Because She Hoped
Musikalbum von François Houle und Benoît Delbecq
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Because She Hoped ist ein Musikalbum von François Houle und Benoît Delbecq. Die größtenteils am 18. Januar 2011 im Studio John Cage, La Muse en Circuit (Centre National de Création Musicale) in Alfortville entstandenen Aufnahmen erschienen 2011 auf Songlines Recordings.
| Because She Hoped | ||||
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| Studioalbum von François Houle & Benoît Delbecq | ||||
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Veröffent- |
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Aufnahme |
18. Januar 2011 | |||
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Songlines Recordings | ||||
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Format(e) |
CD, Download | |||
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Titel (Anzahl) |
11 | |||
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51:33 | ||||
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Besetzung |
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Studio(s) |
Studio John Cage, La Muse en Circuit, Alfortville bzw. Le Petit Faucheux, Tours | |||
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Hintergrund
Der Klarinettist François Houle nahm mit dem Pianisten Benoît Delbecq eine Reihe von kurzen Eigenkompositionen auf, außerdem „The Mystery Song“ (1931) von Duke Ellington und „Clichés“ von Steve Lacy. Ergänzt wird das Album durch zwei Live-Mitschnitte, darunter „Nancali“, das Titelstück des ersten Duoalbums von François Houle und Benoît Delbecq, die im Le Petit Faucheux in Tours entstanden.
Titelliste
- François Houle / Benoît Delbecq: Because She Hoped (Songlines Recordings – SGL 1592-2)[1]
- The Mystery Song (Duke Ellington) 6:40
- Pour Pee Wee 2:01
- Le Bois Debout 1:31
- Because She Hoped 4:33
- Clichés (Steve Lacy) 6:55
- Le Concombre de Chicoutimi 2:04
- Binoculars (Delbecq) 5:24
- Ando (Delbecq) 6:36
- Nancali [Live] (Delbecq) 8:17
- Pour Pee Wee [Live] 7:23
Wenn nicht anders vermerkt, stammen die Kompositionen von François Houle.
Rezeption
François Houle und Benoît Delbecq würden auch bei Because She Hoped entschlossen experimentierfreudig bleiben, meint Perry Tannenbaum in JazzTimes. Beide Musiker hätten ihr Klangspektrum erweitert und ihre Fähigkeit verbessert, diese Klänge zu einem fesselnden Ganzen zu verweben. Delbecqs Artillerie sei leicht wahrnehmbar, und die Studioaufnahme biete mehr Möglichkeiten für aufwendige, präzise abgestimmte Vorbereitungen als ein Live-Auftritt. Beeindruckend sei, dass Houles Zungenschnalztechnik so meisterhaft klinge, dass er tatsächlich einige der Klänge erzeuge, von denen man annimmt, sie kämen von Delbecqs Präparationen: die gestimmten Gummischläuche in „Le Bois Debout“ und „Because She Hoped“ sowie einen Teil der wunderbaren Perkussion, die „Ando“ einleite. Und bemerkenswerterweise wirke hier nichts davon konkurrierend, protzig oder altbacken.[2]
Weblinks
- Listung des Albums bei AllMusic (englisch). Abgerufen am 18. März 2026.