Diskussion:TeX

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Folgendes wurde bereits diskutiert und sollte bei der bearbeitung berücksichtigt werden:

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Aussprache

iDie Aussprache 'wie "Loch"' bezweifel ich! das 'Ch' nach a,o,u klingt anders als nach e und i! Ich denke Aussprache wie in 'ich'. (nicht signierter Beitrag von 141.53.194.251 (Diskussion | Beiträge) 21:08, 15. Feb. 2004 (CET))

was hälst du von Blech, hab' ich glaub' auch mal in Zusammenhang mit TeX gehört. -- Magnus 21:10, 15. Feb 2004 (CET)
auch wenn es alle falsch aussprechen...knuth schreibt im texbook (kapitel "the name of the game"): it's the 'ch' sound in scottish words like loch or german words like ach -- S 21:16, 15. Feb. 2004 (CET)
Oder 'Pech', der springende Punkt ist doch, an welcher Stelle des Gaumens der Laut gebildet wird, bei loch und ach ists hinten, beim e hätte ich Probleme wenn ich das auch hinten zum klingen bringen sollte... (nicht signierter Beitrag von 141.53.194.251 (Diskussion | Beiträge) 21:21, 15. Feb. 2004 (CET))
knuth schreibt weiter: ...it's a spanish j and a russian kh. sollen wir hier eine andere aussprache beschreiben als der autor des programms es festgelegt hat, nur weil es dir nicht gelingt, das auszusprechen? -- S 21:29, 15. Feb. 2004 (CET)
Kein Ding sei, wo das Wort gebricht
- Stefan George (nicht signierter Beitrag von S (Diskussion | Beiträge) 20:36, 18. Feb. 2004 (CET))

Leute, das "ch" im Deutschen kennt zwei Aussprachen. Niemand (der Eingeweihten) sagt [tex], sondern jeder sagt [teç]. So sind nun mal die Ausspracheregeln im Deutschen. Der Buchstabe X in TeX wird von dem griechischen chi hergeleitet!

Preisfrage: Wie werden griechische Lehnwörter mit chi ausgesprochen, wenn es mit e, i, ä, ü, ö zusammen steht?

Aber gut, ich editiere mal den Artikel über Archimedes... ;-))) (nicht signierter Beitrag von Arne List (Diskussion | Beiträge) 17:15, 9. Mär. 2004 (CET))

Vielleicht als Kompromiss: Der Autor hat die Aussprache ja für das Englische festgelegt und für das Englische den deutschen ach-Laut verwendet. Da das (nord)deutschen Aussprachegewohnheiten widerspricht, denke ich schon, dass man im Deutschen den ich-Laut verwenden kann, also TeX wie Pech und nicht wie Dach. Stern 17:19, 9. Mär 2004 (CET)
@Stern, wieso jetzt norddeutsch? Wird Technik im Süden etwa anders ausgesprochen? Arne List 17:26, 9. Mär 2004 (CET)
Technik nicht. Es gibt aber durchaus Wörter, die man in Österreich mit Ach-Laut ausspricht, im Norden mit Ich-Laut, etwa "durch". Stern 17:35, 9. Mär 2004 (CET)
Schon klar, aber bleiben wir bei Technik. Das erklärt es doch etymologisch. Kopka verwendet in der Ausspracheerklärung die griechische Schreibweise von TeX (τεχ [in Großbuchstaben]). Ich kann kein griechisch, aber lass mich raten: τεχνικ Arne List 17:49, 9. Mär 2004 (CET)

Ansonsten den deutschen TeX-Papst lesen :-)

Kopka, Helmut: LaTeX Einführung Band 1, Addison-Wesley 1996, (Seite 2)

Ich sehe nicht, wo Knuth die Aussprache ausschließlich für den englischen Sprachraum festgelegt hat. Dort klingt [tex] wahrscheinlich auch nicht gewohnter als in Norddeutschland oder sonstwo. Er hat schlicht und einfach die Aussprache festgelegt. Ich verstehe nicht, warum das irgendwer modifizieren sollte, sei sein Name Kopka oder sonstwie. Leider hat Knuth keine Email-Adresse mehr. Falls ich die Zeit finde, werde ich ihm mal einen Brief zu dem Thema schicken. -- S 17:56, 9. Mär 2004 (CET)

