Diskussion:Rotkehlchen
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Belassung von Falllaub in Wäldern
Zitat aus dem Kapitel "Gefährdung und Schutz": Da es vermutlich ganz entscheidend auf die Struktur des Waldbodens angewiesen ist,[47] kann es von folgenden Schutzmaßnahmen profitieren: Dazu gehört die Belassung von Falllaub und Unterholz in Wirtschaftswäldern ...
Wie ist das mit dem Laub zu verstehen? Die verlinkte Literaturquelle ist von 1974. Wo und warum wurde denn in größerem Umfang Falllaub aus Wäldern entfernt?
--Turmfalke69 (Diskussion) 23:36, 22. Jun. 2016 (CEST)
Insektizide, Herbizide, Dünger
Zitat aus dem Kapitel "Gefährdung und Schutz": Weiterhin erleiden Rotkehlchen durch den Gebrauch von Insektiziden erhebliche Verluste, die durch Herbizide und Dünger noch verstärkt werden.
Bezieht sich das auf direkte Vergiftungen bei den Vögeln oder ist die Wirkung nur indirekt durch den Nahrungsrückgang? Wie passt da, bei beiden aufgeführten Alternativen, überhaupt der "Dünger" hinein? Welche Arten von Dünger sind gemeint? Bitte nennen Sie Quellen.
--Turmfalke69 (Diskussion) 23:14, 22. Jun. 2016 (CEST)
Verbreitung
Eine Verbreitungskarte findet sich sowohl hier, siehe hier, als auch dort. Beide Datensätze ergänzen sich.--84.177.243.104 05:18, 3. Okt. 2007 (CEST)
Drohnenstieg
Lesenswert-Kandidatur: Rotkehlchen (Auswertung Abstimmung 5. bis 12. Oktober 2007)
Das Rotkehlchen (Erithacus rubecula) ist eine Vogelart aus der Familie der Fliegenschnäpper (Muscicapidae). Früher wurde es allerdings zu den Drosseln (Turdidae) gestellt. Es besiedelt Nordafrika, Europa und Kleinasien sowie die Mittelmeerinseln. Seine Nahrung setzt sich vor allem aus Insekten, kleinen Spinnen, Würmern und anderen Kleintieren sowie Weichtieren zusammen. Die Art gilt derzeit als nicht gefährdet. Die einfachen Naturvölker der Alten Welt verehrten das Rotkehlchen als Träger und Überbringer der Sonne. Bei den Germanen war es der heilige Vogel des Gottes Thor. In Christuslegenden steht es Jesus im Sterben tröstend bei.
Neutral: Scheint alle Kriterien für den Lesenswert-Status zu erfüllen. Wegen Befangenheit ohne Wertung.--84.177.233.46 05:32, 5. Okt. 2007 (CEST)
Pro: Gut gegliedert, ausführlich, bebildert. Für mich als Laie klar lesenswert.--Tresckow 19:21, 5. Okt. 2007 (CEST)
Pro:Für einen Laien wie mich vollständig, sprachlich fast makellos (gelegentlich Tendenz zur Verhauptwörterung). Allerdings sehr lang, deswegen lese ich nicht alles. Ein paar Anmerkungen:
- Was sind die „einfachen Naturvölker der Alten Welt“ - Schwarzafrikaner, Eskimos, Germanen...?
- Bestandsentwicklung - hinter aktuellen Zahlen kommt ohne weiteren Hinweis eine Einschätzung der Bestände in Deutschland, die aber 1973 veröffentlicht wurde (Stichwort saurer Regen im Harz).
