Benutzer:Stieselkein
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Anfang und Einleitung
– Schiller |
„Wie viele Köpfe, so viele Meinungen.“ – lateinisch quot homines, tot sententiae aus Phormio (Terenz) um 160 v. Chr. → lateinisch Publius Terentius Afer (genannt deutsch Terenz) war ein römisch-karthagischer Sklave und nordafrikanischer Dichter. „Phormio“ wurde eines seiner erfolgreichsten Theaterstücke zur Zeit der Römischen Republik, welche später im bereits Dritten Punischen Krieg dann die konkurrierende Großmacht Karthago im Jahre 146 v. Chr. noch vernichtend schlagen sollte.
Michael von Albrecht (1994) findet, laut Würdigung im obigen Artikel, im Stück Phormio das „klassische Musterbeispiel einer komplizierten, aber klar durchgeführten Intrigenkomödie“[W 1] und „Während jener engherzige Doktrinär (i.e. Luscius Lanuvius) zum Totengräber der Palliata wird, ist Terenz Fortsetzer, nicht Übersetzer Menanders und findet zwischen Willkür und Unselbständigkeit eine 'klassische' Mitte.“[W 1]
Literatur:
- Michael von Albrecht: Geschichte der römischen Literatur. 2., verbesserte und überarbeitete Auflage. Band 1. K. G. Saur, München, New Providence, London, Paris 1994, ISBN 3-598-11198-3, S. 173 u. 175.
Das Thema Intrigen ist also ganz offensichtlich ein überaus menschliches und sehr altes Thema, aber eine bessere zwischenmenschliche Bewältigung (oft auch Kommunikation genannt) könnte auch heute und in Zukunft trotzdem noch weiter helfen.
– Goethe |
– Stefan M. Gergely (1950) |
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Zu meiner Person und meiner Weltsicht
Geboren wurde ich persönlich in Westdeutschland zu Zeiten des Kalten Krieges. Heute lebe ich zufrieden zivil in der deutschen Hauptstadt Berlin im wieder vereinigten Deutschland. Glücklicherweise schon zu meiner Geburt innerhalb der Europäischen Union (EU) wohnhaft, und weltweit genieße ich meine Bürgerrechte von Anfang an unter dem Schutz der EU und der Europäischen Menschenrechtskonvention. Mit Lettland verbindet mich die gemeinsame Tradition der Hanse aus meiner Zeit in Schleswig-Holstein, aber leider nicht meine jugendlichen Kenntnisse im Platt, aber siehe: „Alles rund um das Thema Plattdeutsch“.
Am 8. September 1926, zu Zeiten der Weimarer Republik und damit nur acht Jahre nach der Katastrophe des Ersten Weltkriegs, erfolgte die einstimmige Aufnahme Deutschlands in den Völkerbund. Der damalige deutsche Außenminister Gustav Stresemann erhielt gemeinsam mit seinem französischen Amtskollegen Aristide Briand am 10. Dezember 1926 den Friedensnobelpreis.[1] Am 23. Dezember 1926 wurden das Arbeitsgerichtsgesetz und damit das Reichsarbeitsgericht geschaffen, was seitdem die Tätigkeit der Justiz in Arbeitssachen in Deutschland regelt.
Am 9. Mai 2025 verstarb Frau Margot Friedländer als eine deutsche Überlebende des Holocausts, die sich langjährig als Zeitzeugin engagierte. Sie starb zwei Tage nachdem sie im Alter von 103 Jahren noch am 7. Mai 2025 im Roten Rathaus zu Berlin zum 80. Jahrestag des Kriegsendes in Deutschland gesprochen hatte.
Am 9. Mai ist jährlicher „Europatag der Europäischen Union“ in Erinnerung an Frankreichs Außenminister Robert Schuman mit seiner Pariser Rede am 9. Mai 1950, die einen wichtigen Grundstein zur späteren Gründung der EU legte. In Deutschland und Österreich wird an diesem Tag an allen Dienstgebäuden die Europaflagge gehisst.
