Die kluge Bauerntochter

Märchen der Brüder Grimm From Wikipedia, the free encyclopedia

Inhalt

Illustration von Otto Ubbelohde, 1909

Ein Bauer findet in einem Acker, den ihm der König schenkte, einen goldenen Mörser. Da er den dazugehörigen Stößel nicht findet, rät ihm seine Tochter davon ab, den Mörser ohne den Stößel dem König zu bringen. Der Bauer tut es trotzdem und wird sogleich gefangen gesetzt, weil der König ihm vorhält, den Stößel unterschlagen zu haben. Erst nachdem die Bauerntochter den König von ihrer Klugheit überzeugt, indem sie eine vermeintlich unlösbare Aufgabe löst, lässt dieser den Bauern wieder frei, heiratet die Bauerntochter und macht sie zur Königin.

Jahre später setzt die frühere Bauerntochter und jetzige Königin ihre Klugheit wieder ein, um einem Pferdebesitzer im Streit mit einem Ochsenbauern zu seinem Recht zu verhelfen, mischt sich dadurch aber in die Rechtsprechung des Königs ein, weswegen dieser sie verstößt. Er gesteht ihr aber noch zu, dasjenige aus dem Königsschloss mit in ihr Bauernhaus zu nehmen, was ihr „das Liebste“ ist. Die Königin versetzt ihren Mann in einen tiefen Schlaf und nimmt ihn, der ihr „das Liebste“ geworden ist, mit sich in ihr Bauernhaus.

Als der König dort wieder erwacht, erkennt er erst, wie groß die Liebe seiner Frau tatsächlich ist; er nimmt sie – zu Tränen gerührt – zurück mit auf das Schloss und lässt sich erneut mit ihr vermählen. „Und sie werden ja wohl noch auf den heutigen Tag leben“.

Estnische Variante

Eine estnischen Version beginnt mit einem Streit zwischen einem Gutsherrn und einem Bauern, den der Bauer, dank seiner rätselbegabten Tochter, vor Gericht, für sich entscheiden kann. Dem Hauptrichter gefällt die Tochter sehr und so nimmt er sie zur Frau. Im selben Ort kommt es dann zum Streit zwischen zwei Bauern, die zwei Pferdekoppeln besitzen. Der eine hat einen Wallach und der andere eine Stute und weil die Stute ihr Fohlen auf der Koppel des Wallach-Besitzers bekommen hatte, der gut Freund mit dem Richter ist, spricht dieser dem Besitzer des Wallachs das Fohlen zu. Die Frau des Richters rät dem Stuten-Besitzer daraufhin in die nahegelegene Sandwüste fischen zu gehen, wo der Richter ihn beim Spazierengehen sieht und lacht und der Mann dem Richter entgegnet, dass es genauso unmöglich ist Fische im Sand zu fangen, wie dass ein Wallach ein Fohlen bekommt. Vor Gericht spricht der Richter dann dem Stuten-Besitzer das Fohlen zu und erfährt, dass seine Frau es war, die dem Bauern den Rat gab. Noch einige Male mischt sich die Frau des Richters in die Angelegenheiten ihres Mannes ein, bis der sie schließlich wegschickt, ihr aber sagt, sie könne ihr teuerstes Gut mitnehmen. Nach einem großen Fest, nimmt sie ihren betrunkenen Mann mit und fährt zu einem Heuschober, wo der Nüchterngewordene am nächsten Morgen um Verzeihung bittet.[5]

Herkunft

Illustration von Robert Anning Bell, 1912

Grimms Anmerkung notiert zur Herkunft „Zwehrn“ (von Dorothea Viehmann) und vergleicht anhand mehrerer Motive die Sage von Aslaug, Tochter Brünhilds bei Sigurd, bzgl. des Rätsels auch einen Schwank in Paulis Schimpf und Ernst und bei Hans Sachs „1560. Bl. 78“, Gesta Romanorum „Cap. 124“, „Cento novelle antiche (Torino 1802) S. 163“, Wuk „S. 125. 126“, Würdtwein „S. 488“, die Lalenbürger, Ratheriussermo de octavis paschae in Haupts Zeitschrift für deutsches Altertum 8, 21, Altdeutsche Blätter 1, 149, 152, Ferdinand Wolf „über die altfranzös. Heldengedichte S. 133.“ Grimms nennen noch Colshorn Nr. 26 Die kluge Dirne, Zingerle „S. 160“, Pröhles Märchen für die Jugend Nr. 49 Die kluge Hirtentochter, einen Reisebericht Asbjörnsens 1847 „S. 2“, Tendlau „in den jüdischen Sagen S. 54“.