- Gefährdung und Schutz: Winterstrenge ist eine Wortneuschöpfung, Falllaub wird aus Wirtschaftswäldern seit Ende der Streunutzung ohnehin nicht entfernt; „Wiederherstellung einer ... Kulturlandes“ ist nicht nur sprachlich leicht schief --Blech 23:54, 6. Okt. 2007 (CEST)
- vergessen: albionistische Vögel erinnert mich an Albion, ist das der korrekte Adjektiv für Albinismus? --Blech 21:24, 7. Okt. 2007 (CEST)
- Pro, aber eindeutig! Für mich persönlich schon ein Kandidat für Exzellente Artikel.Memorino 12:27, 7. Okt. 2007 (CEST)
- Im Moment Kontra, im wesentlichen aus formalen Gründen. Absolutes no go ist der Umgang mit Zitaten und Literatur. Im Text stehen ständig Namen (Rogge, Pätzold usw.) ohne ref, auch für sehr viele Zahlenangaben gibt's keine refs, die müssen hier rein. Auch die vorhandenen refs müssen überarbeitet und vereinheitlicht werden, hierbei insbesondere auf richtige Zeitschriftennamen und einheitlich Seitenzahlangaben achten. Inhaltlich muss nochmal sorgfältig auf nicht artspezifische Inhalte geachtet werden. Die interne Systematik ist so arg verwirrend, die müsste besser strukturiert werden. -Accipiter 20:06, 7. Okt. 2007 (CEST)
- Abwartend. Da sind noch einige typografische und grammatikalische Fehler. Robin ist nur im britischen Englisch das Rotkehlchen. Da die amerikanischen Einwanderer keine Rotkehlchen vorfanden wurde schlicht die ebenfalls rotbebrustete Wanderdrossel zum "amerikanischen Rotkehlchen". Wenn man bei Literaturangaben im Text schon Autorennamen statt Referenztags verwendet, dann gehört zumindest die Jahreszahl dazu, allerdings sollte man nicht mit unterschiedlichen Zitationssystemen agieren. Aber das sind sicher alles im Abstimmungszeitraum heilbare Details. Uwe G. ¿⇔? RM 01:57, 8. Okt. 2007 (CEST)
- wesentliche schwächen wurden bereits oben genannt - die sind recht einfach zu beheben; schwieriger wird es bei der noch nicht klaren und sachlichen sprache sein - zuweilen gleitet sie in erzählerische beliebigkeit ab. ich möchte hier nur beispele aus dem abschnitt gesang und gesangsverhalten nennen: Die recht lauten, 2,5 Sekunden langen Strophen beginnen normalerweise tief, streben mit hohen reinen Flötentönen und Trillern auf und enden wieder tief. Der Schluss ist wohlklingend. was heißt das? was kann man sich darunter vorstellen? ich kenne rotkehlchengesänge recht gut, mit einer solchen beschreibung kann ich überhaupt nichts anfangen. ich weiß nicht was ich unter recht laut zu verstehen habe, was mit tief gemeint ist und ob nur der schluss wohltönend ist und das übrige ein gekrächze? Im übrigen ist zumindest die intonationsbeschreibung nicht absolut gültig: – viele sänger intonieren mit hohen, feinen tönen. die eingangsbeschreibung wird weiter unten, - für mich nicht nachvollziehbar - mit neuen adjektiven (wehmütig, perlend, variabel, lang) wiederholt - jetzt wird von einem reviergesang gesprochen - ganz unten kommt nun die für mich ganz unverständliche bezeichnung gesang ohne anlass vor - was ist das? insgesamt ist dieser abschnitt einfach ungeordnet, hat zwar verschiedene quellen eingesehen, sie aber nicht gesichtet und ihre wesentlichen aussagen nicht zusammengeführt, was ohne weiteres möglich gewesen wäre. so kommen unnötig lange, in vielen abschnitten redundante beiträge zustande - denen jedoch trotz ihrer überlänge und teilweise extremen (und zuweilen enzyklopädieartikel überfordernden) detailtiefe wesentliche inhaltliche fehler und fehlbereiche vorzuwerfen sind: Im Frühjahr, während beide Geschlechter in Einzelrevieren leben, nimmt die Gesangsaktivität zu. Im November und Dezember, nachdem die Reviere gesichert sind, lässt sie merklich nach. Ich weiß nicht, was der autor sich hier gedacht hat, aber so wie es dasteht und ich es zu verstehen versuche ist das unsinn. außerdem muss man auch dazu sagen, welche populationen gemeint sind - in mitteleuropa hören wir im spätherbst und hochwinter fast ausschließlich nord -und nordosteuropäische vögel und die singen gerade im hochwinter, wenn’s nicht ganz zu frostig ist, intensiv.
ja und dann fehlen alle rufe, vor allem das Schnickern und das scharfe Tixen. ich habe jetzt sehr lange darüber nachgedacht, ob ich nicht doch lieber mit abwartend votieren sollte – ich möchte nicht demotivieren, aber insgesamt hat dieser beitrag noch zu viele schwächen. deshalb (noch) contraScops 15:25, 8.