Der Sacharow-Preis für geistige Freiheit (auch EU-Menschenrechtspreis genannt) wird seit 1988 vom Europäischen Parlament an Persönlichkeiten oder Organisationen verliehen, die sich für die Verteidigung der Menschenrechte und der Meinungsfreiheit einsetzen. Der Preis ist nach dem sowjetischen Atomwissenschaftler, späteren Dissidenten und Friedensnobelpreisträger Andrei Sacharow benannt und wird jährlich in Straßburg verliehen.[2]
Gustl Mollath ist ein gut dokumentiertes Opfer der bayerischen Justiz. Er wurde im Jahr 2006 wegen mehrerer Delikte und gutachterlich festgestellter Schuldunfähigkeit gerichtlich in den psychiatrischen Maßregelvollzug eingewiesen. Nach einem Wiederaufnahmeverfahren wurde Mollath im Jahr 2014 in einer neuen Hauptverhandlung freigesprochen. Eine Gesetzesänderung von 2016, welche höhere Hürden für eine Unterbringung in der Psychiatrie in Deutschland setzen soll, wird als mutmaßliche Reaktion auf den Fall angesehen.[3]
Im Jahr 2012 wurde der Europäischen Union der Friedensnobelpreis „für über sechs Jahrzehnte Beitrag zur Förderung von Frieden und Versöhnung, Demokratie und Menschenrechten in Europa“ zuerkannt.[4] Den spanischen Prinzessin-von-Asturien-Preis für Eintracht erhielt die Europäische Union übrigens im Jahr 2017. Zwischen Februar 2022 mit dem Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine und Februar 2025 beschloss die EU sechzehn Sanktionspakete gegen Russland und Belarus. So wurden Exportverbote gegen russische Energierohstoffe und Luxusgüter verhängt und 2.400 Personen und Einrichtungen sanktioniert.[5]
Der Gendarmenmarkt ist ein, nach dem ursprünglich hier angesiedelten Kürassierregiment Gens d’armes benannter, Platz im Berliner Ortsteil Mitte des gleichnamigen Bezirks. Im Jahr 1688 bei der damaligen kurfürstlichen Stadterweiterung angelegt, wurde er im Zweiten Weltkrieg zerstört und erst 1976–1993 wieder aufgebaut. Auf ihm befinden sich das, heute als Konzerthaus genutzte, ehemalige Schauspielhaus von Karl Friedrich Schinkel, sowie als weitere Profanbauten der Deutsche als auch Französische Dom von Carl von Gontard. Der Gendarmenmarkt gilt als „schönster Platz Berlins“,[6] und angeblich unter den Berlinern gar als „der schönste Platz Europas“.[7]
Am 24. September 1688 begann der Pfälzische Erbfolgekrieg zwischen Frankreich und der Augsburger Liga, nach einem Kriegsmanifest Ludwigs XIV., des Sonnenkönigs. Bereits am 18. Oktober 1685 hatte er im Edikt von Fontainebleau die religiösen und bürgerlichen Rechte der Hugenotten widerrufen. Die in Folge verstärkt nach Berlin ausgewanderten Hugenotten entwickelten maßgeblich die Textilmanufakturen, die Seidenraupenzucht, führten in Brandenburg-Preußen den Tabakanbau ein (schwerpunktmäßig in der Uckermark mit dem Zentrum Schwedt/Oder) und waren in Schmuckanfertigung und -handel tätig.
Der Pariser Platz in Berlin ist ein, bei der damaligen Stadterweiterung im Jahr 1734 unter König Friedrich Wilhelm I. angelegter, Platz am Ende der Prachtstraße Unter den Linden im Ortsteil Mitte im gleichnamigen Bezirk. Im Zweiten Weltkrieg zerstört, lag er 1961–1989 im Grenzgebiet der geteilten Stadt und wurde erst danach wieder aufgebaut. Am westlichen Rand des quadratischen Platzes befindet sich das Brandenburger Tor von Carl Gotthard Langhans. Der Platz gilt seit dem Abschluss der Neugestaltung im Jahr 2008 wieder als „gute Stube Berlins“.[8]
Im gleichen Jahr am 29. Juni 1734 wurden während der erzkatholischen Habsburger-Monarchie unter Kaiserin Maria Theresia die ersten protestantischen Landler von den österreichischen Kernlanden nach Siebenbürgen deportiert. Die langjährig gezielt durchgeführte Deportation tausender Menschen wurde von der damaligen Wiener Hofkanzlei beschönigend als „Transmigration“ bezeichnet.
