Diskussion:Diagnose
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wirr, nur wirr
Das sage ich als Fachpsychologe (Diagnostiker und Forensiker), Artikel löschen oder von Fachleuten ganz neu schreiben lassen. KDW (nicht signierter Beitrag von 149.225.62.128 (Diskussion) 11:16, 30. Mär. 2012 (CEST))
Quellen
Für einen Nicht-Mediziner ist die Besachreibung und Ableitung der einzelnen Aussagen nachvollziehbar, aber leider nicht mit Quellen belegt. Gibt es Quellen, die eingefügt werden können?
--anonym 09:33, 20. Feb. 2012 (ohne Benutzername signierter Beitrag von 134.102.95.72 (Diskussion) )
Syndrom & Diagnose
Aus meiner Sicht ist die Hierarchie des Diagnose-Begriffes hier nicht abgebildet. Damit meine ich folgendes:
Symptome = Krankheitszeichen können idealerweise zu einem Syndrom = typische Konstellation von Symptomen zusammengefasst werden. Beispiel:
- Symptome: Miosis, Ptosis und Enophthalmus
- Syndrom: Horner-Syndrom
Das Syndrom kann verschiedene Ursachen haben (= Ätiologie) und nur von denen ist die (zu erwartende) weitere Entwicklung = Prognose abhängig. Beispiele:
- Lungentumor führt durch Infiltration zum Horner-Syndrom -> Diagnose: Pancoast-Tumor -> schlechte Prognose durch bösartigen Tumor!
- diagnostische Injektion von Betäubungsmittel am Ganglion stellatum führt zum Horner-Syndrom -> Diagnose: iatrogene vorübergehende Schädigung -> gute Prognose
- Dissektion der Halsschlagader führt zum Horner-Syndrom -> Diagniose: Carotisdissektion -> Prognose des Horner-Syndroms fast unwichtig, entscheidend ist hohe Schlaganfallgefahr!
Ätiologie und Syndrom ergeben also eine Diagnose, erst nach Stellung der Diagnose kann auch die Prognose abgeschätzt werden!
Diese Sichtweise wurde mit der Einführung der "Syndromdiagnose" besonders in der Psychiatrie (ICD-10!) teilweise verlassen, ist aber für die somatischen Fächer von hoher Bedeutung. Sollte sich das in kurzer Form auch im Artikel wiederfinden? --Medicus of Borg 21:20, 25. Apr 2006 (CEST)
Artikelwunsch
Klinische Diagnostik--stefan 22:15, 8. Jan. 2007 (CET)
Kritik an einzelnen Aussagen im Artikel
- Diese Entscheidung für eine bestimmte Krankheit ... muss auch aus rechtlichen Gründen schriftlich dokumentiert werden. Um eine sichere Zuordnung zu gewährleisten, muss eigentlich alles dokumentiert werden (Zeit, Ort, Umstände/Grund für die Diagnostik, Anamnese, Befunde, Methode, Messergebnisse u.v.m) und nicht nur die "Entscheidung"
- Bei der Erstellung einer Diagnose wird intuitiv oder explizit das Bayes-Theorem angewendet. Wie ist das gemeint? Bedingte Wahrscheinlichkeiten spielen bei Entscheidungsfindungen irgendwie immer eine Rolle. Ich bitte um eine Erläuterung weshalb das Bayes-Theorem hier aufgeführt wird.
- Weit häufiger ist die sogenannte Ausschlussdiagnose, ... Ausschlussdiagnosen sind eher selten. In den meisten Fällen wäre es viel zu umständlich alle Differentialdiagnosen auszuschließen.
- "Das muss auch unter dem Zeitdikatat und des notwendiegn Einkommens gesehen werden." (Einfügung durch IP 93.246.116.238)
- schließt man gewöhnlich zuerst solche Diagnosen aus, die für den Patienten akut lebensbedrohlich wären. Wenn das so einfach wäre. In der Regel richtet sich die Handlungsweise/Therapie nach der bedrohlichsten Differentialdiagnose. Beispiele: akute Lungenembolie bei Luftnot (nie auszuschließen), KHK bei Brustschmerz (schwierig auszuschließen) oder Wurmfortsatzentzündung bei Bauchschmerzen (erst einmal den Bauch aufschneiden war früher einmal üblich).