Okt. 2007 (CEST)
- sehe gerade, dass ich da was wesentliches überlesen habe, das aber mein urteil mitbeeinflusst hat. deshalb ändere ich gerne auf vorläufig abwartend mit der anmerkung, dass ich den beitrag für äußerst erfreulich und von großem potential halte, mir aber wünschen würde, wenn er insgesamt etwas gestrafft, redundante passagen zusammengeführt und sprachlich etwas konkretisiert wird. Scops 05:57, 9. Okt. 2007 (CEST)
Review Rotkehlchen
Vom 14. September bis zum 4. Oktober 2007 ausgebaut, nach der im Oktober gescheiterten Lesenswertkandidatur nochmals vom 23. Dezember 2007 bis 6. Januar 2008 nach den dort genannten Kritikpunkten intensiv überarbeitet. Inzwischen bin ich jedoch „betriebsblind“ geworden. Der ehemals gut sieben Seiten lange Artikel, der nun 17 Seiten umfasst, benötigt daher einen gründlichen und kritischen Review-Prozess, damit er sein „großes Potential“ entfalten kann. Nach dem Review sollte er den Lesenswert-Status erreichen. Danke für eure Mithilfe.--Bekoli 02:14, 8. Jan. 2008 (CET)
- Ein inhaltlich sehr umfassender, detaillierter und sicherlich lesenswerter Artikel, dem wohl kaum etwas hinzuzufügen ist. Aufgefallen sind nur wenige, eher zu vernachlässigende Kleinigkeiten:
- Beschreibung: Der Rücken ist moosgrün.- Das steht sicherlich so in einem Buch, aber entspricht das wirklich den Tatsachen? "Moosgrün" erscheint mir nicht ganz richtig, da wohl zu grün. "Grünbraun" oder eine ähnliche Formulierung erscheint mir persönlich passender. Aber das hat wohl auch etwas mit dem persönlichen Farbempfinden zu tun ;-). - Bei Jungvögeln erfolgt die Pneumatisierung der Knochen innerhalb von vier Monaten... - Pneumatisierung könnte man noch erklären, da ein ornithologischer Laie dies sicherlich nicht versteht.
- Verbreitung und Lebensraum: In anderen Gebieten zieht das Rotkehlchen als Teilzieher im Winterhalbjahr über kurze und mittlere Strecken.: Diese anderen Gebiete kann man eventuell noch genauer benennen. - In den letzten Jahren sucht das Rotkehlchen zunehmend Städte auf, um dort oft im Bereich von Sträuchern zu leben.: Einige Sätze zuvor wird bereits erwähnt, dass die Art in Parks, Gärten, Friedhöfen und Gebüschen vorkommt. Der zitierte Satz ist da vielleicht mit einzuarbeiten. Muss aber nicht.
- Nahrung und Nahrungserwerb: Es wurden schon Rotkehlchen beobachtet, die erfolgreich Fisch gefangen haben.- Gibt es hier Angaben zur Vorgehensweise der Vögel beim Fischfang?
- Verhalten: Dabei bedient es sich auch der Technik des Einemsens, indem es einzelne Ameisen mit dem Schnabel aufliest und durch das Gefieder zieht.- Auch hier wäre eine kurze Erklärung möglicherweise hilfreich. Wieso werden Ameisen genutzt? Der Laie wird das in der jetzigen Form wahrscheinlich nicht verstehen.