Noch ein Zitat aus dem TeXbook: When you say it correctly to your computer, the terminal may become slightly moist. Ich denke mal, das zeigt, daß es völlig im Sinne des Erfinders ist, wenn die Aussprache keiner Sprachgewohnheit folgt. -- S 18:01, 9. Mär 2004 (CET)

Zitat Ich sehe nicht, wo Knuth die Aussprache ausschließlich für den englischen Sprachraum festgelegt hat. Dort klingt [tex] wahrscheinlich...
Hm. Wahrscheinlich ist es wohl doch so, dass [x] für die englische Zunge "einfach" bzw. "gewohnt" ist. Wenn Knuth das so festgelegt hat, dann wette ich darauf, dass er nur sagen wollte: "Sprecht das X wie [x] aus und nicht wie [ks]!" -- beruhend auf der griechischen Wurzel, der wir Technik zu verdanken haben.
Und: Ich lebe nicht im Elfenbeinturm, sondern rede mit "meinen" TeX-Usern. Soweit vielleicht zur Sprachbeobachtung im RL seit 20 Jahren. :-)
- Arne List 19:56, 9. Mär 2004 (CET)
Wo ist [x] denn für die englische Zunge gewohnt? In welchen englischen Worten kommt dieser Laut denn vor? -- S 20:07, 9. Mär 2004 (CET)
Es ist zwar ein Streit um des Kaisers Bart, aber im Grunde müssen wir nur die Frage klären, wer die Aussprache festlegt. Der Autor des Programms oder die Aussprecher. Für den Autor spricht, daß er der Schöpfer der Software ist und somit IMHO auch das Benennungsrecht hat. Falsche Aussprachen gibt es im RL schließlich auch genug. Im übrigen bin ich nicht gegen eine Änderung des Artikels, aber meiner Meinung nach sollte dieser Widerspruch zwischen RL-Aussprache und vom Autor beabsichtigter Aussprache herausgestellt werden. Gerade weil TeX ein Wort ist, das richtig geschrieben und ausgesprochen sein will. Von Deuteleien à la "Knuth könnte dies gedacht haben und hat das wahrscheinlich soundso gemeint..." halte ich jedenfalls nichts. Was er dazu geschrieben hat ist ziemlich eindeutig. -- S 20:33, 9. Mär 2004 (CET)
Wie spricht man eigentlich Knuth aus? *g* Scherz beiseite: Wo im Englischen [x] "geläufig" ist? Z.B. bei "Loch Ness" (ok, schottisch, aber "nahe"). Und wenn weiter geklärt werden kann, ob Knut sich auf das griechische Chi bezieht (wie in gr. technikos), dann sollte aufgrund der deutschen Ausspracheregeln für griechisch entlehnte Wörter eigentlich alles klar sein. Warum wollte er denn, dass wir nicht [teks] sagen? Es soll doch die Assoziation mit griechisch technikos erweckt werden, oder?
Übrigens haben sowohl Text als auch Technik die selbe indogermanische Wurzel, aber das ist ein anderes Thema. Arne List 12:01, 10. Mär 2004 (CET)
Die Frage, wie man "Knuth" ausspricht, wird im FAQ auf seiner Homepage beantwortet. :)
Zur Aussprache: Der Schlüssel liegt in dem Satz Insiders pronounce the χ of TeX as a Greek chi, not as an 'x', [...] Ich kann Dir insofern folgen, als daß man [teks] nicht sagen soll.
Wenn ich Dich weiterhin richtig verstehe, scheint as a Greek chi in Deinen Augen zu bedeuten, daß die Ausspracheregeln für griechisch entlehnte Wörter der Sprache, in der man es ausspricht, anzuwenden sind. Ich glaube, daß Knuth das nicht meint, denn würden die lokalen Ausspracheregeln gelten, dann würde man es im Englischen wie [k] aussprechen und [tek] sagen, weil gemäß der Regeln im Englischen χ wie [k] ausgesprochen wird (technique, technical, etc.) Was Knuth in Wirklichkeit meint, ist daß immer die griechischen Ausspracheregeln zu verwenden sind, und es [x] heißen muß. Nur so ist alles, was er in den darauf folgenden Sätzen schreibt, zu verstehen.
Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, daß ein Autor, der ansonsten mit fast schon legendärer Präzision und Genauigkeit ans Werk geht, einen solchen Interpretationsspielraum (lokale Ausspracheregeln...) unerwähnt lassen würde.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich modifiziere den Artikel und schreibe dem Herrn Professor mal einen Brief mit dieser Fragestellung. Er scheint ja auf Briefe zu antworten. Dauert aber wahrscheinlich was länger. Grüße, S 19:01, 10. Mär 2004 (CET)
Es heißt definitiv nicht [tex]. Auf http://www.faqs.org/faqs/usenet/faq/part1/section-38.html steht, dass man es [Tech] ausspricht, Knuth selber spricht es [Tek] aus. So steht es auch in der DANTE FAQ. --diddi 20:38, 10. Mär 2004 (CET)
Auf http://www.faqs.org/faqs/usenet/faq/part1/section-38.html ist der Absatz den ich die ganze Zeit zitiere (aus Knuths TeXbook). Und da wird genau die Aussprache [tex] beschrieben (Aussprache wie in Loch oder ach). Daß DANTE was anderes sagt (nämlich [teç], Aussprache wie Technik), ist mir bekannt. Genau darum geht es hier und diese beiden Aussprachen sind im Artikel jetzt auch erwähnt. [tech] gibt es hingegegen überhaupt nicht. Die eckigen Klammern, die wir hier benutzen, bedeuten, daß das phonetische Alphabet (Internationales Phonetisches Alphabet) benutzt wird. -- S 21:03, 10. Mär 2004 (CET)
Sorry, meine Schuld. Das mit dem phonetischen Alphabet war mir nicht bewusst.... --diddi 14:11, 11. Mär 2004 (CET)