- "- heute aber auch noch." (Einfügung durch IP 93.246.116.238)
- Grundsätzlich ist Diagnostik nur nützlich, wenn die Diagnose Konsequenzen für die Behandlung des Patienten hat. Eine sichere Diagnose kann durchaus sinnvoll sein, falls Konsequenzen für Angehörige (Subaortenstenose, Polyposis coli) oder Rentenansprüche resultieren. Auch Obduktionen sind sinnvoll, dienen der Diagnostik und haben keine Konsequenz für den Patienten.
--Rebiersch 02:04, 16. Feb. 2007 (CET)
Artikel verweist auf den medizinischen Begriff Entität. Der Begriff ist in dieser Bedeutung nicht in der Wikipedia erklärt. Der Link verweist auf eine allgemeine Definition der Entität und ist m.E. nicht weiterführend.
Eine "Funtionelle Differentialdiagnose nach IbF" leistet bei Krankheitursachen (evtl. durch (Arzneimittel-) Intoxikation mit dem Überkreuztest (nach IbF-bi-labor) eine Bestimmtheit durch eine Über-Kreuzreaktion zwischen dem Verursachenden und dem Gegenstück, dem IbF-Antidot, mit dessen Hilfe durch Provokation es zu einer energetischen Normregulation kommen kann - oder eben nicht. (Ergänzung durch IP 93.246.116.238)
"Mehrfachdiagnose"
... ist jetzt ein Redirect - wer mag, kann von hier http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Mehrfachdiagnose&diff=prev&oldid=39026730 Inhalte einbauen. Cholo Aleman 21:52, 8. Dez. 2008 (CET)
10 Minuten Zeit
Ich bitte alle Fachfrauen und -männer sich 10 Minuten Zeit für diese Tabelle zu nehmen.
- Die Tabelle soll einen umfassenden Überblick über alle Bildgebenden Verfahren aus den Fachbereichen Medizin, Fotografie, Analytik, Messtechnik usw. geben.
- In der Tabelle erscheinen nur Stichworte (daher kann das von jedem schnell erledigt werden).
- Da es sich um eine große Bandbreite interdisziplinärer Methoden handelt, ist das von niemanden allein zu schaffen.
- Um die sachliche Richtigkeit zu wahren, müssen vorhandene Einträge (ggfl.) korrigiert werden.
Also: wem eine Ergänzung einfällt, wer weitere Stichworte parat hat, wer jemand kennt, der jemand kennt ...
... verschenkt bitte 10 Minuten eurer Zeit!
Vielen Dank im voraus für eure Hilfe! -- Friedrich Graf 20:17, 24. Jan. 2009 (CET)
Grundsatzfrage
Äh, "Diagnose"??? Kennt wer? Wer kennt das nicht? Ich bin verwirrt! Grund (ich zitiere): "Gewöhnlich muss die Aussagekraft eines Diagnoseverfahrens einer Überprüfung nach wissenschaftlicher Methode standhalten können, um von der Hochschulmedizin als anerkannt zu gelten (siehe auch: Evidenzbasierte Medizin). Dennoch werden, vor allem außerhalb von Krankenhäusern und Arztpraxen, oft Methoden eingesetzt, die diese Forderung nicht erfüllen. Siehe hierzu: Alternativmedizin, Naturheilkunde." Haha! Vor allem außerhalb und oft nicht erfüllen. Jaja. Lustig. Dt. GesundsheitsSystem ick hör Dir abröcheln!
"Auch in der Psychiatrie (DSM-IV) und Psychologie (Psychologische Diagnostik) wird Diagnose verwendet."
- gröhl* *totlach*
Nee, is' klar.
Ich und viele andere wären echt dankbar, wenn wenigstens hier, in der freien wiki mal was stehen würde, was wirklich stimmt! Wie man das hinkriegt, weiß ich nur leider auch nicht. Aber Gruppenarbeit ist schonmal ein interessanter Ansatz. Danke für Eure Aufmerksamkeit. --Geschreibsel 02:49, 12. Dez. 2010 (CET)