Frankfurt School of Finance & Management

private Wirtschaftshochschule in Frankfurt am Main, Hessen From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Frankfurt School of Finance & Management (kurz Frankfurt School) ist eine private, staatlich anerkannte Wirtschaftshochschule in Frankfurt am Main. Sie unterliegt dem Hessischen Hochschulgesetz und besitzt das Promotionsrecht.[1] Trägerin ist die gemeinnützige Frankfurt School of Finance & Management gGmbH, die von der Frankfurt School of Finance & Management Stiftung unterstützt wird.[2] Die Hochschule bietet Bachelor-, Master-, MBA- und Promotionsprogramme sowie Weiterbildungsangebote für Fach- und Führungskräfte in den Bereichen Wirtschaft, Finanzen und Management an. Sie arbeitet mit Unternehmen, Stiftungen, Start-ups, Zentralbanken und Nichtregierungsorganisationen zusammen.[3][4]

Campus der Frankfurt School of Finance & Management in Frankfurt
MottoA World of Possibilities
Gründung1957
TrägerschaftFrankfurt School of Finance & Management Stiftung
Schnelle Fakten & Management, Motto ...
Frankfurt School of Finance & Management
Motto A World of Possibilities
Gründung 1957
Trägerschaft Frankfurt School of Finance & Management Stiftung
Ort Frankfurt am Main
Bundesland Hessen Hessen
Land Deutschland Deutschland
Präsident und Vorsitzender der Geschäftsführung Nils Stieglitz
Website www.frankfurt-school.de
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Geschichte

Die Frankfurt School geht auf die 1957 von Professor Dr. Karl Friedrich Hagenmüller und Dr. Dr. h. c. Reinhold Sellien gegründete Bankakademie e. V. zurück. Sie nahm ihre Arbeit in den Räumen des Gabler-Verlags in Wiesbaden auf. Ziel war zunächst die berufliche Weiterbildung von Bankbeschäftigten.[5]

1966 wurde die Bankakademie e. V. neu organisiert und zur Frankfurter Bankakademie e. V. weiterentwickelt. Zu ihren Mitgliedern gehörten regionale Verbände des privaten Bankgewerbes sowie der damalige Spitzenverband der deutschen Genossenschaftsbanken.[5] Zugleich wurde das Lehrangebot ausgebaut.

Bis 1972 entwickelte sich der Lehrgang zum Bankfachwirt zum wichtigsten Bestandteil des beruflichen Weiterbildungsangebots der Bankakademie e. V.[6] Im selben Zeitraum kamen Lehrgänge in Management und zum Bankbetriebswirt hinzu; später folgten Seminare und weitere Fortbildungsprogramme.[7]

1990 gründete die Einrichtung die Hochschule für Bankwirtschaft (HfB), deren Schwerpunkt auf der akademischen Ausbildung im Bank- und Finanzwesen lag. 1992 entstand der Bereich International Advisory Services (IAS), der Beratungs- und Bildungsprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern unterstützte.[8]

1995 schlossen die ersten 35 Studierenden ihr betriebswirtschaftliches Studium an der HfB ab.[9] Die Studiengänge verbanden das Hochschulstudium mit einer Berufsausbildung oder einer berufsbegleitenden Tätigkeit und umfassten verpflichtende Auslandspraktika. 2004 erhielt die HfB das Promotionsrecht.[5]

Am 17. Januar 2007 wurden die Frankfurter Bankakademie e. V. und die Hochschule für Bankwirtschaft formell zur Frankfurt School of Finance & Management zusammengeführt. Seit Januar 2008 wird die Hochschule als gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung (gGmbH) geführt und von der Frankfurt School of Finance & Management Stiftung unterstützt.[10]

Zum Wintersemester 2017/18 bezog die Frankfurt School ihren heutigen Campus an der Adickesallee im Frankfurter Stadtteil Nordend. Die Anlage entstand zwischen 2014 und 2017.[11]

