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Beamten-Wohnungs-Verein zu Berlin

Wohnungsbaugenossenschaft in Berlin From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Beamten-Wohnungs-Verein zu Berlin eG (BWV) ist die nach Mitgliedern größte Berliner Wohnungsgenossenschaft. Sie wurde 1900 von Staatsbeamten in Berlin gegründet und zählt heute rund 25.700 Mitglieder. Sie bewirtschaftet 7.953 Wohnungen und 71 Gewerbeeinheiten[1] in den Bezirken Pankow, Friedrichshain-Kreuzberg, Neukölln, Spandau, Tempelhof-Schöneberg, Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte, Treptow-Köpenick und Steglitz-Zehlendorf.

Schnelle Fakten
Beamten-Wohnungs-Verein zu Berlin eG
Rechtsform Eingetragene Genossenschaft
Gründung 1. September 1900
Sitz Berlin, Deutschland
Branche Wohnungswirtschaft
Website www.bwv-berlin.de
Stand: 20. Juni 2026
Schließen
Eingang Gryphiusstraße

Geschichte

Der Beamten-Wohnungs-Verein zu Berlin eG ("BWV Berlin") wurde mit dem Ziel gegründet, den Mitgliedern guten, sicheren und bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Der "BWV Berlin" wurde für Beamte, deren Witwen und ledige Töchter gegründet, steht mittlerweile aber auch darüber hinaus Interessenten bzw. Genossen offen.

Neuaufnahmen werden allerdings seit geraumer Zeit nicht mehr durchgeführt. Auf der Website heißt es: „Bitte haben Sie Verständnis, dass wir im Hinblick auf ein angemessenes Wachstum bis auf Weiteres keine Anträge auf Mitgliedschaft zulassen werden.“[2]

Zum Wohnungsbestand der BWV-Berlin gehören auch mehrere denkmalgeschützte Wohnanlagen, wie etwa der Helenenhof oder das Rother-Stift.

Einzelnachweise

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