Anton Lindgren

Schweizer Volkshochschuldirektor From Wikipedia, the free encyclopedia

Anton Markus Lindgren (* 21. Februar 1919; † 16. September 2011 in Bern)[1] war ein Schweizer Volkshochschuldirektor.

Lindgren unterrichtete von 1947 bis 1971 am Staatlichen Lehrerseminar Hofwil.[2] Er promovierte,[3] war von 1962 bis 1974 Direktor der Volkshochschule Bern[4] und war Präsident der Kantonalen Kommission für Jugend- und Volksbibliotheken Bern.[5]

Schriften

  • Volksschule und Volkshochschule. Huber, Frauenfeld 1968.
  • Erinnerungen an Fellenberg und Hofwyl. Zum 200. Geburtstag von Philipp Emanuel von Fellenberg am 15. Juni 1971. (Co-Autoren: Victor Aimé Huber, Philipp Emanuel von Fallenberg). Erziehungsdirektion des Kantons Bern, Bern 1971.
  • Volkshochschule Bern, 1919–1979. (mit Hanspeter Mattmüller), Editora Volkshochschule Bern, Bern 1979.
  • Das bernische Staatsseminar unterwegs von Münchenbuchsee auf die Lerbermatt. [Vereinigung Ehem. Schüler d. Staatsseminars Bern-Hofwil], Bern 1985.
  • Der Fall Schneider. (mit Franz Müller, Kaspar Weber). Editora Vereinigung ehemaliger Schüler des Staatsseminars Bern-Hofwil, 1989.
  • Volkshochschule und Universität vor dem Zweiten Weltkrieg: Die Verhältnisse in Grossbritannien und in Deutschland – die Verhältnisse in Österreich – die Verhältnisse in der Schweiz. Bericht der 10. Konferenz, Schloss Münchenwiler bei Murten in der Schweiz. (Co-Autoren: C. Derek Legge, Arbeitskreis Historische Quellen der Öffentlichen Erwachsenenbildung Deutschland). 1991.

Literatur

  • Schulpionier Lindgren zum 80. Geburtstag. In: Der Bund. 1. März 1999.
  • Erwachsenenbildungs-Förderer Anton Lindgren ist gestorben. In: Der Bund. 20. September 2011.

Einzelnachweise

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