Campus und Standorte

Frankfurt am Main

Der Hauptcampus der Frankfurt School befindet sich an der Adickesallee im Frankfurter Nordend. Er wurde 2017 auf dem Gelände der ehemaligen Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main eröffnet.[12][13] Den Entwurf lieferte das dänische Architekturbüro Henning Larsen nach einem internationalen Wettbewerb. Der Gebäudekomplex umfasst Hörsäle, Seminarräume, eine Bibliothek und Finance Labs.[14]

2019 erhielt das Gebäude von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ein Platin-Zertifikat in der Kategorie „Gebäude Neubau – Mischnutzung“.[15] In der DGNB-Bewertung wurden unter anderem die ökologische, ökonomische sowie soziokulturelle und funktionale Qualität berücksichtigt. Zum Campus gehören außerdem gemeinschaftlich nutzbare Lernbereiche, digitale Lehrinfrastruktur und Veranstaltungsflächen für akademische Programme und die Weiterbildung von Führungskräften.[16]

e-Campus

Die Frankfurt School betreibt den 2010 gestarteten e-Campus, eine Online-Lernplattform mit Bildungsangeboten unter anderem zu Sustainable Finance, finanzieller Inklusion, Green Finance und Entwicklungsfinanzierung. Das Angebot umfasst Online-Zertifikatskurse, Blended-Learning-Diplomprogramme und den vollständig online angebotenen Master of Leadership in Sustainable Finance. Es richtet sich an eine internationale Gemeinschaft von Lernenden und Berufstätigen.[17]

Weitere Standorte

In der Hamburger HafenCity unterhält die Frankfurt School seit 2011 einen Campus.[18] Ein weiterer Studienstandort befindet sich in München. 2025 eröffnete die Hochschule in Dubai ein Zentrum für Executive Education.[19]

Lehre und weitere Tätigkeitsbereiche

Studienprogramme

Die Frankfurt School bietet Bachelor-, Master- und MBA-Studiengänge, berufliche Weiterbildungsprogramme sowie ein Promotionsprogramm an.[20][21] Der überwiegende Teil der Studienangebote findet am Frankfurter Campus statt; ausgewählte Programme werden auch am Hamburger Campus, am Studienzentrum München und an weiteren Standorten in Deutschland angeboten.[22] In vielen Studiengängen können durch Wahlpflichtbereiche fachliche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Bachelor-, Master- und MBA-Programme sehen je nach Studiengang verpflichtende oder optionale Auslandspraktika und Studienaufenthalte an Partnerhochschulen vor.[23][24]

Führungskräfte- und Berufsausbildung

Der Bereich Executive & Professional Education bietet Zertifikatslehrgänge, Seminare, Workshops und Weiterbildungsprogramme für Fach- und Führungskräfte in Wirtschaft, Finanzen und verwandten Themenfeldern an. Inhaltliche Schwerpunkte sind unter anderem Finanzwesen, Management, Governance, Regulierung und digitale Innovation.[25]

Zum Programmportfolio gehören Asset- und Wealth-Management, Corporate Finance, Mergers & Acquisitions, Immobilienwirtschaft, Controlling und Rechnungswesen, Steuerrecht, Strategie und Management, Führung und Kommunikation, Corporate Governance und Board Services, Sustainable Finance und ESG, Entwicklungsfinanzierung, Bankwirtschaft, Kreditgeschäft, Regulierung und Risikomanagement, Compliance, Forensik und Revision, digitale Transformation sowie Blockchain- und Fintech-Innovation.[26][27]

Programme der Executive Education der Frankfurt School werden zudem in internationalen Rankings und Bewertungen von Wirtschaftshochschulen und Akkreditierungsorganisationen berücksichtigt.[28][29]

Internationale Beratungsdienste

Der Bereich International Advisory Services (IAS) der Frankfurt School of Finance & Management besteht seit 1992 und erbringt Beratungs-, Weiterbildungs- und Bildungsleistungen zur Entwicklung von Finanzsektoren. Zu seinen Schwerpunkten zählen Sustainable Finance, finanzielle Inklusion sowie die institutionelle Entwicklung von Banken und Finanzsystemen.[30][31]

