At the Fields Edge

Musikalbum von Theo Jörgensmann, Christopher Dell, Christian Ramond und Klaus Kugel From Wikipedia, the free encyclopedia

At the Fields Edge ist ein Musikalbum von Theo Jörgensmann, Christopher Dell, Christian Ramond und Klaus Kugel. Die im September 2017 im Wangeliner Garten in Ganzlin entstandenen Aufnahmen erschienen 2021 auf Not Two Records.

Veröffent-
lichung

2021

Format(e)

CD, Download

Schnelle Fakten Veröffent-lichung, Aufnahme ...
At the Fields Edge
Livealbum von Theo Jörgensmann, Christopher Dell, Christian Ramond, Klaus Kugel

Veröffent-
lichung

2021

Aufnahme

September 2017

Label(s)

Not Two Records

Format(e)

CD, Download

Genre(s)

Jazz, Neue Improvisationsmusik

Titel (Anzahl)

7

Länge

58:04

Besetzung

Aufnahmeort(e)

Wangeliner Garten, Ganzlin

Chronologie
Theo Jörgensmann, Albrecht Maurer: Hymnen an die Nacht
(2017)
At the Fields Edge Theo Jörgensmann, Contact 4tett: Wundertüte
(2023)
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Hintergrund

Das Ende 1996 gegründete Quartett des Klarinettisten Theo Jörgensmann mit Christopher Dell (Vibraphon), Christian Ramond (Bass) und Klaus Kugel (Schlagzeug) nahm von 1997 bis 2001 drei Alben auf, Ta eko mo (1997), Snijbloemen (2000) und schließlich To Ornette: Hybrid Identity (2002). Im September 2017 kamen die vier Musiker erneut zu einem gemeinsamen Auftritt zusammen.

Titelliste

  • Theo Jörgensmann, Christopher Dell, Christian Ramond, Klaus Kugel – At the Fields Edge (Not Two Records MW 1014-2)[1]
  1. Chances Need to Be Taken – Part 1 7:11
  2. Chances Need to Be Taken – Part 2 6:35
  3. Chances Need to Be Taken – Part 3 14:08
  4. Blue Hot – Part 1 14:59
  5. Blue Hot – Part 2 9:35
  6. Blue Hot – Part 3 5:05
  7. Slow No Wake 4:32

Rezeption

Der unkomplizierte Puls des Quartetts sei absolut zeitgemäß und könnte mit dem Benny Goodman Quartett[2] mit Kontrabass statt Klavier oder dem Modern Jazz Quartet mit Jimmy Giuffre in Verbindung gebracht werden, wenn John Lewis aussetzen würde, schrieb Ken Waxman (JazzWord). Jörgensmanns tiefes Register habe einen Giuffre-Touch, doch sein warmer Übergang mit pfeifenden Tönen und zitternden Trillern unterstreiche seine Individualität. Während seiner Staccato-Klänge und Dells metronomischen Sprüngen würde er zwischen Themenausarbeitung und Verzierung balancieren, während Kugel harte Rat-tat-tats und Ramonds geradlinige Zupfgeräusche anhäufe.[3]

Einzelnachweise

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