Bulgarische Fußballnationalmannschaft

Auswahlmannschaft aus Bulgarien From Wikipedia, the free encyclopedia

Die bulgarische Fußballnationalmannschaft (bulgarisch Български национален отбор по футбол Bǎlgarski natsionalen otbor po futbol) ist die Fußball-Auswahl des bulgarischen Fußballverbandes. Ihr größter Erfolg war das Erreichen des vierten Platzes bei der Weltmeisterschaft 1994.

Schnelle Fakten Bilanz, Statistik ...
Bulgarien
България
Bălgarija
Logo Balgarski futbolen sajus
Spitzname(n) Die Löwen (bulg. Лъвовете, Lawowete)
Verband Balgarski futbolen sajus
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor Joma
Cheftrainer Ilian Iliew
Kapitän Kiril Despodow
Rekordspieler Stilijan Petrow (105)
Rekordtorschütze Dimitar Berbatow (48)
Christo Bonew (48)
Heimstadion Nationalstadion
„Wassil Lewski“
, Sofia
FIFA-Code BUL
FIFA-Rang 86. (1278,9 Punkte)
(Stand: 1. April 2026)[1]
Heim
Auswärts
Bilanz
729 Spiele
258 Siege
181 Unentschieden
290 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
Osterreich Österreich 6:0 Bulgarien Bulgarien 1908
(Wien, Österreich; 21. Mai 1924)
Höchster Sieg
Salomonen Salomonen 2:10 Bulgarien Bulgarien
(Jakarta, Indonesien; 27. März 2026)
Höchste Niederlage
Spanien Zweite Republik Spanien 13:0 Bulgarien Bulgarien 1908
(Madrid, Spanien; 21. Mai 1933)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaften
Endrundenteilnahmen 7 (Erste: 1962)
Beste Ergebnisse Vierter Platz (1994)
Europameisterschaften
Endrundenteilnahmen 2 (Erste: 1996)
Beste Ergebnisse Vorrunde (1996, 2004)
Olympische Spiele
Bronze 1956
Silber 1968
(Stand: 30. März 2026)
Schließen

Geschichte

Der bulgarische Fußballdachverband heißt Balgarski futbolen sajus (bulg. Български футболен съюз) und wurde 1923 gegründet. Die bulgarische Fußballnationalmannschaft kann zwar eine Vielzahl an Endrunden-Teilnahmen vorweisen, doch schied man fast immer bereits in der Vorrunde aus. Lediglich bei der WM 1994 in den USA konnte Bulgarien ins Halbfinale vorstoßen dank eines überragenden Christo Stoitschkow, der zehn Jahre später auch einige Zeit als Nationaltrainer tätig war.

Die Mannschaft wird derzeit von Ilian Iliew trainiert.