IAS arbeitet mit Organisationen des öffentlichen und privaten Sektors zusammen, darunter Entwicklungsbanken, Regierungen, Zentralbanken und Finanzinstitute. Die Projekte werden vor allem in Entwicklungs-, Schwellen- und Frontier-Märkten durchgeführt und umfassen Beratung, Forschung und Kompetenzaufbau in den Bereichen Bankwesen, kleine und mittlere Unternehmen, Agrarfinanzierung und nachhaltige Investitionen.[32][8]

Frankfurt School-UNEP Collaborating Centre

Das Frankfurt School-UNEP Collaborating Centre for Climate & Sustainable Energy Finance ist eine Kooperation der Frankfurt School of Finance & Management mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und organisatorisch dem Bereich IAS zugeordnet.[33]

Das Zentrum unterstützt Projekte zu nachhaltiger Finanzierung, Klimafinanzierung und Ressourcenmanagement und arbeitet dabei mit öffentlichen und privaten Institutionen wie Aufsichtsbehörden, Banken und anderen Finanzorganisationen zusammen. Zu den Arbeitsfeldern gehören Klimaschutz und Klimaanpassung, der Erhalt der biologischen Vielfalt, Ressourceneffizienz und nachhaltige Investitionen.[34][35]

Sustainable World Academy (SWA)

Die Sustainable World Academy (SWA) bietet Weiterbildungsprogramme an, die Fach- und Führungskräften weltweit Kenntnisse und Instrumente für eine nachhaltige Entwicklung vermitteln. Die Programme verbinden praxisorientiertes Lernen, Online-Formate und Präsenzphasen auf dem Campus und können an die Anforderungen von Organisationen und Institutionen angepasst werden.[36]

Mit international anerkannten Zertifikaten unterstützt die SWA Einzelpersonen und Institutionen dabei, Nachhaltigkeitsaspekte in finanzielle Entscheidungen einzubeziehen und globale Nachhaltigkeitsprobleme zu bearbeiten.[37]

Forschung

Die Frankfurt School betreibt Forschung in den Wirtschafts- und Managementwissenschaften und verfügt über einen vergleichsweise großen Lehrkörper unter den deutschen Wirtschaftshochschulen.[38] Rund 100 Mitglieder der Fakultät veröffentlichen in international begutachteten Fachzeitschriften, präsentieren ihre Arbeiten auf wissenschaftlichen Konferenzen und beteiligen sich gemeinsam mit Fachleuten aus der Praxis an Forschungsprojekten.[39][40][41]

Die Frankfurt School zählt zu den forschungsaktiven Wirtschaftshochschulen in Deutschland. In den Top 100 Business School Research Rankings der University of Texas at Dallas (UTD), die die Publikationsleistung auswerten, gehört sie international zur führenden Gruppe der erfassten Einrichtungen.[42]

Fachbereiche

Die Fakultät der Frankfurt School ist in fünf Fachbereiche gegliedert: Finance, Management, Economics & Law, Accounting sowie Computational Science & Philosophy.[43]

In diesen Fachbereichen werden Lehre und Forschung in den Wirtschafts- und verwandten Wissenschaften betrieben. Dazu zählen Veröffentlichungen in begutachteten Fachzeitschriften, Beiträge zu wissenschaftlichen Konferenzen und anwendungsorientierte Forschungsprojekte mit Partnern aus der Wirtschaft.

