Bishop Black
britische Person
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Bishop Black ist der Künstlername einer britischen Person, die im Bereich der Performancekunst arbeitet. In der Biografie von Bishop Black des Ballhaus Naunynstraße heißt es: Bishop Black sei „Black British Performance-, Drag- und Burlesque-Künstler*in sowie Darsteller*in, die*der in Berlin lebt und arbeitet.“[1][2][3]
Leben und Werk
Bishop Black arbeitet an der Schnittstelle von Performance, Dragshow und Burlesque und nutzt den eigenen Körper als künstlerisches Ausdrucks- und politisches Werkzeug in Auseinandersetzung mit Sexualität, Gender und Rassifizierung.[1][4] Bishop Black ist seit den 2010er-Jahren in Berlin im Bereich Schauspiel aktiv, entwickelte Arbeiten am Ballhaus Naunynstraße und gehört zum Ensemble des Gorki Theaters.[1][5]
Bishop Black arbeitete auch in Filmproduktionen mit und war in Werken von Shu Lea Cheang und Bruce LaBruce zu sehen.[2] Bishop Black spielte in Cheangs Spielfilm Fluidø (2017) und in Bruce Labruces The Visitor (2023). Beide Filme in der Sektion Panorama der Internationalen Filmfestspiele Berlin zu sehen.[6][7]
Mit dem Solo Becoming My Body (2019) entwickelte Bishop Black eine abendfüllende Performance, die in der Presse als körperlich intensive Auseinandersetzung mit Identitäts- und Blickregimen beschrieben wurde.[8][9] 2022 leitete Bishop Black das Projekt re-searching joy. 2023 folgte das Regiedebüt mit Flight of the Canaries.[10][11][12]
Arbeiten (Auswahl)
Theater und Performance
Film
- 2017: Fluidø (Regie: Shu Lea Cheang)
- 2023: Captain Faggotron Saves The Universe (Regie: Harvey Rabbit)
- 2023: The Visitor (Regie: Bruce LaBruce)
- 2024: Truth Or Dare (Regie: Maja Classen)
Weblinks
- https://www.filmstarts.de/personen/801501/filmo/
- Berlinale Talents: Bishop Black[2]
- Berlinale: Fluidø (2017)[6]