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BMX-Rennsport-Weltmeisterschaften 2024

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Die BMX-Rennsport-Weltmeisterschaften 2024 fanden vom 12. bis 18. Mai im US-amerikanischen Rock Hill statt. Schauplatz war der 2014 errichtete Rock Hill BMX Supercross Track; es waren nach 2017 die zweiten Welttitelkämpfe an dieser Stätte. Die Weltmeisterschaft war relevant für die Qualifikation zu den Olympischen Spielen 2024.

Programm

Vom 12. bis 15. Mai fand die so genannte BMX Racing World Challenge statt mit Wettbewerben in den Leistungsklassen Challenge und Masters. Die eigentlichen Weltmeisterschaften in der Leistungsklasse Championship wurden am 17. und 18. Mai für Frauen und Männer in den Kategorien Elite, Unter 23 und Junioren ausgetragen.

  • Freitag, 17. Mai: 1. Runde, Hoffnungslauf, Achtelfinale
  • Sonnabend, 18. Mai: Viertelfinale, Halbfinale, Endläufe

Challenge und Masters

Die Gewinner der Challenge-Altersgruppen erhielten eine Siegerehrung ohne Medaillen und Podium. Dies, sowie der Titel eines Weltmeisters, blieb den Masters vorbehalten.

Weitere Informationen Klasse, Gold ...
Klasse Gold Silber Bronze
Männer Masters[1] DeutschlandDeutschland Maik Baier Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tanner Sebesta Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barry Nobles
Frauen Masters[2] Neuseeland Toni James NiederlandeNiederlande Lieke Klaus FrankreichFrankreich Esther Renaut
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Championship

Frauen Elite

Es gab 43 Fahrerinnen aus 22 Nationen. Alise Willoughby wurde nach 2017 und 2019 zum dritten Mal Weltmeisterin, wodurch sie mit den bisherigen Rekordweltmeisterinnen Shanaze Reade, Mariana Pajón und María Gabriela Díaz gleichzog.

Weitere Informationen Platz, Name ...
Platz Name Zeit (s)
1 Vereinigte Staaten Alise Willoughby 32,513
2 Schweiz Zoé Claessens + 0,373
3 Vereinigte Staaten Daleny Vaughn + 1,009
4 Vereinigte Staaten Felicia Stancil + 1,770
5 Niederlande Laura Smulders + 2,103
6 Vereinigte Staaten Carly Kane + 2,742
7 Neuseeland Leila Walker + 2,819
8 Australien Saya Sakakibara + 10,010
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Männer Elite

Es gab 74 Starter aus 31 Nationen. Joris Daudet gewann nach 2011 und 2016 zum dritten Mal den Weltmeistertitel, was vor ihm nur Kyle Bennett gelungen war.

Weitere Informationen Platz, Name ...
Platz Name Zeit (s)
1 Frankreich Joris Daudet 32,735
2 Niederlande Niek Kimmann + 0,565
3 Frankreich Sylvain André + 1,129
4 Kolumbien Carlos Ramírez + 1,217
5 Ecuador Alfredo Campo + 2,158
6 Neuseeland Rico Bearman + 2,189
7 Chile Mauricio Molina + 2,333
8 Vereinigtes Konigreich Kye Whyte + 16,819
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Frauen U23

Es gab 31 Fahrerinnen aus 14 Nationen.

Weitere Informationen Platz, Name ...
Platz Name Zeit (s)
1 Lettland Veronika Stūriška 33,173
2 GroßbritannienBritish Cycling Emily Hutt + 0,220
3 AustralienAustralien Bella May + 0,654
4 Tschechien Sabina Košárková + 1,356
5 Belgien Valerie Vossen + 2,235
6 Kolumbien Sharid Fayad + 2,257
7 NiederlandeNiederlande Lissi van Schijndel + 2,900
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mckenzie Gayheart DNF
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Männer U23

Es gab 52 Fahrer aus 22 Nationen.

Weitere Informationen Platz, Name ...
Platz Name Zeit (s)
1 Ecuador Pedro Benalcazar 33,117
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Patrick O’Brien + 0,451
3 NiederlandeNiederlande Jason Noordam + 0,557
4 Neuseeland Jack Greenough + 1,235
5 DeutschlandDeutschland Jan Skrzypek + 1,758
6 Kolumbien Juan José López + 1,881
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ethan Popovich + 2,294
8 NiederlandeNiederlande Brian van Eeuwijk + 2,295
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Juniorinnen

Es gab 34 Fahrerinnen aus 18 Nationen.

Weitere Informationen Platz, Name ...
Platz Name Zeit (s)
1 AustralienAustralien Teya Rufus 33,217
2 Neuseeland Lily Greenough + 0,559
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ava Corley + 0,834
4 Kolumbien Nicole Foronda + 1,100
5 Deutschland Alina Beck + 1,177
6 GroßbritannienBritish Cycling Sienna Harvey + 1,688
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alexis Alden + 8,806
8 Bolivien Grecia Cristodulo + 23,251
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Junioren

Es gab 55 Fahrer aus 25 Nationen.

Weitere Informationen Platz, Name ...
Platz Name Zeit (s)
1 AustralienAustralien Joshua Jolly 33,464
2 Belgien Niels Appermont + 0,852
3 Argentinien Valentino Vallejo + 6,713
4 FrankreichFrankreich Zian Lemée + 10,249
5 Argentinien Federico Capello + 14,345
6 NiederlandeNiederlande Jesse de Veer + 42,833
7 Kolumbien Juan Velasquez DNF
8 FrankreichFrankreich Arthur Bretin DNF
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Medaillenspiegel

Weitere Informationen Platz, Land ...
Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt
1Australien Australien2013
2Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten1236
3Neuseeland Neuseeland1102
4Frankreich Frankreich1023
5Deutschland Deutschland1001
Ecuador Ecuador1001
Lettland Lettland1001
8Niederlande Niederlande0213
9Belgien Belgien0101
Großbritannien Großbritannien0101
Schweiz Schweiz0101
12Argentinien Argentinien0011
Gesamt88824
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Einzelnachweise

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