Beamten-Wohnungs-Verein zu Berlin
Wohnungsbaugenossenschaft in Berlin
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Die Beamten-Wohnungs-Verein zu Berlin eG (BWV) ist die nach Mitgliedern größte Berliner Wohnungsgenossenschaft. Sie wurde 1900 von Staatsbeamten in Berlin gegründet und zählt heute rund 25.700 Mitglieder. Sie bewirtschaftet 7.953 Wohnungen und 71 Gewerbeeinheiten[1] in den Bezirken Pankow, Friedrichshain-Kreuzberg, Neukölln, Spandau, Tempelhof-Schöneberg, Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte, Treptow-Köpenick und Steglitz-Zehlendorf.
| Beamten-Wohnungs-Verein zu Berlin eG | |
|---|---|
| Rechtsform | Eingetragene Genossenschaft |
| Gründung | 1. September 1900 |
| Sitz | Berlin, Deutschland |
| Branche | Wohnungswirtschaft |
| Website | www.bwv-berlin.de |
| Stand: 20. Juni 2026 | |

Geschichte
Der Beamten-Wohnungs-Verein zu Berlin eG ("BWV Berlin") wurde mit dem Ziel gegründet, den Mitgliedern guten, sicheren und bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Der "BWV Berlin" wurde für Beamte, deren Witwen und ledige Töchter gegründet, steht mittlerweile aber auch darüber hinaus Interessenten bzw. Genossen offen.
Neuaufnahmen werden allerdings seit geraumer Zeit nicht mehr durchgeführt. Auf der Website heißt es: „Bitte haben Sie Verständnis, dass wir im Hinblick auf ein angemessenes Wachstum bis auf Weiteres keine Anträge auf Mitgliedschaft zulassen werden.“[2]
Zum Wohnungsbestand der BWV-Berlin gehören auch mehrere denkmalgeschützte Wohnanlagen, wie etwa der Helenenhof oder das Rother-Stift.