In Ulrich Jahns Schwänke und Schnurren aus Bauernmund bekam das Märchen den Titel Kathrinchen, die kluge Besenbinderstochter.[29]

Ákos Dömötör sah bei 600 Fassungen als Kern die unmöglichen Aufgaben des Königs an ein kluges Mädchen. Der zweite Teil der Erzählung scheint später angefügt und ähnelt der Salomo-Sage und Midrasch-Erzählungen.[30] Das Motiv, dass die Frau als das Liebste ihren Mann mitnimmt, begegnet in anderem Zusammenhang in der Sage von Burg Weibertreu.

Vgl. später zum Fischgarn Die Räuberhöhle im Walde in Johann Wilhelm Wolfs Deutsche Hausmärchen, Hans ohne Sorgen in Ernst Heinrich Meiers Deutsche Volksmärchen aus Schwaben, Nr. 28, „nicht angezogen und nicht nackt“ auch in Ulrich Jahns Volksmärchen aus Pommern und Rügen, Nr. 11 Hadelum-pum-pum.

Varianten

Das Märchen ist auch im nichtdeutschen Sprachraum bekannt. Eine dänische Variante wurde von Svend Grundtvig veröffentlicht.[1][2] Eine weitere dänische Variante zeichnete Kristen Nielsen auf.[3] Karl Brasets norwegische Variante dreht die Rollenverteilung um und lässt einen klugen Jungen die unlösbare Aufgabe lösen.[4] Eine Veröffentlichung im Estnischen stammt von Jakob Hurt. Richard Viidalepp merkt dazu an, dass 18 estnische Varianten bekannt sind, die mehr im östlichen Teil des Landes verbreitet sind.[5] In der Sammlung lettischer Märchen von P. Šmits finden sich 5 Varianten des Märchens. Alma Medne verzeichnet derer sogar 79.[6] Litauische Varianten wurden von August Schleicher[7] und Jonas Basanavičius veröffentlicht.[8] Auch in livischer Sprache existiert eine Aufzeichnung, die von Oskar Loorits niedergeschrieben wurde.[31]

Eine polnische Variante von Stefania Ulanowska erschien in der Reihe Das Gesicht der Völker (Band 54).[9] In Tschechien zeichnete Božena Němcová das Märchen zwischen 1845 und 1847 im Chodengebiet auf.[10] Eine weitere tschechische Variante stammt von Josef Tvrdý;[11] eine slowakische von Frank Wollman.[12] Aus Ungarn stammt eine Variante von Antal Horger[14] und eine, die von Oszkár Majland aufgezeichnet wurde.[13] Gyula Ortutay merkt zu ersterer an, dass das Märchen auch durch Schulbücher in Ungarn sehr verbreitet war.[14] Das Märchen ist in Ungarn auch bei den Roma bekannt, von denen eine Variante von Sándor Csenki veröffentlicht wurde.[32] Nach Diether Röth verbindet sich der Märchenstoff im Ungarischen in 13 von 43 Varianten mit der Person des Königs Matthias.[33]

Im Rumänischen veröffentlichte Petre Ispirescu seine Variante.[19] Auch existieren zwei kurze rumäniendeutsche Varianten, die in Claus Stephanis Volkserzählungen der Zipser in Nordrumänien (Marburg 1983) und Helmut Berners und Stephanis Volksgut der Sathmarschwaben (Marburg 1985) zu finden sind.[34] Nikolai Rainows Variante ist in Bulgarische Märchen (Sofia 1987) zu finden.[17] Zudem existiert eine bulgarische Variante von Kuzman Anastasov Šapkarev.[18] In Serbien veröffentlichte Vuk Karadžić (Nr. 25) das Märchen 1853. Aufgezeichnet wurde es von Vuk Popović in der Nähe von Kotor, Montenegro.[16][15]