Wie angedroht habe ich die Frage nach der korrekten Aussprache an Professor Knuth geschickt. Hier seine Antwort:

I do not get angry when people pronounce TEX in their favorite way...and in Germany many use a soft ch because the χ follows the vowel e, not the harder ch that follows the vowel a. In Russia, 'tex' is a very common word, pronounced 'tyekh'. But I believe the most proper pronunciation is heard in Greece, where you have the harsher ch of ach and Loch.

Cordially don knuth (ka NOOTH)

P.S. I admire the English Wikipedia, but am concerned that articles are a bit too easy for me to change.

S 18:16, 5. Apr 2004 (CEST)

Nachdem Knuth himself sich dazu geaeussert hat, sollten wir das Zitat in den Artikel einfuegen und die Diskussion hierueber beenden. --Montauk 11:05, 6. Apr 2004 (CEST)

Der Artikel Phonem erklärt gut die zwei möglichen Aussprachen für die Laute, die beide mit /ch/ geschrieben werden. <Zitat>(Nicht jedes Phon (Laut) ist auch ein Phonem. Nehmen wir beispielsweise das ch in ich [iç] und in Bach [bax])</Zitat>.

Die Idee von Knuth ist, dass TeX als [tex] (ach-Laut) ausgesprochen werden sollte. Fakt ist, dass im Deutschen aber dann natürlich die deutschen Ausspracheregeln stärker sind und es als [teç] ausgesprochen wird (Ich-Laut). HannesH 11:16, 26. Nov 2004 (CET)

nein, die sind nicht immer staerker. sonst waere bspw. die schreibung "portemonnaie" (neben der neuen schreibung "portmonee") nicht erlaubt. es ist einfach beides korrekt. -- seth 01:46, 20. Jun. 2007 (CEST)

Ich fände es cool, wenn irgendwann rauskommt, daß auch Linux eigentlich "Linuch" gesprochen wird :D

hihi. -- seth 01:46, 20. Jun. 2007 (CEST)

Leider hat Knuth keine Ahnung. Das chi hat, genauso wie das deutsche ch, zwei Aussprachen. Die Aussprache richtet sich, wie im Deutschen, danach, ob es mit einem offenen (a, o, u, etc.) oder einem geschlossenen Vokal (i, e, etc.) kombiniert ist - im Deutschen bei "Ich" vs. "ach". Im Deutschen richtet sich die Aussprache nach dem vorhergehenden Vokal, im Griechischen nach dem folgenden, d.h. "chi" vs. "cha". Der Name des Buchstabens spricht sich also "chi" (wie im Deutschen "ich).

