Chemistry Teacher International
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Chemistry Teacher International (abgekürzt CTI) ist eine vierteljährlich erscheinende, frei zugängliche (Open Access), chemische Fachzeitschrift, die vom Committee on Chemistry Education (Komitee für Chemiedidaktik, CCE) der International Union of Pure and Applied Chemistry (IUPAC) herausgegeben und von der Division of Chemistry Education der European Chemical Society (EuChemS) unterstützt wird. Verlegt wird die Zeitschrift vom Walter de Gruyter Verlag. Chefredakteur ist derzeit Mustafa Sözbilir (Atatürk-Universität).[1]
| Chemistry Teacher International | |
|---|---|
| Beschreibung | Wissenschaftliche Fachzeitschrift |
| Fachgebiet | Chemiedidaktik |
| Sprache | Englisch |
| Verlag | De Gruyter |
| Erstausgabe | 20. Juni 2019 |
| Erscheinungsweise | 4 Hefte pro Jahr |
| Chefredakteur | Mustafa Sözbilir |
| Herausgeber | Committee on Chemistry Education der IUPAC, Division of Chemistry Education der EuChemS |
| Weblink | www.degruyter.com/journal/key/cti/html |
| Artikelarchiv | www.degruyter.com/journal/key/cti/html |
| ISSN (online) | 2569-3263 |
Im CTI werden Artikel über guten Praktiken, Umsetzungen und Methoden für den Chemieunterricht veröffentlicht. Die Zielgruppe von CTI sind Lehrkräfte und Studierende aller Bereiche der Chemie sowie Forschende im Bereich der Chemiebildung. Ziel des Journals ist es damit die Kluft zwischen Forschung und Unterricht zu überbrücken.[1][2]
Ursprung
Marcy Towns und Adam Craft[3] und Keith Taber[4] hatten vor der Entstehung des CTI Journals einen deutlichen Mangel an veröffentlichten Artikeln über bewährte Praktiken in der Chemie festgestellt bzw. beschrieben, dass der Fokus der Chemiedidaktik-Journale eher auf der Forschung als auf guten Praktiken, Umsetzungen und Methoden für den Chemieunterricht jeglicher Art liegt. Deshalb wurde die Zeitschrift im Jahr 2019 vom Komitee für Chemiedidaktik der IUPAC gegründet. Die Zeitschrift soll eine Plattform für Artikel sein, die bewährte Praktiken im Chemieunterricht auf allen Ebenen beschreiben, insbesondere in der Schule. Diese würden sonst nur in einer lokalen Sprache, beispielsweise nur auf Deutsch in der CHEMKON, veröffentlicht.[5]