Für die Ukraine finden sich Varianten in der Sammlung Bohdan Mykytiuks,[20] von Borys Dmytrowytsch Hrintschenko und von Oskar Kolberg, P. P. Čubinskij, M. Dragomanov, Ju. Ja. Javorskij, Vas. Kravčenko sowie P. V. Lintur. Letzterer schreibt in seinem Werk Ukrainische Volksmärchen (Berlin 1981), dass 24 russische Märchen des Typs ermittelt worden seien, wovon eine von dem belorussischen Erzähler Filipp Pavlovič Gospodarev stamme. Auch verweist Lintur auf eine belorussische Variante von E. R. Romanov.[21] Alexander Nikolajewitsch Afanassjews russische Variante ist in seinem Werk Russische Volksmärchen (Band III, Nr. 328) zu finden.[22][23] Ebenso existiert eine russische Variante von Iwan Alexandrowitsch Chudjakow.[35]

Eine griechische Variante aus dem Laographischen Archiv der Akademie Athen veröffentlichte Georgios A. Megas in seinem Werk Griechische Volksmärchen (Düsseldorf / Köln 1965).[25] Aus Italien stammen Varianten von Paul Heyse[26] und Gyula Ortutay.[36]

In einer schottischen Variante, die aus dem Werk Stories from South Uist. (London 1961) stammt, wird es der Frau eines Grundbesitzers gestattet drei Lasten mit sich nehmen zu dürfen, womit sie machen darf, was sie will. Also stellt sie die Wiege mit dem Erben, die Truhe mit den Besitzurkunden und einen Stuhl mit ihrem Mann vor die Tür, räumt erstere beiden Dinge wieder in das Haus, das nun ihr gehört und sagt ihrem Mann, dass er gehen könne, woraufhin dieser seiner Frau nichts mehr verbietet.[37]

Gyula Ortutay vermerkt, dass Jan de Vries über diesen Typ Märchen seine Monographie Die Märchen von klugen Rätsellösern (Helsinki 1928, FFC 73) geschrieben hat.[14]

Eine türkische Variante findet sich in Naki Tezels Istanbuler Märchen (Istanbul 1938, S. 70–71). Otto Spies vermerkt dazu, dass das Märchen „wohl durch türkischen Einfluss in die Balkanländer gekommen“ sei.[27] Für das Usbekische findet sich eine Variante in Usbekische Volksmärchen (2 Bände. Taschkent 1963–1964, S. 205–206) von M. I. Afzalov, X. Rasulov, Z. Husanova u. a.[28]

Bühnenfassungen

Illustration von Otto Ubbelohde, 1909

Hörspiele

Verfilmungen

Literatur

  • Jacob und Wilhelm Grimm: Die schönsten Märchen der Brüder Grimm. Gütersloh 1957.
  • Brüder Grimm: Kinder- und Hausmärchen. Ausgabe letzter Hand mit den Originalanmerkungen der Brüder Grimm. Mit einem Anhang sämtlicher, nicht in allen Auflagen veröffentlichter Märchen und Herkunftsnachweisen herausgegeben von Heinz Rölleke. Band 3: Originalanmerkungen, Herkunftsnachweise, Nachwort. Durchgesehene und bibliographisch ergänzte Ausgabe. Reclam, Stuttgart 1994, ISBN 3-15-003193-1, S. 182–184, 483.

