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Mittwoch, den 25. März 2026

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Vorschlag für Mittwoch, 25. März 2026: Bergsturz von Wildalpen
Der Bergsturz von Wildalpen ist einer der größten bekannten Bergstürze in den Alpen. Er ereignete sich im frühen vierten Jahrtausend v. Chr. in der Hochschwabgruppe am Gebiet der heutigen Gemeinde Wildalpen. Bei dem zweiphasigen Ereignis stürzte eine rund 3,5 km breite Bergflanke talwärts, insgesamt gerieten dabei rund 1,3 bis 1,4 km³ (1 km³ = 1 Milliarde Kubikmeter) Gestein in Bewegung. Nach rund 5 Kilometern traf der Schuttstrom im rechten Winkel auf die Salza, teilte sich dort und füllte das Flussbett auf einer Länge von rund 10 Kilometern aus. Als Auslöser des Bergsturzes kommen außergewöhnlich hohe Niederschläge oder ein Erdbeben in Frage. Zum Artikel 
Wikidata-Kurzbeschreibung für Bergsturz von Wildalpen:
Prähistorischer Bergsturz in der Hochschwabgruppe, Österreich. (Bearbeiten)
Karte mit der Bevölkerungsentwicklung zwischen 1977 und 2026. Grün zeigt Bevölkerungswachstum, rot Bevölkerungsverlust. Die Kreisgröße ist proportional zur Einwohnerzahl von 2026.

Die Demografie Grönlands beschreibt eine kleine, über­wie­gend indi­gene Bevöl­ke­rung, deren Struktur von der arkti­schen Lage und der poli­ti­schen Zuge­­rig­keit zum König­reich Däne­mark geprägt ist. Histo­risch ging die Einwoh­ner­zahl von einigen Tausend Inuit aus, wuchs im 20. Jahr­hun­dert infolge verbes­serter Lebens­be­din­gungen stark an und stag­niert seit einigen Jahr­zehnten bei rund 55.000 bis knapp 60.000 Einwohnern. Charak­te­ris­tisch ist ein hoher Anteil grön­län­di­scher Inuit mit euro­­ischer, vor allem däni­scher Beimi­schung sowie ein vergleichs­weise geringer, aber wachsender Anteil auslän­di­scher Arbeits­mi­granten, darunter zuneh­mend Personen aus asia­ti­schen Staaten. Die Alters­struktur hat sich von einer früher sehr jungen Bevöl­ke­rung hin zu einer alternden Gesell­schaft mit stei­gender Lebens­er­war­tung und im inter­na­tio­nalen Vergleich mode­raten Ferti­li­täts­raten entwickelt. Räum­lich zeigt sich eine ausge­prägte Konzen­tra­tion auf wenige größere Städte, allen voran die Haupt­stadt Nuuk, während viele klei­nere Sied­lungen seit dem 20. Jahr­hun­dert Bevöl­ke­rung verlieren oder aufge­geben werden. Für die kommenden Jahr­zehnte werden ein weiterer Rück­gang der Gesamt­be­völ­ke­rung, ein wachsender Senio­ren­an­teil und eine zuneh­mende Bedeu­tung von Migra­tion als zentrale Faktoren der demo­gra­fi­schen Entwick­lung erwartet.

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