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Brüttelen

Gemeinde im Kanton Bern in der Schweiz From Wikipedia, the free encyclopedia

Schnelle Fakten Lage der Gemeinde ...
Brüttelen
Wappen von Brüttelen
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Bern Bern (BE)
Verwaltungskreis: Seelandw
BFS-Nr.: 0491i1f3f4
Postleitzahl: 3237
Koordinaten: 577894 / 207906
Höhe: 449 m ü. M.
Höhenbereich: 434–579 m ü. M.[1]
Fläche: 6,61 km²[2]
Einwohner: 625 (31. Dezember 2025)[3]
Einwohnerdichte: 90 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
22,2 %
(31. Dezember 2025)[4]
Gemeindepräsidentin: Brigitte van den Heuvel
Website: www.bruettelen.ch
Lage der Gemeinde
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Karte von Brüttelen
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Brüttelen (frz. Bretiège) ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Seeland des Kantons Bern in der Schweiz. Es existiert nur eine Einwohnergemeinde mit diesem Namen, keine eigene Kirchgemeinde.

Politik

Bei den Nationalratswahlen 2023 betrugen die Wähleranteile in Brüttelen (in Klammern die Veränderung im Vergleich zu den Wahlen 2019 in Prozentpunkten): SVP 52,41 % (+7,16), SP 14,62 % (+2,75), Grüne 10,39 % (−2,30), Mitte 7,26 % (−3,08), glp 6,56 % (−0,53), FDP 4,21 % (−3,45), EDU 1,20 % (+1,20), EVP 0,50 % (−1,73).[5]

Geographie

Brüttelen liegt im Grossen Moos, einem fruchtbaren Gebiet mit fast schwarzen Böden im Berner Seeland. Die Nachbargemeinden von Norden beginnend im Uhrzeigersinn sind Lüscherz, Finsterhennen, Treiten, Müntschemier, Ins und Vinelz.

Wirtschaft

Die Landwirtschaftsbetriebe sind vorwiegend im Gemüsebau tätig. Auch verschiedene Handwerksbetriebe sowie ein Holzhandelsunternehmen sind hier ansässig.

Verkehr

Brüttelen ist mit einer Haltestelle der BTI (seit 1999 Aare Seeland mobil) in die Richtungen Biel/Bienne und Ins erschlossen.

Geschichte

1917 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Gäserz mit Brüttelen fusioniert.

Persönlichkeiten

Siehe auch

Literatur

  • Andres Moser: Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern. Landband 2: Der Amtsbezirk Erlach, der Amtsbezirk Nidau. Teil 1. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Wiese, Basel 1998 (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Bd. 90). ISBN 3-909164-63-3, S. 325–339.

Einzelnachweise

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