Teilnahme Bulgariens an der Fußball-Weltmeisterschaft

Weitere Informationen Jahr, Gastgeberland ...
Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis[2] Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1930Uruguaynicht teilgenommen
1934Italiennicht qualifiziertIn der Qualifikation an Österreich und Ungarn gescheitert
1938Frankreichnicht qualifiziertIn der Qualifikation an der ČSR gescheitert
1950Brasiliennicht teilgenommen
1954Schweiznicht qualifiziertIn der Qualifikation an der ČSR gescheitert
1958Schwedennicht qualifiziertIn der Qualifikation an Ungarn gescheitert
1962ChileVorrundeArgentinien, Ungarn, England15.Georgi Patschedschiew
1966EnglandVorrundeBrasilien, Portugal, Ungarn15.Rudolf Vytlačil
(Tschechoslowakei ČSSR)
1970MexikoVorrundePeru, Deutschland, Marokko13.Stefan Boschkow
1974DeutschlandVorrundeSchweden, Uruguay, Niederlande12.Christo Mladenow
1978Argentiniennicht qualifiziertIn der Qualifikation an Frankreich gescheitert
1982Spaniennicht qualifiziertIn der Qualifikation an Deutschland und Österreich gescheitert
1986MexikoAchtelfinaleMexiko15.Iwan Wuzow
1990Italiennicht qualifiziertIn der Qualifikation an Rumänien gescheitert
1994USASpiel um Platz 3SchwedenVierterDimitar PenewNiederlage im Halbfinale gegen Italien
Christo Stoitschkow zusammen mit Oleg Salenko Torschützenkönig.
1998FrankreichVorrundeParaguay, Nigeria, Spanien29.Christo Bonew
2002Südkorea/Japannicht qualifiziertIn der Qualifikation an Dänemark und Tschechien gescheitert
2006Deutschlandnicht qualifiziertIn der Qualifikation an Kroatien und Schweden gescheitert
2010Südafrikanicht qualifiziertIn der Qualifikation an Italien und Irland gescheitert, Irland scheiterte dann in den Play-offs.
2014Brasiliennicht qualifiziertIn der Qualifikation als Gruppenvierter der Gruppe B gescheitert. Qualifizieren für die WM 2014 konnte sich aus dieser Gruppe nur der Gruppensieger Italien, weil der Gruppenzweite Dänemark als schlechtester Gruppenzweiter den Einzug in die Playoff-Spiele um die letzten vier WM-Startplätze verpasste.
2018Russlandnicht qualifiziertIn der Qualifikation an Frankreich und Schweden gescheitert.
2022Katarnicht qualifiziertIn der Qualifikation an Italien und der Schweiz gescheitert.
2026Kanada/Mexiko/USAnicht qualifiziertIn der Qualifikation an Spanien und der Türkei gescheitert.
Schließen

Teilnahme Bulgariens an der Fußball-Europameisterschaft

Bulgarien nahm erstmals an einer EM-Endrunde teil als 1996 das Teilnehmerfeld auf 16 erhöht wurde.

Weitere Informationen Jahr, Gastgeberland ...
Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis Bemerkungen und Besonderheiten
1960Frankreichnicht qualifiziertIm Achtelfinale am späteren Vizemeister Jugoslawien gescheitert.
1964Spaniennicht qualifiziertIm Achtelfinale an Frankreich gescheitert.
1968Italiennicht qualifiziertIm Viertelfinale am Gastgeber und späteren Europameister Italien gescheitert.
1972Belgiennicht qualifiziertIn der Qualifikation am späteren Vierten Ungarn gescheitert.
1976Jugoslawiennicht qualifiziertIn der Qualifikation am Titelverteidiger und späteren Vizemeister Deutschland gescheitert.
1980Italiennicht qualifiziertIn der Qualifikation an England gescheitert.
1984Frankreichnicht qualifiziertIn der Qualifikation an Jugoslawien gescheitert.
1988BR Deutschlandnicht qualifiziertIn der Qualifikation an Irland gescheitert.
1992Schwedennicht qualifiziertIn der Qualifikation an Schottland gescheitert.
1996EnglandVorrundeFrankreich, Spanien, RumänienNach einem Sieg gegen Rumänien, einem Remis gegen Spanien und einer Niederlage gegen Frankreich als Gruppendritter ausgeschieden.
2000Niederlande und Belgiennicht qualifiziertIn der Qualifikation an England und Schweden gescheitert.
2004PortugalVorrundeDänemark, Italien, SchwedenNach drei Niederlagen als Gruppenletzter ausgeschieden.
2008Österreich und Schweiznicht qualifiziertIn der Qualifikation an Rumänien und der Niederlande gescheitert.
2012Polen und Ukrainenicht qualifiziertIn der Qualifikation an England und Montenegro gescheitert.
2016Frankreichnicht qualifiziertIn der Qualifikation an Italien und Kroatien gescheitert.
2021Europanicht qualifiziertÜber die Nations League für die Play-offs qualifiziert, wo die Mannschaft im Halbfinale an Ungarn scheiterte.
2024Deutschlandnicht qualifiziertIn der Qualifikation an Ungarn und Serbien gescheitert.
Schließen

Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen für Amateurmannschaften (4-mal)

1908 in Londonnicht teilgenommen, der Verband wurde erst 1923 gegründet
1912 in Stockholmnicht teilgenommen, der Verband wurde erst 1923 gegründet
1920 in Antwerpennicht teilgenommen, der Verband wurde erst 1923 gegründet
1924 in Parisnicht teilgenommen
1928 in Amsterdamnicht teilgenommen
1936 in Berlinnicht teilgenommen
1948 in Londonnicht teilgenommen
1952 in HelsinkiQualifikation
1956 in MelbourneDritter
1960 in RomVorrunde
1964 in Tokionicht qualifiziert
1968 in Mexiko-StadtZweiter
1972 in Münchennicht qualifiziert
1976 in Montrealnicht qualifiziert
1980 in Moskaunicht qualifiziert

UEFA Nations League

  • 2018/19: Liga C, 2. Platz mit 3 Siegen, 2 Remis und 1 Niederlage
  • 2020/21: Liga B, 4. Platz mit 2 Remis und 4 Niederlagen
  • 2022/23: Liga C, 2. Platz mit 2 Siegen, 3 Remis und 1 Niederlage
  • 2024/25: Liga C, 2. Platz mit 2 Siegen, 3 Remis und 1 Niederlage, in der Relegation um den Aufstieg in Liga B an Irland gescheitert

Erweiterter Kader

Weitere Informationen Nr., Name ...
Kader für die Freundschaftsspiele gegen Zypern (6. Juni 2025) und Griechenland (10. Juni 2025)
(Stand: 10. Juni 2025)
Nr.NameVereinGeburtsdatumEinsätzeToreDebütLetzter Einsatz
01 Dimitar Mitow Schottland FC Aberdeen 22. Jan. 1997 11 00 7. Sep. 2023 10. Juni 2025
23 Dimitar Schejtanow Bulgarien ZSKA 1948 Sofia 29. März 1998 01 00 6. Juni 2025 6. Juni 2025
21 Swetoslaw Wuzow Bulgarien Lewski Sofia 9. Juli 2002 07 00 11. Nov. 2021 6. Juni 2025
Abwehr
24 Rossen Boschinow Belgien Royal Antwerpen 23. Jan. 2005 00 00
20 Nikolaj Minkow Bulgarien Botew Plowdiw 13. Aug. 1997 03 00 20. März 2025 10. Juni 2025
14 Anton Nedjalkow Bulgarien Ludogorez Rasgrad 30. Apr. 1993 33 00 6. Sep. 2016 10. Juni 2025
18 Fabian Nürnberger Deutschland SV Darmstadt 98 28. Juli 1999 08 00 5. Sep. 2024 10. Juni 2025
03 Christijan Petrow Niederlande SC Heerenveen 24. Juni 2002 06 00 24. März 2023 10. Juni 2025
15 Simeon Petrow Ungarn Fehérvár FC 12. Jan. 2000 12 00 20. Juni 2023 10. Juni 2025
02 Wiktor Popow Polen Korona Kielce 5. März 2000 23 00 14. Nov. 2019 10. Juni 2025
Mittelfeld
04 Ilia Gruev England Leeds United 6. Mai 2000 22 00 23. Sep. 2022 10. Juni 2025
22 Ilian Iliew Bulgarien ZSKA Sofia 20. Aug. 1999 21 00 25. März 2021 10. Juni 2025
08 Adrian Kraew Portugal Casa Pia AC 14. Feb. 1999 13 01 9. Juni 2022 10. Juni 2025
17 Georgi Milanow Rumänien Dinamo Bukarest 19. Feb. 1992 52 02 7. Okt. 2011 10. Juni 2025
16 Marin Petkow Bulgarien Lewski Sofia 2. Okt. 2003 16 03 23. Sep. 2022 10. Juni 2025
26 Stanislaw Schopow Kroatien NK Osijek 23. Feb. 2002 05 00 27. März 2023 10. Juni 2025
Angriff
09 Aleksandar Kolew China Volksrepublik Nantong Zhiyun 8. Dez. 1992 13 03 16. Nov. 2023 10. Juni 2025
10 Boschidar Kraew Australien Western Sydney Wanderers 23. Juni 1997 27 03 25. März 2017 6. Juni 2025
11 Martin Mintschew Polen KS Cracovia 22. Apr. 2001 23 00 22. März 2019 10. Juni 2025
19 Wladimir Nikolow Polen Korona Kielce 7. Feb. 2001 04 00 20. März 2025 10. Juni 2025
25 Lukas Petkov Deutschland SV Elversberg 1. Nov. 2000 07 00 7. Sep. 2023 10. Juni 2025
07 Georgi Rusew Bulgarien Ludogorez Rasgrad 2. Juli 1998 19 01 23. Sep. 2022 6. Juni 2025
Schließen