Natürlich klingt TeX in der Knuth'schen Aussprache exotischer, aber korrekter ist es nicht. Die wahre Erklärung wird sein, dass es den "ich" Laut im Englischen nicht gibt, wohl aber den "ach" Laut.

All dies gilt natürlich für die Aussprache im Neugriechischen, aber die Aussprache des Altgriechischen ist nicht gut bekannt, aus offensichtlichen Gründen und ich habe noch von keiner Theorie gehört, das das chi im Altgriechischen immer auf diese eine Weise ausgesprochen wird. (nicht signierter Beitrag von 62.1.233.206 (Diskussion) 2007-09-11T12:13:14)

wenn die aussprache in griech. sich nach dem nachfolgenden buchstaben richtet, wie wird das chi dann ausgesprochen, wenn es sich am wortende befindet? -- seth 23:26, 11. Sep. 2007 (CEST)
Gute Frage. Das kommt eigentlich nicht vor, nur in Ausrufen "ach", "wach", "ich" - und da richtet sich die Aussprache nach dem vorhandenen Vokal, also dem vorhergehenden! (Bei TeX also ein geschlossener Vokal, daher wie im Deutschen "ich".) (KK) (nicht signierter Beitrag von 62.1.122.106 (Diskussion) 2007-11-14T10:18:02)
wir sprachen nicht vom deutschen, sondern vom griechischen. -- seth 10:21, 14. Nov. 2007 (CET)
Eben. Also, im Griechischen kommt das Chi am Wortende nicht vor. Korrektur: Kleine Umfrage unter Muttersprachlern ergibt Verwirrung wie man "ex" (epsilon chi) am Wortende aussprechen sollte, Tendenz geht aber eher zum Laut des Deutschen "ach". So ist die Aussprache auch bei Worten wo ein Konsonant folgt, etwa "technologia", "techni" (da geht es im Volksmund langsam zum "k", so wie in Englisch "technology"). Knuth liegt also nicht soo weit daneben. Mir scheint weiterhin dass die englischen Muttersprachler genau das tun, was die deutschen auch tun: den Laut wählen, der ihnen plausibel ist (siehe oben). (KK) -- [P.S. oben steht "unsinged" statt "unsigned"!](nicht signierter Beitrag von 62.1.122.106 (Diskussion) )
Und die Aussprache mit dem weichen ch-Laut (also [teç]) ist nicht nur plausibel für deutsche Muttersprachler, sondern auch konsistent mit der Aussprache des etymologisch verwandten Wortes "Technik" (wie es zuvor schon jemand erwähnt hat). Das ist meiner Meinung nach das beste Argument. Wir weichen also ohnehin im Deutschen von der griechischen Aussprache ab, die ja Knuth seiner Ausspracheempfehlung zu Grunde gelegt hat. -- 213.144.5.2 16:19, 5. Mär. 2009 (CET)

Distributionen

Wie sind Distributionen aufgebaut? Gibt es minimale (ganz kleine) Distributionen? HannesH 11:16, 26. Nov 2004 (CET)

Ich bin mir nicht sicher, worauf deine Frage abzielt. Ein schöne Distribution für Unix ist jedenfalls teTeX. Es benutzt das Web2C System um Dateien zu suchen, daher dürfte das Verzeichnislayout auch in einigen anderen Distributionen zu finden sein. Für die Windows Welt fällt mir nichts ein, für DOS und OS/2 war früher emTeX sehr gut. --Marc van Woerkom 19:02, 26. Nov 2004 (CET)

Ich erinner mich, dass ich vor vielen Jahren (ab 1990 oder so) mal mit einer TeX-Distribution auf 1,2-MB-Disketten namens emTeX gearbeitet habe. Weiß jemand, ob es die noch gibt und was daraus geworden ist?--Rotkaeppchen68 23:05, 28. Feb. 2009 (CET)

Zusammensetzung von Plain TeX und LaTeX

Wie ist Plain TeX und LaTeX aufgebaut? Sind alle Plain TeX und LaTeX Makros aus den 300 TeX Makros zusammengesetzt? Wandelt der TeX-Interpreter somit Plain TeX oder LaTeX Makros in diese 300 Tex Makros um und verarbeitet diese dann? (nicht signierter Beitrag von Dirk Joos (Diskussion | Beiträge) 10:06, 25. Mär. 2005 (CET))


