Musikjahr 1985
Übersicht über die Ereignisse in der Musik im Jahre 1985
From Wikipedia, the free encyclopedia
Dieser Artikel behandelt das Musikjahr 1985.
Liste der Musikjahre
◄◄ | ◄ | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | Musikjahr 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | ► | ►►
Weitere Ereignisse · Country-Musik
Zu den erfolgreichsten Künstlern gehörte Bruce Springsteen. Mit Born in the U.S.A. brachte er das in Deutschland erfolgreichste Album heraus. Die erfolgreichste Single in Deutschland und der Schweiz war Live Is Life der österreichischen Band Opus.
Ereignisse

Populäre Musik und Jazz
- 1. Januar: Der Musiksender VH-1 startet als Ergänzung zu MTV für eine etwas ältere Zielgruppe. Das erste gespielte Musikvideo ist Sexual Healing von Marvin Gaye.
- 11. Januar: Bluessänger Willie Dixon verklagt die überlebenden Mitglieder von Led Zeppelin wegen ihres Hits Whole Lotta Love aus dem Jahr 1969, da er seiner Meinung nach zu viele Ähnlichkeiten mit seinem eigenen Lied You Need Love aufweist. Der Rechtsstreit wird schließlich außergerichtlich beigelegt.
- 11.–20. Januar: Das Festival Rock in Rio findet in Rio de Janeiro erstmals statt und wird von über 1,3 Millionen Menschen besucht. Es präsentiert neben brasilianischen Künstlern wie Gilberto Gil und Elba Ramalho auch internationale Bands und Künstler wie Iron Maiden, Nina Hagen, The B-52s, Yes, Queen, Rod Stewart, James Taylor und AC/DC.
- 28. Januar: Inspiriert durch das von Bob Geldof initiierte britische Benefiz-Musikprojekt Band Aid nehmen verschiedene US-amerikanische Sänger und Musiker unter dem Projektnamen USA for Africa, darunter Ray Charles, Bob Dylan, Michael Jackson, Billy Joel, Cyndi Lauper, Steve Perry, Kenny Loggins, Willie Nelson, Lionel Richie, Smokey Robinson, Kenny Rogers, Diana Ross, Paul Simon, Bruce Springsteen, Huey Lewis, Tina Turner, Harry Belafonte, Lindsey Buckingham, Kim Carnes, Dionne Warwick und Stevie Wonder, das von Jackson und Richie geschriebene und von Quincy Jones produzierte Lied We Are the World in den A&M Studios in Los Angeles auf, dessen Erlös ebenfalls Betroffene der Hungersnot in Äthiopien 1984–1985 unterstützen soll.
- 11. Februar: In Nottingham startet die No Jacket Required World Tour von Phil Collins.
- 14. Februar: Das selbstbetitelte Debütalbum von Whitney Houston erscheint.
- 19. Februar: Tina Turner startet ihre Private Dancer Tour in Helsinki. Sie endet am 28. Dezember 1985 nach insgesamt 181 Konzerten in Tokio.
- 22. Februar: Das Konzert One Night with Blue Note, das die Wiederbelebung von des Jazz-Plattenlabels Blue Note Records feiert und über 30 Jazzgrößen präsentiert, findet in der Town Hall in New York City statt. Freddie Hubbard, Herbie Hancock, Jack DeJohnette, McCoy Tyner und Grover Washington, Jr. sind nur einige der auftretenden Künstler.
- 26. Februar: Bei den Grammy Awards 1985 in Los Angeles, die von John Denver präsentiert werden, gewinnt Lionel Richies Album Can’t Slow Down den Preis für das Album des Jahres, während Tina Turners Hitsingle What’s Love Got to Do with It sowohl die Auszeichnung für die Aufnahme des Jahres als auch für den Song des Jahres erhält. Cyndi Lauper wird als beste neue Künstlerin ausgezeichnet.
- 15. März: The Jesus and Mary Chain geben ein Konzert im North London Polytechnic, das sie mit erheblicher Verspätung beginnen und nach weniger als 20 Minuten beenden. Es kommt zu einem Tumult, bei dem Zuschauer die Bühne stürmen und das Equipment der Band zerstören. Der Schaden beläuft sich auf 8000 Pfund.
- 24. März: Die britische Band Tears for Fears startet in Dublin ihre Songs from the Big Chair Tour.
- 27. März: In Südafrika darf keine Musik von Stevie Wonder mehr gespielt werden, nachdem er den am Abend zuvor gewonnenen Oscar Nelson Mandela gewidmet hat.