- Entwicklung der Jungvögel: Das Männchen füttert oft noch die Jungen der ersten Brut, während das Weibchen schon auf dem zweiten Gelege brütet. In dieser Zeit droht den Jungen Gefahr von Laufkäfern und Schnecken.- Worin genau besteht die Bedrohung hier? Laufkäfer und Schnecken? Fressen die tatsächlich schon recht weit entwickelte Jungvögel an? Ich will es nicht grundsätzlich bezweifeln, wundere mich aber und höre es zum ersten Mal.
- Interne Systematik und Unterarten: Erithacus (r.) marionae wird unter "Interne Systematik" als Unterart erwähnt, unter "Unterarten" taucht es aber nicht mehr auf, dort wird es offenbar mit dem Kanaren-Rotkehlchen zusammengefasst. Ist es nun eine Unterart oder nicht?
- Bestandsentwicklung: Dieser Rückgang wird laut Oelke [41] durch die Auswirkungen des sauren Regens verursacht- Welche Auswirkungen hat der saure Regen genau? Ein erklärender Satz wäre gut.
- Nahrung und Käfigvogel: Die Frage ist, ob die detaillierte Anleitung zur Haltung in den Artikel gehört oder nicht. Kann aber vermutlich drin stehen.
- Insgesamt ein prächtiger Artikel, der mir ausgesprochen gut gefällt und meinem Empfinden nach auf jeden Fall das Potential zum Lesenswerten hat. Grüße, --Tamandua 10:31, 8. Jan. 2008 (CET)
- Abgesehen von der oben angemerkten Farbbezeichnung und dem letzten Punkt habe ich vorhin alle Hinweise berücksichtigt und in den Text eingearbeitet. Ich bin jedoch der Meinung, dass der Absatz Nahrung und Käfigvogel keine „detaillierte Anleitung zur Haltung“ darstellt. Er ist jedoch IMHO wichtig, da es nun mal Züchter gibt und sich Leute heutzutage gerne solche Singvögel ins Haus holen. So haben diese Menschen wenigstens die Möglichkeit, den Satz zu lesen, dass vor der Anschaffung die Weiterbildung durch geeignete Literatur absolut notwendig ist. Zudem bekommen sie ein paar Hinweise auf die Grundvoraussetzungen (Futter, Voliere) für die Haltung. Als „detaillierte Anleitung zur Haltung“ würde ich im Gegensatz dazu zum Beispiel die Seiten Ulmer und Koempf sehen. Persönlich halte ich auch nichts von solchen Haustieren. Dennoch denke ich, dass die kurzen Hinweise im Artikelabsatz drin stehen bleiben können.--Bekoli 02:07, 9. Jan. 2008 (CET)
- Zwei Kleinigkeiten, die mir aufgefallen sind:
- Das Rotkehlchen ist wie alle Vertreter der Gattung von rundlicher Gestalt mit langen, dünnen Beinen. Diese Formulierung könnte den Eindruck erwecken, dass die dünnen Beine Merkmal der Gattung wären. Haben nicht eigentlich fast alle Sperlingsvögel dünne Beine?
- Was sind Steißzäpfchen? Ggl gibt ganze 6 Funde, darunter einmal WP:Rotkehlchen, der Peterson erwähnt diesen Begriff nicht. Vielleicht könnte der Begriff noch in einem Nebensatz verdeutlicht werden?
- -- Burkhard 14:28, 13. Jan. 2008 (CET)

- Dünne Beine: Viele Sperlingsvögel, insbesondere viele Singvögel haben dünne Beine. Die Gattung der Baumsteiger, die zu den Schreivögeln zählt, verfügt hingegen über kräftige Beine.
- Das Rotkehlchen ist wie alle Vertreter der Gattung von rundlicher Gestalt mit langen, dünnen Beinen.: Der von dir aus dem Text zitierte Satz/Die von dir in Frage gestellte Formulierung bezieht sich jedoch auf die in diesem Fall gattungsspezifische Relation der langen Beingliedmaßen zum restlichen Körper, die in diesem Fall/in Bezug auf die Relation auffallend dünn wirken.
