Chris Dovas

US-amerikanischer Schlagzeuger From Wikipedia, the free encyclopedia

Chris Dovas (* 22. Juli 1998) ist ein US-amerikanischer Schlagzeuger, der zunächst unter anderem Mitglied der Symphonic-Metal-Band Seven Spires war, bevor er 2023 zur Thrash-Metal-Band Testament wechselte.[1]

Werdegang

Chris Dovas ist in Boston ansässig und machte sich dort einen Namen als Studio- und Tour-Schlagzeuger, der in verschiedenen Musikgenres und Stilen zu Hause ist, dessen Fokus jedoch auf Metal und verwandten Stilen liegt. Zudem gründete er sein eigenes Projekt Dovas. Er war Mitglied der Bands Unflesh, FirstBourne und Vital Remains, bevor er schließlich zur Symphonic-Metal-Band Seven Spires aus Boston kam, mit denen er seit 2017 drei Studioalben einspielte.[2][3]

Zudem spielte er für Threads of Fate und Correa.[2] 2023 suchten Testament einen Nachfolger für Dave Lombardo, der wiederum für den scheidenden Gene Hoglan eingesprungen war. Sie konnten Dovas verpflichten, der bereits live für die Band ausgeholfen hatte. Eric Peterson sagte, Dovas’ Spiel mache die Band präziser.[1] Bereits als Hoglan die Band verließ, war Dovas im Gespräch gewesen, die Band hatte sich zunächst für Lombardo entschieden, musste dann jedoch erkennen, dass Lombardo aufgrund anderer Verpflichtungen immer öfter ausfiel, und engagierte Dovas fest, der dann auch das Album Para Bellum (2025) einspielte.[4] Dabei beteiligte er sich auch am Songwriting und steuerte den Text für For the Love of Pain bei. Der Song ist von der Tätigkeit von Dovas’ Frau inspiriert, die mit psychisch kranken Straftätern arbeitet.[5]

Diskografie (Auswahl)

Mit Testament
Mit Seven Spires
  • Solveig (2017)
  • Emerald Seas (2020)
  • Gods of Debauchery (2021)

Einzelnachweise

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