Rekordspieler

Weitere Informationen #, Name ...
# Name Zeitraum Spiele Tore WM-Spiele EM-Spiele
01 Stilijan Petrow 1998–2011 105 08 00 02
02 Borislaw Michajlow 1983–1998 102[3] 00 11 03
03 Christo Bonew 1967–1979 096[4] 48[5] 06 00
04 Krassimir Balakow 1988–2003 092 15 10 03
05 Dimitar Penew 1965–1974 090[6] 02 09 00
0 Martin Petrow 1999–2011 090 19 00 03
0 Iwelin Popow 2007–2019 090 16 00 00
08 Radostin Kischischew 1996–2009 085[7] 01 03 02
09 Christo Stoitschkow 1986–1999 083 37 10 03
10 Nasko Sirakow 1983–1996 082[8] 24 11 01
11 Slatko Jankow 1989–1999 080[9] 04 08 03
Ajan Sadakow 1981–1991 079 09 04 00
13 Dimitar Berbatow 1999–2010 078 48 00 03
14 Georgi Dimitrow 1978–1987 077 07 04 00
Rekordmarke
Schließen

Quellen: rsssf.org[10]; eu-football.info[11]

Rekordtorschützen

Weitere Informationen #, Spieler ...
# Spieler Zeitraum Tore Spiele WM-Tore EM-Tore
01 Dimitar Berbatow 1999–2010 48 78 NT 0
Christo Bonew 1967–1979 48[12][5] 96[4] 2 NT
03 Christo Stoitschkow 1987–1999 37 83 6 3
04 Emil Kostadinow 1988–1998 27 70 1 0
05 Liubomir Angelow 1931–1940 26 44 NT KW
06 Petar Schekow 1963–1972 25[13] 44 0 NT
Iwan Kolew 1950–1963 25 75 0 NT
08 Nasko Sirakow 1983–1997 24[14] 82[8] 2 0
09 Atanas Michajlow 1967–1979 23 45 0 NT
10 Dimitar Milanow 1948–1959 20 39 NT NT
11 Martin Petrow 1999–2011 19 90 NT 1
Dinko Dermendschiew 1966–1977 19 58 1 NT
13 Georgi Asparuchow 1962–1970 18[15] 49 1[16] NT
Rekordmarke; KW = Kein Wettbewerb zur aktiven Zeit des Spielers, NT = Nicht teilgenommen/qualifiziert
Schließen