Varianten

  • Vuk Karadžić: Von dem Mädchen das an Weisheit den Kaiser übertraf. In: Volksmärchen der Serben. Reimer, Berlin 1854, 157–161; Digitalisat. zeno.org.
  • Heinrich Pröhle: Die kluge Hirtentochter. In: Märchen für die Jugend. Buchhandlung des Waisenhauses, Halle 1854, S. 180–183; Digitalisat. zeno.org.
  • Carl und Theodor Colshorn: Die kluge Dirne. In: Märchen und Sagen. Hannover 1854.[38]
  • August Schleicher: Vom schlauen Mädchen. In: Litauische Märchen, Sprichworte, Rätsel und Lieder. Böhlau, Weimar 1857, S. 3–4; Digitalisat. zeno.org.
  • Svend Grundtvig: Die kluge Königin. In: Dänische Volksmärchen – Nach bisher ungedruckten Quellen erzählt. Zweite Sammlung, Joh. Barth, Leipzig 1879, S. 160–178; übersetzt von Adolf Strodtmann. Digitalisat. zeno.org.
  • Ulrich Jahn: Kathrinchen, die kluge Besenbinderstochter. In: Schwänke und Schnurren aus Bauernmund. Mayer und Müller, Berlin 1890, S. 75–86; Digitalisat. zeno.org.
  • Alexander Nikolajewitsch Afanassjew: Das kluge Mädchen. In: Russische Volksmärchen. Ludwig, Wien 1910, S. 152–157; Digitalisat. zeno.org.
  • Paul Heyse: Das kluge Mädchen. In: Italienische Volksmärchen. I.F. Lehmann, München 1914, S. 74–79; Digitalisat. zeno.org.
  • August von Löwis of Menar (Hrsg.): Das kluge Weib (Oskar Loorits). In: Die Märchen der Weltliteratur – Finnische und estnische Volksmärchen. Eugen Diederichs, Jena 1922, S. 287–289; Digitalisat. zeno.org (Märchentext) und Digitalisat. zeno.org (Anmerkungen).
  • Siebenjahr (Iwan Alexandrowitsch Chudjakow). In: Die Märchen der Weltliteratur – Russische Volksmärchen. Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf / Köln 1959, S. 247–252, 332; übertragen von August Löwis of Menar.
  • Jaromír Jech (Hrsg.): Vom klugen Mädchen (Josef Tvrdý). In: Tschechische Volksmärchen. Rütten & Loening, Berlin 1961, S. 368–373, 579; Übersetzung von Franz Peter Künzel.
  • Georgios A. Megas (Samm. und Hrsg.): Was ist das Schnellste auf der Welt? In: Die Märchen der Weltliteratur – Griechische Volksmärchen. Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf / Köln 1965, S. 138–143, 317–318; übertragen von Inez Diller.
  • Elfriede Moser-Rath (Hrsg.): Die kluge Tochter (Hermann Janosch). In: Die Märchen der Weltliteratur – Deutsche Volksmärchen. Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf / Köln 1966, S. 192–194, 323–324.
  • Agnes Kovács (Hrsg.): Das kluge Mädchen (Oszkár Majland). In: Die Märchen der Weltliteratur – Ungarische Volksmärchen. Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf / Köln 1966, S. 91–97, 337; übertragen von Jeanette Hajdu.
  • Otto Spies (Hrsg. und Übert.): Das kluge Bauernmädchen (Naki Tezel). In: Die Märchen der Weltliteratur – Türkische Märchen. Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf / Köln 1967, S. 148–150, 319.
  • Oldřich Sirovátka (Hrsg.): Die Kluge vom Gebirge (Božena Němcová). In: Die Märchen der Weltliteratur – Tschechische Volksmärchen. Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf / Köln 1969, S. 203–209, 302; übertragen von Gertrud Oberdorffer.
  • Ojārs Ambainis (Hrsg.): Die kluge Tochter. In: Lettische Volksmärchen. Akademie-Verlag, Berlin 1977, S. 330–333, 437; Übersetzung von Benita Spielhaus.
  • Erna Pomeranzewa (Hrsg.): Das kluge Mädchen (Alexander Nikolajewitsch Afanassjew). In: Russische Volksmärchen. Akademie-Verlag, Berlin 1977, S. 451–454, 562; übersetzt von Günter Dalitz.
  • Bohdan Mykytiuk (Hrsg.): Das kluge Mädchen. In: Die Märchen der Weltliteratur – Ukrainische Märchen. Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf / Köln 1979, S. 139–143, 278.