Ausbildungsmanagement

Die Frankfurt School erbringt für Unternehmen in Deutschland Dienstleistungen in der beruflichen Ausbildung und im Ausbildungsmanagement. Dazu gehören Unterstützung bei der Gewinnung von Auszubildenden, deren Entwicklung sowie bei der Prüfungsvorbereitung. Ausbildungsangebote bestehen unter anderem für Bankkaufleute, Kaufleute für Büromanagement, Immobilienkaufleute und Kaufleute für Dialogmarketing. Darüber hinaus bietet die Frankfurt School Weiterbildungen für Ausbilder, Trainer und Dozenten an.[44]

Organisation

Die strategische und operative Leitung der Frankfurt School of Finance & Management liegt beim Präsidium. An dessen Spitze steht der Präsident der Hochschule.[45]

Die akademische Struktur gliedert sich in die fünf Fachbereiche Finance, Management, Economics & Law, Accounting sowie Computational Science & Philosophy. Weitere Organe sind unter anderem der Aufsichtsrat und der Akademische Senat, die Aufgaben der Kontrolle beziehungsweise der akademischen Selbstverwaltung wahrnehmen.[46]

Akkreditierungen

Die Frankfurt School of Finance & Management ist eine staatlich anerkannte private Hochschule in Deutschland. Ihre Bachelor-, Master- und Doktorgrade sind den entsprechenden Abschlüssen staatlicher Hochschulen rechtlich gleichgestellt.[3][47][48][49]

Der Wissenschaftsrat akkreditierte die Frankfurt School erstmals 2010 institutionell. Nach einer Evaluation im Jahr 2015 erhielt die Hochschule 2016 das unbefristete Promotionsrecht. Im Oktober 2022 wurde die Frankfurt School institutionell reakkreditiert; dabei wurde auch das Promotionsrecht erneut geprüft.[29]

Die Studiengänge der Frankfurt School fallen unter die Systemakkreditierung der Hochschule. 2021 erneuerte der Akkreditierungsrat die Systemakkreditierung für weitere acht Jahre.

International ist die Frankfurt School durch die Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB), das EFMD Quality Improvement System (EQUIS) und die Association of MBAs (AMBA) akkreditiert.

Die AACSB-Akkreditierung wurde erstmals 2014 erteilt und 2024 erneuert. Die EQUIS-Akkreditierung erhielt die Frankfurt School ebenfalls erstmals 2014; Reakkreditierungen erfolgten 2017 und 2022. Die AMBA-Akkreditierung wurde 2018 erstmals vergeben und 2023 erneuert.

Rankings

Die Frankfurt School of Finance & Management wird in mehreren Rankings der Financial Times geführt, darunter in den Ranglisten Global MBA, Executive MBA, Masters in Management und Executive Education.[50][51][52][53]

Im von Emerging erstellten Digital-Leaders-Ranking 2025 belegte die Frankfurt School im Bereich Data Science, AI & Business Analytics Rang sechs in Deutschland.[54] Im Better World MBA Ranking von Corporate Knights war sie 2025 die zweitplatzierte deutsche Hochschule.[55] Im Ranking „Deutschlands beste Wirtschaftsprüfer“ des Manager Magazins erreichte die Frankfurt School 2026 den ersten Platz in Deutschland.[56]

Im Hochschulranking 2026 der Süddeutschen Zeitung belegte die Frankfurt School in den Kategorien Finance, Accounting & Banking sowie Business, Management & Entrepreneurship[57] jeweils den ersten Platz. Im CHE-Hochschulranking wurde sie bei mehreren wirtschaftswissenschaftlichen Studienangeboten und Bewertungskriterien der Spitzengruppe zugeordnet.[58]

Im Eduniversal-Ranking 2026 erhielt die Frankfurt School fünf Palmes of Excellence und einen Deans’ Recommendation Score von 329 ‰.[59] Im Times Higher Education Global University Employability Ranking 2026 belegte sie weltweit Rang 73. Unter den 19 erfassten deutschen Hochschulen lag sie auf Rang sieben und war die einzige deutsche Business School in der Rangliste.[60]

Zulassung und Qualitätssicherung

Für die Zulassung wendet die Frankfurt School keinen Numerus clausus (NC) an. Das Auswahlverfahren ist zweistufig und besteht aus einer schriftlichen Bewerbung und einem Assessment-Center, das auf Deutsch oder Englisch durchgeführt wird. Bei Bachelorstudiengängen umfasst es Mathematik- und kognitive Tests, ein persönliches Gespräch sowie die Überprüfung der Englischkenntnisse.