Siehe meine Hauptseite zu Friedrich III. von Preußen – Geboren im Jahr 1831, war Kaiser Friedrich III. in seinem Todesjahr 1888, dem deutschen Dreikaiserjahr und nach immerhin 28 Jahre dauernder Kronprinzenzeit, für nur 99 Tage König von Preußen und damit zugleich vorletzter Deutscher Kaiser. Im Jahr der Märzrevolution 1848 hatte er ein Studium an der Universität Bonn begonnen und lernte dabei deutsche Nationalliberale wie Ernst Moritz Arndt und Friedrich Christoph Dahlmann kennen.[9][10] Trotz scharfer Pressekritik heiratete Friedrich 1858 die englische Prinzessin Victoria in der Kapelle des St James’s Palace in London.[11]
Mit der Thronbesteigung seines Vaters in Berlin, nun König Wilhelm I., avancierte er im Jahr 1861 zum preußischen Kronprinzen, aber distanzierte sich 1863 in einer Rede in Danzig von der repressiven Pressepolitik Bismarcks.[12] Sowohl bei der Schlacht von Königgrätz 1866 als auch der Schlacht bei Sedan 1870 war er als Heerführer erfolgreich. An der Kaiserproklamation im Schloss Versailles nahm er als Thronfolger teil.[13][14]
Friedrich wurde allerdings durch die Langlebigkeit seines Vaters und die Dauer-Herrschaft Bismarcks politisch zunehmend zermürbt. Das nebenstehende Gemälde Kaiser Friedrich als Kronprinz auf dem Hofball 1878 durch Anton von Werner (1895) erinnert uns noch heute an seine Verbindung mit der liberalen Opposition gegen Bismarck. Friedrich und seine Frau Victoria wandten sich wiederholt gegen den erneut aufkommenden Antisemitismus. Anfang des Jahres 1880 besuchte er demonstrativ in voller Uniform den Gottesdienst in der Berliner Synagoge. Kurz darauf bezeichnete er die Antisemitenbewegung als „eine Schmach für unsere Zeit“ und im November 1880 besuchte das Ehepaar noch einmal demonstrativ in Wiesbaden ein Synagogenkonzert.[15]
Anmerkungen
- Großgeschrieben wird das substantivierte Adjektiv, wenn es im Sinne von „deutsche Sprache“ verwendet wird.
Einzelnachweise
- Website des norwegischen Nobelpreiskomitees für das Jahr 1926. Abgerufen am 8. Dezember 2025.
- Website des norwegischen Nobelpreiskomitees für das Jahr 1975. Abgerufen am 8. Dezember 2025.
- Nachgefragt am 29. April 2016 – „Mollath-Paragraph“ geändert. Bundestag beschließt höhere Hürden für Unterbringung in der Psychiatrie. Webseite zu einem Beitrag im Fernsehmagazin Report Mainz. In: swr.de. 29. April 2016, archiviert vom Original; abgerufen am 22. Dezember 2025.
- Website des norwegischen Nobelpreiskomitees für das Jahr 2012. Abgerufen am 8. Dezember 2025.
- Die Sanktionen der EU gegen Russland im Detail. Abgerufen am 8. Dezember 2025.
- Gendarmenmarkt.de | Hauptstadt-Portal für Berlin-Mitte. Abgerufen am 8. Dezember 2025.
- Ortrun Egelkraut: Berlin. Reiseführer, Vista Point, Rheinbreitbach 2025, ISBN 978-3-96141-825-1, S. 6.
- Dirk Westphal: Architektur: Die gute Stube Berlins ist wieder komplett. In: Welt Online. 12. Januar 2008, abgerufen am 8. Dezember 2025.
- Hans-Joachim Neumann, Friedrich III. – Der 99-Tage-Kaiser, Berlin: Bebra-Verlag edition q, 2006, S. 11, S. 94. ISBN 978-3-86124-602-2
- Frank Lorenz Müller: Der 99-Tage-Kaiser. Friedrich III. von Preußen – Prinz, Monarch, Mythos. Siedler, München 2013, S. 30. ISBN 978-3-8275-0017-5
- Andrew Sinclair, The Other Victoria: The Princess Royal and the Grand Game of Europe, London: Weidenfeld & Nicolson, 1981, S. 51 f., 58. ISBN 978-0-2977-7987-2
- Theodor Toeche-Mittler: Die Kaiserproklamation in Versailles am 18. Januar 1871 mit einem Verzeichniß der Festtheilnehmer. Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1896.
- H. Schnaebeli: Fotoaufnahmen der Kaiserproklamation in Versailles, Berlin 1871.
- John C. G. Röhl: Wilhelm II. Band 1: Die Jugend des Kaisers, 1859–1888. Beck, München 1993; 3. Auflage 2009, S. 414–415. ISBN 978-3-406-37668-9
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