Trainer

  • Osterreich Leopold Nitsch (1924)
  • Osterreich Willibald Stejskal (1925)
  • Bulgarien 1908 Pawel Grosdanow (1927–1930)
  • Osterreich Károly Nemes (1930)
  • Deutsches Reich Otto Faist (1931)
  • Bulgarien 1908 Pawel Grosdanow (1932–1933)
  • Ungarn 1918 Károly Fogl (1934–1935)
  • Bulgarien 1908 Nikola Kalkandschiew (1935)
  • Bulgarien 1908 Iwan Batandschiew (1936)
  • Bulgarien 1908 Geno Mateew (1936)
  • Tschechoslowakei 1920 Stanislav Toms (1937–1938)
  • Bulgarien 1908 Konstantin Masnikow (1938)
  • Bulgarien 1908 Iwan Radoew (1939)
  • Osterreich Franz Köhler (1940–1941)
  • Bulgarien 1908 Iwan Radoew (1942)
  • Bulgarien 1908 Iwan Batandschiew (1943)
  • Bulgarien 1946 Todor Konow (1946)
  • Bulgarien 1946 Michail Manow (1947)
  • Ungarn 1946 Rezső Somlai und Bulgarien 1946 Iwan Radoew (1947)
  • Bulgarien 1946 Iwan Radoew (1947)
  • Bulgarien 1946 Lubomir Angelow (1948)
  • Ungarn 1946 Andor Haidu (1948–1949)
  • Bulgarien 1948 Iwan Radoew (1950)
  • Bulgarien 1967 Lubomir Angelow (1950)
  • Ungarn 1949 Andor Hajdú (1950)
  • Bulgarien 1948 Lubomir Angelow (1953)
  • Bulgarien 1948 Stojan Ormandschiew (1950–1953)
  • Bulgarien 1948 Stojan Ormandschiew und Bulgarien 1948 Krum Milew (1954–1960)
  • Bulgarien 1948 Georgi Patschedschiew (1955–1962)
  • Bulgarien 1948 Stojan Ormandschiew (1963)
  • Ungarn 1957 Béla Volentik (1963–1964)
  • Osterreich Rudolf Vytlačil (1964–1966)
  • Bulgarien 1948 Dobromir Taschkow (1966)
  • Bulgarien 1967 Stefan Boschkow (1967–1970)
  • Bulgarien 1971 Wassil Spassow (1970–1972)
  • Bulgarien 1971 Christo Mladenow (1972–1974)
  • Bulgarien 1971 Stojan Ormandschiew (1974–1977)
  • Bulgarien 1971 Zwetan Iltschew (1978–1980)
  • Bulgarien 1971 Atanas Parschelow (1980–1982)
  • Bulgarien 1971 Iwan Wuzow (1982–1986)
  • Bulgarien 1971 Christo Mladenow (1986–1987)
  • Bulgarien 1971 Boris Angelow (1988–1989)
  • Bulgarien Iwan Wuzow (1989–1991)
  • Bulgarien Krassimir Borissow (1991)
  • Bulgarien Dimitar Penew (1992–1996)
  • Bulgarien Christo Bonew (1996–1998)
  • Bulgarien Dimitar Dimitrow (1998–1999)
  • Bulgarien Stojtscho Mladenow (2000–2002)
  • Bulgarien Plamen Markow (2002–2004)
  • Bulgarien Christo Stoitschkow (2004–2007)
  • Bulgarien Stanimir Stoilow (2007)
  • Bulgarien Dimitar Penew (2007–2008)
  • Bulgarien Plamen Markow (2008–2009)
  • Bulgarien Stanimir Stoilow (2009–2010)
  • Deutschland Lothar Matthäus (2010–2011)
  • Bulgarien Michail Madanski (2011)
  • Bulgarien Ljuboslaw Penew (2011–2014)
  • Bulgarien Iwajlo Petew (2015–2016)
  • Bulgarien Petar Chubtschew (2016–2019)
  • Bulgarien Krassimir Balakow (2019)
  • Bulgarien Georgi Dermendschiew (2019–2020)
  • Bulgarien Jasen Petrow (2021–2022)
  • Bulgarien Georgi Iwanow (2022, interim)
  • Serbien Mladen Krstajić (2022–2023)
  • Bulgarien Ilian Iliew (2023–)

Liste der Länderspiele der bulgarischen Fußballnationalmannschaft

Siehe auch

Commons: Bulgarische Fußballnationalmannschaft – Sammlung von Bildern und Audiodateien

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI