu hören. In den Jahren 1970 bis 1972 erhielt die Band mehrfach die Möglichkeit zu Auftritten im DDR-Fernsehen, unter anderem in der Jugendsendung Basar.

Baltics

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