  • Richard Viidalepp (Hrsg.): Die kluge Bauerntochter (Jakob Hurt). In: Estnische Volksmärchen. Akademie-Verlag, Berlin, 1980, S. 327–330, 449; Übersetzung von Eugenie Meyer.
  • Gyula Ortutay (Hrsg.): König Mátyás und das Szeklermädchen (Antal Horger). In: Ungarische Volksmärchen. Corvina Kiadó, Ungarn 1980, S. 483–486, 541; aus dem Ungarischen übersetzt von Mirza Schüching und Géza Engl.
  • József Vekerdi: Die zwei Bettler (Sándor Csenki). In: Ilona Tausendschön – Zigeunermärchen und -schwänke aus Ungarn (Das Gesicht der Völker, Band 48). Erich Röth-Verlag, Kassel 1980, S. 136–139, 184; übersetzt von Henriette Schade-Engl.
  • Jochen Dieter Range (Übers. und Hrsg.): Von einer schlauen Magd bzw. Von einer schlauen Magd, die ein Gutsherr geheiratet hat (Jonas Basanavičius). In: Litauische Volksmärchen. Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf / Köln 1981, S. 200–203, 275.
  • P. V. Lintur (Hrsg.): Das weise Mädchen (Borys Dmytrowytsch Hrintschenko). In: Ukrainische Volksmärchen. Akademie-Verlag, Berlin 1981, S. 528–533, 678.
  • Ilse Laude-Cirtautas (Hrsg. und Übers.): Das kluge Mädchen (M. I. Afzalov, X. Rasulov, Z. Husanova u. a.). In: Die Märchen der Weltliteratur – Märchen der Usbeken. Eugen Diederichs Verlag, Köln 1984, S. 143–145, 263–264.
  • Heinz Mode, Milena Hübschmannová: König Mátyás und seine kluge Frau (Sándor Csenki). In: Zigeunermärchen aus aller Welt. Vierte Sammlung, Insel-Verlag, Leipzig 1985, S. 214–217, 538; übertragen von Percy Dreger.
  • Helena Kapeuś, Julian Krzyżanowski (Hrsg.): Die kluge Kasia (Stefania Ulanowska). In: Die Kuhhaut – Polnische Volksmärchen (Das Gesicht der Völker, Band 54). Erich Röth-Verlag, Kassel 1987, S. 293–300, 459.
  • Elena Ognjanowa (Hrsg.): Die Hirtin, die Zarin wurde (Kuzman Anastasov Šapkarev). In: Märchen aus Bulgarien. Insel-Verlag, Leipzig 1987, S. 328–330, 503–504.
  • Reimund Kvideland, Hallfreður Örn Eiríksson (Hrsg.): Der Junge, der die Königstochter bekam (Karl Braset). In: Norwegische und Isländische Volksmärchen. Akademie-Verlag, Berlin 1988, S. 188–189, 304.
  • Bengt Holbek (Hrsg.): Die kluge Küsterstochter (Kristen Nielsen). In: Dänische Volksmärchen. Akademie-Verlag, Berlin 1990, S. 149–157, 276; Übersetzung von Gisela Perlet.
  • Alexander Nikolajewitsch Afanassjew: Die kluge Jungfrau. In: Russische Märchen. Insel Verlag, Frankfurt am Main 1990. S. 372–376; Übertragen von Werner von Grimm.
  • Christiane Agricola (Übers. und Hrsg.): Die sommersprossige Häuslerstochter mit den gestutzten Haaren. In: Schottische Volksmärchen. Insel Verlag, Frankfurt am Main / Leipzig 1991, S. 330–335, 543.
  • Claus Stephani (Hrsg.): Die kluge Frau (Claus Stephani) und Das kluge Bauernmädchen (Helmut Berners und Claus Stephani). In: Die Märchen der Weltliteratur – Märchen der Rumäniendeutschen. Eugen Diederichs Verlag, München 1991, S. 97–102, 111–113, 349–350.
  • Wolfgang Eschker (Übers. und Hrsg.): Das Mädchen übertrifft den Zaren an Klugheit (Vuk Karadžić). In: Die Märchen der Weltliteratur – Serbische Märchen. Eugen Diederichs Verlag, München 1992, S. 194–198, 343.
  • Heinz Barüske (Hrsg. und Übers.): Die kluge Königin (Svend Grundtvig). In: Dänische Märchen. Insel Verlag, Frankfurt am Main und Leipzig 1993, S. 125–136, 399.
  • Viera Gašparíková (Samm. und Hrsg.): Was ist das Liebste? (Frank Wollman). In: Die Märchen der Weltliteratur – Slowakische Volksmärchen. Eugen Diederichs Verlag, München 2000, S. 180–183, 293.

Einzelnachweise

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