Biographisches Handbuch der württembergischen Landtagsabgeordneten 1815–1933. (= Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg). Kohlhammer, Stuttgart 2001 (ISBN3-17-016604-2)
Biografisches Lexikon für Ulm und Neu-Ulm. Hrsg. von den Stadtarchiven Ulm und Neu-Ulm. Süddeutsche Verlagsgesellschaft Ulm im Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2010 (ISBN978-3-7995-8040-3) (enthält etwa 1.000 biografische Artikel und 1.750 Skizzen zu Personen, die von 1802 bis 2009 verstorben sind)
Bd. 3: Die geschäftsführende Regierung Müller 1948–1949. Mit einer Einleitung von Klaus-Jürgen Matz. Kohlhammer, Stuttgart 2013 (ISBN978-3-17-022575-6).
Gouverneursbesprechungen. Die deutschen Protokolle der Besprechungen zwischen Vertretern der Regierung von Württemberg-Hohenzollern und der französischen Militärregierung in Tübingen 1945–1952. (= Documenta Suevica; Bd. 13). Hrsg. von Edwin Ernst Weber. Edition Isele, Konstanz und Eggingen 2007 (ISBN978-3-86142-402-4).
Documents universitaires:
Die Großmachtpolitik Kaiser Karls VI. unter besonderer Berücksichtigung des Mittelmeerraumes. Magisterarbeit, Universität Stuttgart 1988
Essais (sélection):
Emilie Hiller. Sozialdemokratische Politikerin, 1871–1943. In: Lebensbilder aus Baden-Wuerttemberg. Band 21. Kohlhammer, Stuttgart 1995 (ISBN3-17-018980-8), S. 436–456
Vom Härtsfeld in die „große Politik“. Karl von Hohl(de) (1825–1899). Ein konservativer Katholik als Parlamentarier im Königreich Württemberg. In: Aalener Jahrbuch 1996, S. 95–132
Vom Bauernhof ins Ministerium. Friedrich Herrmann(de) (1892–1954). Annäherungen an einen „vergessenen“ Politiker. In: Württembergisch-Franken, 80. Jg. 1996, S. 223–295
„Vielleicht wird ein Höherer unsere Arbeit segnen“. Josef Beyerle(de) und die politische Neuordnung in Württemberg 1945. In: Zeitschrift für württembergische Landesgeschichte. 55. Jg. 1996, S. 313–361
Franz Wiedemeier(de) (1890–1970). Ein christlicher Demokrat in der Landes- und Parteipolitik des deutschen Südwestens. In: Ulm und Oberschwaben. 50. Jg. 1996, S. 243–306
Franz Gog(de). Ein „hohenzollerischer“ Parlamentarier zwischen Bebenhausen und Stuttgart 1946-1953. Ein Beitrag zu seiner Biographie. In: Zeitschrift für hohenzollerische Geschichte. 32. Jg. 1996, S. 229–300
Gottlob Dill(de) (1885–1968). In: Rainer Lächele, Jörg Thierfelder (Hrsg.): Wir konnten uns nicht entziehen. 30 Porträts zu Kirche und Nationalsozialismus in Württemberg. Quell-Verlag, Stuttgart 1998 (ISBN3-7918-3187-9), S. 189–205
Das Ende des Württembergischen Landtags 1933. In: Zeitschrift für württembergische Landesgeschichte. 58. Jg. 1999, S. 273–292
Staatssekretär Hermann Gögler(de) 1945 bis 1948. Ein Beamter als Politiker im Staatsministerium Württemberg-Baden und auf US-zonaler Ebene. In: Zeitschrift für württembergische Landesgeschichte, 56. Jg. 1997, S. 375–433
Wirtschaftspolitiker zwischen Selbstüberschätzung und Resignation. Oswald Lehnich, württembergischer Wirtschaftsminister, In: Michael Kißener, Joachim Scholtyseck (Hrsg.): Die Führer der Provinz. UVK, Konstanz 1997 (ISBN3-87940-566-2), S. 333–359
Das Aushängeschild der Hitler-Regierung: Konstantin Freiherr von Neurath, Außenminister des Deutschen Reiches (1932–1938). In: Michael Kißener, Joachim Scholtyseck (Hrsg.): Die Führer der Provinz. UVK, Konstanz 1997 (ISBN3-87940-566-2), S. 503–538
Die Esslinger Landtagsabgeordneten in den Ständeversammlungen und in der Kammer der Abgeordneten des Königreichs Württemberg sowie in den Landtagen des Freien Volksstaates Württemberg. Ein biographisch-politischer Überblick. In: Esslinger Studien. Bd. 39 (2000), S. 143–223
Zur politischen Biographie Dieter Rosers(de) (1911–1975). Teil I. In: Esslinger Studien. Bd. 45 (2006), S. 183–242
Für „die wohlerworbenen Rechte des Adels“. Die Vertretung der Ritterschaft des Donaukreises im Württembergischen Landtag. In: Adel im Wandel.Oberschwaben von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Band 2. Thorbecke, Stuttgart 2006, S. 605–618
Ulm. Untergang und Neuanfang in doppelter Randlage. In: Die Zeit nach dem Krieg.Städte im Wiederaufbau. Landeszentrale für politische Bildung, Stuttgart 2008 bzw. Kohlhammer, Stuttgart 2008 (ISBN978-3-17-019724-4), S. 399–415
Konrad Dietrich Hassler und das Ulmer Münster. Württembergs erster Landeskonservator rettete als „Reisender für das größte Haus Deutschlands“ das Wahrzeichen der Donaustadt. In: Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 38. Jg. 2009, Heft 2, S. 59–67 (PDF)
Karl Konrad von Gutbrod(de), Präsident des Reichsgerichts in Leipzig, 1844–1905. In: Lebensbilder aus Baden-Württemberg. Band 23, Kohlhammer, Stuttgart 2010, S. 216 ff.
zahlreiche Artikel in den Baden-Württembergischen Biographien (online bei LEO-BW)
↑ Frank Raberg: Eugen Bolz. Zwischen Pflicht und Widerstand. DRW, Leinfelden-Echterdingen 2009 (ISBN978-3-87181-716-8), Buchrücken
↑ Reinhold Weber, Ines Mayer (Hrsg.): Politische Köpfe aus Südwestdeutschland. Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg. W. Kohlhammer, Stuttgart 2005, S. 334