Der schönste Platz

Lied des deutschen Kabarettisten Jürgen Hart aus dem Jahr 1979 From Wikipedia, the free encyclopedia

Der schönste Platz ist ein Lied des deutschen Kabarettisten Jürgen Hart aus dem Jahr 1979.

Veröffentlichung28. Januar 1979
Länge4:25
Autor(en)Arndt Bause, Jürgen Hart
Schnelle Fakten Jürgen Hart, Veröffentlichung ...
Der schönste Platz
Jürgen Hart
Veröffentlichung 28. Januar 1979
Länge 4:25
Genre(s) Pop
Autor(en) Arndt Bause, Jürgen Hart
Produktion Karl Heinz Ocasek
Label Amiga
Album Hart auf Hart
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Entstehung und Veröffentlichung

Das Lied wurde vom Interpreten Jürgen Hart selbst, zusammen mit Arndt Bause (Vater von Inka Bause), geschrieben. Karl Heinz Ocasek war für die Produktion verantwortlich.[1] Die Erstveröffentlichung von Der schönste Platz erfolgte als 7″-Single am 28. Januar 1979 beim Plattenlabel Amiga mit Brunos Geist auf der B-Seite.[2] 1980 erschien es als Teil seines Albums Hart auf Hart[3], dessen zweite Singleauskopplung es nach Sing, mei Sachse, sing ist.[4]

Inhalt

Das Lied erzählt aus der Sicht des Interpreten. Es thematisiert auf allegorische Weise den Umgang mit dem Tod und der Hoffnung auf Wiedergeburt. So wird beschrieben wie einer vor dem Fernsehkasten dämmere, ein anderer spüle sich mit Alkohol aus und ein Dritter wiederum sitze bei der Mutter in der Küche, jedoch besser sei der Fleck des lyrischen Ichs. Im Refrain meint es, dass es sich am liebsten vor seinem Grab ausruhe und der schönste Platz auf Erden der Schaukelstuhl vor seinem Grab sei. Dort sitze er gerne ein und gedenke sein und sein Doppelkinn wabbele leise im Wind.[5]

Einzelnachweise

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