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Alles wieder offen

Album von Einstürzende Neubauten From Wikipedia, the free encyclopedia

Alles wieder offen ist ein Album der deutschen Musikgruppe Einstürzende Neubauten, das am 19. Oktober 2007 veröffentlicht wurde.

Veröffent-
lichung

2007

Label(s)

Potomak

Titel(Anzahl)

10

Schnelle Fakten Studioalbum von Einstürzende Neubauten, Veröffent-lichung ...
Alles Wieder Offen
Studioalbum von Einstürzende Neubauten

Veröffent-
lichung

2007

Label(s)

Potomak

Genre(s)

Avantgarde, Post-Industrial

Titel (Anzahl)

10

Länge

  • 53:05
  • 70:26 (Supporter Edition)

Besetzung

Produktion

Einstürzende Neubauten und Boris Wilsdorf

Studio(s)

The Bunker, Berlin

Chronologie
Perpetuum Mobile
(2004)
Alles Wieder Offen The Jewels
(2008)
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Im November 2007 erreichte Alles wieder offen Platz 70 in den deutschen Charts.[1]

Das Album entstand als Supporters Album #3 im Rahmen des Supporter Projekts. Das Stück Weilweilweil ist auch als Single-Auskopplung erschienen.

Titelliste

Standard-CD

  1. Die Wellen – 3:47
  2. Nagorny Karabach – 4:25
  3. Weilweilweil – 4:57
  4. Ich hatte ein Wort – 4:19
  5. Von wegen – 5:36
  6. Let’s do it a Dada! – 5:52
  7. Alles wieder offen – 4:14
  8. Unvollständigkeit – 9:01
  9. Susej – 4:47
  10. Ich warte – 6:07

LP-Version

  1. A-Seite: Nagorny Karabach, Weil Weil Weil, Ich Hatte Ein Wort
  2. B-Seite: Die Wellen, Let’s Do It A Dada, Alles Wieder Offen
  3. C-Seite: Unvollständigkeit, Susej
  4. D-Seite: Von Wegen, Ich Warte

Supporter Edition

  1. Die Wellen – 3:49
  2. Nagorny Karabach – 4:26
  3. Weilweilweil – 4:58
  4. Ich hatte ein Wort – 4:20
  5. Von wegen – 5:38
  6. Let’s do it a Dada! – 5:54
  7. Wenn dann – 3:11
  8. Alles wieder offen – 4:15
  9. Unvollständigkeit – 9:05
  10. Venuskolonie – 8:35
  11. Blue Ice – 1:53
  12. Birth Lunch Death – 3:23
  13. Susej – 4:50
  14. Ich warte – 6:09

Kritik

„Die Einstürzenden Neubauten müssten nicht mehr, aber sie können noch. Niemand mischt Lyrik und Monotonie wie sie.“ (Claudia Nitsche: monstersandcritics.de, 6. November 2007[2])

„Statt des infernalischen Krachs, mit dem die Band vor bald einem Vierteljahrhundert marodierend in die Popkulturgeschichte einbrach, herrschen auf Alles wieder offen wohldosierte Anverwandlungen poetischer Stimmungen vor, die Bargeld stilsicher und mit dem Timbre hochkultureller Bedeutsamkeit erzeugt.“ (Arno Frank: Die Zeit, 18. Oktober 2007 Nr. 43.[3])

Einzelnachweise

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