Done with Mirrors

Album von Aerosmith From Wikipedia, the free encyclopedia

Done with Mirrors ist das achte Studioalbum der US-amerikanischen Hard-Rock-Band Aerosmith. Es erschien im November 1985 bei Geffen Records, die erste Veröffentlichung der Band auf dem Label.

Veröffent-
lichung

4. November 1985

Aufnahme

Anfang 1985

Format(e)

CD, LP, MC

Schnelle Fakten Studioalbum von Aerosmith, Veröffent-lichung ...
Done with Mirrors
Studioalbum von Aerosmith

Veröffent-
lichung

4. November 1985

Aufnahme

Anfang 1985

Label(s)

Geffen Records

Format(e)

CD, LP, MC

Genre(s)

Hard Rock, Bluesrock

Titel (Anzahl)

8/9

Länge

35:42

Besetzung

Produktion

Ted Templeman

Studio(s)

Fantasy Studios, Berkeley, Kalifornien; Power Station, New York City, Can-Am Recorders, Tarzana, Kalifornien

Chronologie
Rock in a Hard Place
(1982)
Done with Mirrors Permanent Vacation
(1987)
Singleauskopplungen
16. September 1985 Let the Music Do the Talking
31. Oktober 1985 Shela
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Entstehung

Das Album wurde in drei Studios in Kalifornien und in New York City eingespielt. Sowohl Joe Perry, der die Band im Sommer 1979 verlassen hatte, als auch der 1981 ausgestiegene Brad Whitford waren in die Gruppe zurückgekehrt. Für die erste Veröffentlichung bei Geffen wurde Ted Templeman als Produzent ausgewählt. Die erste Single, Let the Music Do the Talking, war eine neue Version des Songs von The Joe Perry Project von dessen erstem Album. Templeman nahm die Songs im Studio auf, ohne dass ein Rotlicht den Musikern anzeigte, dass die Aufnahme lief, um den rohen Sound der Band einzufangen. Er sagte in der Washington Post, dass die Platte großteils in Berkeley aufgenommen wurde, um den Drogenkonsum von Steven Tyler und Perry geringer zu halten, als er in Los Angeles oder San Francisco gewesen wäre – dennoch habe er eine gute Zeit bei den Aufnahmen gehabt. Templeman gestand aber ein, dass er wegen des ihm unbekannten Studios mit dem Mischpult nicht vertraut gewesen sei; dadurch seien Gitarren- oder Schlagzeugklang nicht so gut geworden, wie er es beabsichtigt hatte.[1] Der Albumtitel kann als Anspielung auf Tylers und Perrys letztlich erfolgreichen Kampf gegen ihre Drogensucht gelesen werden: Kokain wird zum Konsum oft auf Spiegeln präpariert.

Titelliste

Weitere Informationen Nr., Titel ...
Seite eins
Nr.TitelAutor(en)Länge
1.Let the Music Do the TalkingJoe Perry3:48
2.My Fist Your FaceSteven Tyler, Perry4:23
3.Shame on YouTyler3:22
4.The Reason a DogTyler, Tom Hamilton4:13
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Weitere Informationen Nr., Titel ...
Seite zwei
Nr.TitelAutor(en)Länge
1.ShelaTyler, Brad Whitford4:25
2.Gypsy BootsTyler, Perry4:16
3.She’s on FireTyler, Perry3:47
4.The HopTyler, Hamilton, Joey Kramer, Perry, Whitford3:45
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Weitere Informationen Nr., Titel ...
CD, Cassette, einige Vinylausgaben
Nr.TitelAutor(en)Länge
9.DarknessTyler3:43
Gesamtlänge:35:42
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Rezeption

Charts und Chartplatzierungen

Weitere Informationen ChartsChart­plat­zie­rungen, Höchst­platzie­rung ...
ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­platzie­rungWo­chen
 Vereinigte Staaten (Billboard)[2]36 (28 Wo.)28
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Auszeichnungen für Musikverkäufe

Weitere Informationen Land/Region, Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe) ...
Land/Region Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe)
Ver­käu­fe
 Vereinigte Staaten (RIAA)[3] Gold500.000
Insgesamt 1× Gold
500.000
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Hauptartikel: Aerosmith/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Literatur

  • Stephen Davis: Walk This Way: The Autobiography of Aerosmith. Avon Books, New York 1997, ISBN 0-380-97594-7 (englisch).

Einzelnachweise

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