Zusatzpakete

Texinfo ist z.B. ein Zusatzpaket für Plain TeX. Bedeutet das dann, dass alle Texinfo-Makros aus Plain-Tex Makros aufgebaut sind? Wie ist der Begriff Zusatzpaket zu definieren? Ist ein Zusatzpaket für LateX beispielsweise immer aus LaTeX Makros aufgebaut und kann deshalb auch nur für LaTeX und nicht für Plain TeX verwendet werden? (nicht signierter Beitrag von Dirk Joos (Diskussion | Beiträge) 10:06, 25. Mär. 2005 (CET))

Codebeispiel

Unter \chapter kommt erstmal \section und nicht \subsection. Außerdem darf nach einer Kapitelüberschrift nicht gleich eine section-Überschrift folgen. Ich schlage folgenden Code vor:

\documentclass[a4paper]{book}
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage[latin1]{inputenc}
%%
\begin{document}
\chapter{...Kapitel-Überschrift}
%% Hier Text
\section{ ... }
%% Hier Text
\end{document}
(nicht signierter Beitrag von 141.76.8.135 (Diskussion | Beiträge) 14:28, 17. Mai 2006 (CEST))

Inzwischen gibt es keine Codebeispiele mehr in diesem Artikel (So sah es früher aus)
Allerdings würde ich ein Minimalbeispiel ganz gut finden. Kann jemand sich noch erinnern, warum das verschwunden ist?
Grüße, --Martin Thoma 23:40, 2. Okt. 2012 (CEST)
Bevor jemand das wieder in den Artikel setzt: Das Beispiel oben ist jedenfalls LaTeX, gehört also eher in den Artikel dazu. Für diesen Artikel zu TeX selbst sollte sich ein Beispiel auf PlainTeX-Befehle beschränken. Beispiele dafür gibt es in Hülle und Fülle in Knuths TeXbook. --Aristeas (Diskussion) 08:34, 25. Nov. 2021 (CET)

Bezeichnung von TeX als Interpreter

Die Klassifizierung von TeX als Interpretern ist unzutreffend. Die Arbeitsweise entspricht viel eher einem Compiler! (nicht signierter Beitrag von Christoph-Erdmann Pfeiler (Diskussion | Beiträge) 12:44, 14. Jan. 2007 (CET))

Der Zweck von TeX ist wohl eher die Eigenschaften von DVI als Auszeichnungssprache und nicht die als Programmiersprache zu nutzen. --Ben g 16:57, 14. Jan. 2007 (CET)

TeX ist kein Compiler, obwohl die Abgrenzung schwer ist. Der Artikel Compiler sagt:

Ein Compiler [...] ist ein Computerprogramm, das andere Programme aus einer Quellsprache zu ihrem semantischen Äquivalent in einer Zielsprache umwandelt. Insbesondere übersetzen Compiler Programmcode aus menschenverständlichen Programmiersprachen, also Quellcode, in maschinell ausführbare Maschinensprachen [...]. Das Übersetzen wird auch als Kompilierung bezeichnet.

Insbesondere der Teil "semantisches Äquivalent" ist bei TeX nicht erfüllt. Wenn man mit Makros komplexe Funktionen implementiert (z.B. Makros, die Primzahlen berechnen, vgl. TeXbook), dann ist die Ausgabe von TeX das Ergebnis der Makroexpansion, nicht das Semantische Äquivalent - das Makro selbst. Weil TeX selbst den Code ausführt, ist es als Interpreter zu bezeichnen. Die Argumentationsweise, die TeX zu einem Compiler macht, kann auch z.B. für Python verwendet werden: Python liest die Eingabe und erzeugt daraus Ausgabe (wenn das Programm welche erzeugt). Das heißt noch lange nicht, dass Python ein Compiler ist.

Die Abgrenzung ist schwierig, meiner Meinung nach ist die Bezeichnung als "Interpreter für die Sprache TeX" am besten. Vor einem Revert wäre ich einer Diskussion hier dankbar. --FUZxxlD|M|B 23:17, 2. Mai 2012 (CEST)

Anekdote zur Entstehung

Von der Gefahr Abschnitte umzubenennen - Wikipedia: viele Köche und verdorbener Brei

Alternativen

Kommentar zur Änderung

Lizenz in der Infobox

Mehr Allgemeinverständlichkeit in der Einleitung

Weblink: Plain TeX Quick Reference

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