- Steißzäpfchen: Sie befinden sich am Steiß des Vogels und können mit leichtem Händedruck gefühlt und eventuell herausgedrückt werden. Vergleiche auch das Bild auf der rechten Seite, Buchstabe h für Steiß. An der Stelle befinden sich meist im Körperinneren die Steißzäpfchen. Dass „Ggl“ eine Abkürzung für „Googeln“ sein soll, musste ich mir auch erst erschließen. Gruß.--Bekoli 03:35, 14. Jan. 2008 (CET)
- Erkennbar heißt also tastbar, woher soll der Leser das wissen? Was spricht denn dagegen diese Information in den Text zu übernehmen oder in Vögel einzuarbeiten? Rotkehlchen ist wie gesagt die einzige Textfundstelle für diesen Begriff in der Wikipedia! (Die Abb. oben in Vögel ist mit Gefieder untertitelt! Warum die anatomischen Abbildungen in dem Artikel Vögel unterhalb der Sinnesleistung auftauchen wäre eine eigene Diskusssion wert). --Burkhard 22:23, 25. Jan. 2008 (CET)
- Steißzäpfchen: Sie befinden sich am Steiß des Vogels und können mit leichtem Händedruck gefühlt und eventuell herausgedrückt werden. Vergleiche auch das Bild auf der rechten Seite, Buchstabe h für Steiß. An der Stelle befinden sich meist im Körperinneren die Steißzäpfchen. Dass „Ggl“ eine Abkürzung für „Googeln“ sein soll, musste ich mir auch erst erschließen. Gruß.--Bekoli 03:35, 14. Jan. 2008 (CET)
Die Verbreitungskarte (auf welcher Quelle basiert die eigentlich?) stimmt nicht mit den Angaben im Text überein. Es fehlen z.B. die Brutvorkommen in Nordafrika, auch die Verbreitungslücken im Norden Skandinaviens fehlen. --Accipiter 19:10, 1. Feb. 2008 (CET)
Hinweise nach dem Review
Sehr schöner, umfangreicher Artikel. M.E. deutlich mehr als nur lesenswert. Was micht ein bischen stört, wenn es in einer Gliederung nur einen Unterpunkt gibt: Entweder man findet einen zweiten oder man verzichtet auf diese Untergliederung. --Else2 17:25, 10. Mär. 2008 (CET)
Du hast recht; das sieht formal wirklich nicht so schön aus. Deshalb habe ich deinen Vorschöag vorhin umgesetzt. Danke für die Anmerkung.--84.177.252.114 06:32, 17. Mär. 2008 (CET)
Ich war auf der Suche nach der Information, ob Rotkehlchen in Deutschland im Winter bleiben oder in den Süden ziehen. Ich bin absoluter Laie. Vielleicht ist für mich deswegen folgende Formulierung unklar:
Die Populationen im Norden und im Osten Europas sind jedoch Zugvögel, die im Mittelmeerraum und im Nahen Osten überwintern. Sie ziehen im Oktober fort und kehren im März zurück. In West- und Mitteleuropa ziehen einige Exemplare der Rotkehlchen-Population als Kurzstreckenzieher und Teilzieher im Winterhalbjahr über kurze und mittlere Strecken.