Alle Lehrveranstaltungen werden von den Studierenden evaluiert. Für die Studienprogramme sind Lernziele festgelegt, die die bis zum Abschluss zu erwerbenden Kenntnisse und Kompetenzen beschreiben. Diese Verfahren und die internen Strukturen des Qualitätsmanagements dienen der Überwachung und Weiterentwicklung der Lehrqualität.[61]

Logo der Frankfurt School of Finance & Management

Das heutige Logo enthält stilisierte Elemente, die an internationale Währungszeichen und mathematische Symbole angelehnt sind. Im Zuge der Weiterentwicklung des Corporate Designs wurde es mehrfach überarbeitet.

Überarbeitung des Markenauftritts

2025 überarbeitete die Frankfurt School of Finance & Management ihren Markenauftritt. Die Änderungen betrafen das Corporate Design, das Logo und die übrige grafische Gestaltung. Gleichzeitig ging eine neu gestaltete Website der Hochschule online.

Die neue Markenstrategie beruhte auf internen und externen Analysen sowie auf Rückmeldungen verschiedener Anspruchsgruppen, darunter Studierende, Alumni, Beschäftigte und externe Partner. Im Rahmen der Neupositionierung wurde der Slogan „A World of Possibilities“ eingeführt.

Alumni

Das Alumni-Netzwerk der Frankfurt School umfasst weltweit mehr als 100.000 Personen. Es bietet unter anderem Möglichkeiten zum lebenslangen Lernen, Karriereunterstützung, Netzwerkveranstaltungen und Fachvorträge. Daneben besteht seit mehr als 25 Jahren der Frankfurt School Alumni e. V. Der gemeinnützige und unabhängige Verein wird von seinen Mitgliedern getragen und finanziert und hat mehr als 3.000 Mitglieder.[62]

Zum Alumni-Netzwerk gehören Absolventinnen und Absolventen akademischer Studiengänge (BA, BSc, MSc, MBA und Diplom), des Promotionsprogramms (Dr. rer. pol.), beruflicher Weiterbildungsprogramme sowie von Zertifikatslehrgängen der Executive Education und der International Advisory Services.[63]

Bekannte Absolventinnen und Absolventen

  • Christian Sewing, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank
  • Daniela Schmitt, FDP-Politikerin und von 2021 bis 2026 rheinland-pfälzische Ministerin für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
  • Sönke Rothenberger, Dressurreiter und Olympiasieger
  • Jörg Hessenmüller, Chief Technology and Operations Officer für Europa und die Standard Chartered Bank AG sowie Mitglied ihres Vorstands[64]
  • Sascha Klaus, Mitglied des Vorstands der LBBW und Vorstandsvorsitzender der Berlin Hyp
  • Michael Kotzbauer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Commerzbank
  • Julian Collin, Director Growth und General Manager International Markets bei Trade Republic sowie Mitglied der Forbes-Liste „30 Under 30“
  • Elena von Metzler, Gesellschafterin und Mitglied des Aufsichtsrats des Bankhauses Metzler
  • Christian Zahn, Global Head of Investment Banking bei ODDO BHF und ehemaliger Partner bei McKinsey & Company
  • Benjamin Michel, Mitgründer von Finanzguru by dwins[65]
  • Paul von Preußen, Gründer von Digital8.ai und Redner zu Themen der Generation Z[66]
  • Maximilian von Kempis, stellvertretender Geschäftsführer und CFO der Kneipp Gruppe
  • Mathias Kiep, Finanzvorstand der TUI Group
  • Eric Reutemann, CEO der European Football Alliance und von Frankfurt Galaxy[67]
  • Anke Schaks, Mitglied des Vorstands der ERGO Deutschland AG
  • Alice Neumann, Managerin bei der Deutschen Bank in New York
  • Karl Werner, Managing Director und Partner bei der Boston Consulting Group in Zürich
  • Henner Böttcher, Finanzvorstand der CLAAS-Gruppe
  • Prof. Dr. Daniel Blaseg, Associate Professor of Entrepreneurship an der Esade Business School

Belege

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