Später wird über 50 bis 80 Prozent Verluste im Winter berichtet. Also interpretiere ich, dass die meistens bleiben, in Ausnahmen ziehen? --Slangbein 10:45, 03. Apr. 2008 (CET)
- Du interpretierst richtig. Grüße --Rufus46 11:04, 3. Apr. 2008 (CEST)
Was mir im Moment fehlt am Artikel sind qualifizierte Aussagen zur Verbreitung. Weiter oben sind zwar 3 Links angegeben. Aber das Gif-Bildchen ist nun wirklich nicht das optimale. Die Sammlung an Sichtungen kommt da schon besser weg. Allerdings wenn ich danach gehe und ich sehe das bis jetzt als einzige verlässliche Quelle zum Thema Verbreitung dann gibt es riese Lücken. Der Abschnitt im Artikel dazu ist auch nicht besonders aussagekräftig. Recht pauschal das ganze. Geht das nicht genauer? "Im Süden Frankreichs ..." Tja der Süden ist ein paar hundert km lang. Eigentlich stört mich das nur weil ich gerade die Verbreitungskarte überarbeite und nicht gerne eine so allgemeine Karte hier rein stellen möchte. Gibt's da nicht noch mehr Quellen? Irgendwelche Publikationen zu dem Thema oder ähnliches? --mario 23:02, 22. Jun. 2008 (CEST)
Danke, dass du die Verbreitungskarte überarbeitest. Dass du im Artikeltext keine genaueren Angaben zur Verbreitung findest, liegt daran, dass es ein Enzyklopädie- und kein Fachlexikon-Artikel zum Rotkehlchen sein soll. Qualifizierte Aussagen zur Verbreitung findest du nur in der Bibliothek, und zwar in diesen Büchern beziehungsweise Quellen:
- Rudolf Pätzold: Das Rotkehlchen. Erithacus rubecula. Neue Brehm Bücherei 520, Westarp Wissenschaften, Aula Verlag, ISBN 3-89432-423-6. - Speziell zum Rotkehlchen
- Urs N. Glutz von Blotzheim: Handbuch der Vögel Mitteleuropas. 11/1, Passeriformes. 2. Teil: Turdidae – Schmätzer und Verwandte Erithacinae. Aula Verlag, Wiesbaden, 1988. - Auch zu anderen Singvögeln. Eventuell in einer aktualisierten Ausgabe.
Andere gleichwertige Publikationen bezüglich der Gesamtverbreitung mit Angaben in dieser Ausführlichkeit sind mir nicht bekannt. Es gibt zwar noch einige andere verlässliche Quellen, aber jene gehen IMHO nicht so gut auf die Verbreitung ein. Die beiden angegebenen Bücher berichten aber IMHO zuverlässig und recht detailliert über die genaue Verbreitung. Gruß.--Bekoli 05:03, 20. Jul. 2008 (CEST)
Toter Weblink
Bei mehreren automatisierten Botläufen wurde der folgende Weblink als nicht verfügbar erkannt. Bitte überprüfe, ob der Link tatsächlich unerreichbar ist, und korrigiere oder entferne ihn in diesem Fall!
- http://www.rote-listen.de/rlonline/index.html (archive)
- In Rotkehlchen on 2008-04-08 23:04:46, 404 Not Found
- In Rotkehlchen on 2008-04-23 15:52:27, 404 Not Found
Die Webseite wurde vom Internet Archive gespeichert. Bitte verlinke gegebenenfalls eine geeignete archivierte Version: . --SpBot 17:50, 23. Apr. 2008 (CEST)
Danke für den Hinweis. Auch bei meinen Versuchen musste ich leider feststellen, dass der Weblink unerreichbar ist: „Error. Not Found. The requested URL was not found on this server.“ Anscheinend hat der Link eine neue URL im Internet erhalten. Daher habe ich deinen guten Rat soeben hier in die Tat umgesetzt. Ich hoffe, dass das Problem damit auf längere Zeit behoben ist.--Bekoli 06:46, 17. Jun. 2008 (CEST)
Der Weblink zu Referenz Nr 4 (2. Klangbeispiel) ist nicht mehr aktuell. Ob dieser einfach durch den 3. Link ersetzt werden kann ist unklar, da er als Beleg für die 275 Motive genutzt wird. (nicht signierter Beitrag von Wprinz (Diskussion | Beiträge) 09:25, 5. Jan. 2015 (CET))
Fehlende Zahl
In dem Satz "In den Brutpausen von normalerweise drei bis Minuten Länge ..." fehlt die zweite Minutenangabe.
IP 89.51.66.67 00:36, 6. Jun. 2008 (CEST)
Danke für den Hinweis. Ist wohl ein Flüchtigkeitsfehler. Meinen Notizen zufolge sollten es drei bis fünf Minuten Brutpause sein: „In den Brutpausen von normalerweise drei bis fünf Minuten Länge, wird es vom Männchen außerhalb des Nestes gefüttert, um den Standort des Geleges zu vertuschen.“ Ich habe es vorhin nachgetragen.--Bekoli 06:39, 6. Jun. 2008 (CEST)