- 28. März: Bei Madame Tussaud’s in London wird eine Wachsfigur von Michael Jackson enthüllt.
- 1. April: David Lee Roth verlässt Van Halen und beginnt eine Solokarriere.
- 7. April: Als erste westliche Popgruppe tritt Wham! in Peking, China auf.
- 10. April: Madonna beginnt in Seattle ihre erste Tournee, The Virgin Tour, die bis zum 11. Juni andauert.
- 25. April: Die britische Rockband Dire Straits startet in Split ihre Brothers in Arms Tour.
- 1. Mai: Die kanadische Rockband Saga startet in Lausanne ihre Misbehaviour Tour.
- 4. Mai: Die Bobbysocks gewinnen mit La det swinge den 30. Eurovision Song Contest in Göteborg, was für Norwegen den ersten Sieg in der Geschichte des ESC bedeutet. Die Bundesrepublik Deutschland belegt mit Für alle von Wind Rang zwei.
- 13. Mai: Die Dire Straits bringen das Album Brothers in Arms heraus, das als eines der ersten komplett digital aufgenommen wurde und für seine Aufnahmequalität den Grammy erhielt. Zudem war es das erste, das mehr Kopien auf CD verkaufte als auf Schallplatte.
- 13. Mai: Supertramp veröffentlichen mit Brother Where You Bound ihr erstes Album nach dem Ausstieg ihres langjährigen Mitglieds Roger Hodgson eineinhalb Jahre zuvor. Es markiert durch die nun vor allem von Rick Davies geprägte, musikalische Orientierung die Rückkehr der Band zu ihrem Jazz- und Rhythm-and-Blues-geprägten Musikstil ihrer frühen Ära.
- 25./26. Mai: Das Musikfestival Rock am Ring findet am Nürburgring erstmals statt. Zu den auftretenden Bands zählen u. a. U2, Foreigner, Chris de Burgh, Huey Lewis & the News, Marillion, Saga und als einziger deutscher Künstler Marius Müller-Westernhagen.
- 3. Juni: Die US-amerikanische Sängerin Whitney Houston startet in Pittsburgh ihre US Summer Tour.
- 17. Juni: Mit dem in West-Berlin aufgenommenen und produzierten Konzeptalbum Misplaced Childhood veröffentlichen Marillion ihr erfolgreichstes Album. Es beinhaltet Hits wie Kayleigh und Lavender und etabliert den Neo-Prog im Mainstream.
- 13. Juli: Im Londoner Wembley-Stadion und im John F. Kennedy Stadium in Philadelphia finden die von Bob Geldof initiierten Live-Aid-Konzerte statt. Zu den Höhepunkten in Philadelphia gehört der Auftritt der drei überlebenden Mitglieder von Led Zeppelin, der erste seit ihrer Auflösung 1980. Das Londoner Konzert erlangte jedoch im Laufe der Jahre größere Bekanntheit, nicht zuletzt dank des Auftritts von Queen zur britischen Hauptsendezeit, womit sich die Band in ihrer Heimat ihren guten Ruf beim Publikum wiedererspielen kann. Dank der Unterstützung der britischen Concorde kann Phil Collins an beiden Veranstaltungsorten sowohl mit Sting, als auch mit Eric Clapton und Led Zeppelin auftreten. Das Benefizkonzert markiert zudem bis 2004 den letzten gemeinsamen Auftritt von Duran Duran in ihrer klassischen Besetzung. Am selben Tag erreichen sie mit ihrem James-Bond-Titelsong A View to a Kill zum Film Im Angesicht des Todes Platz 1 der US-Billboard-Charts.
- 13. August: Der britische Singer-Songwriter Sting startet in San Diego seine The Dream of the Blue Turtles Tour.
- 18. August: Das britische Pop-Duo Wham! startet in Houston seine dritte und letzte Konzerttournee Whamamerica!
- 6. September: Michael Jackson kauft für 47,5 Millionen Dollar den Musikverlag ATV Publishing und erwirbt damit auch die Rechte an den meisten Beatles-Songs; sehr zum Missfallen von Ex-Beatle Paul McCartney, gegen den er geboten hatte. Damit endet die Superstar-Freundschaft zwischen Jackson und McCartney, die in den Jahren zuvor gemeinsame Hit-Duette wie The Girl Is Mine und Say Say Say hervorgebracht hatte
- 16. September: Die Single Take On Me der Band a-ha, die ursprünglich bereits 1984 erschien, wird als Neuaufnahme europaweit veröffentlicht. Sie erreicht in 36 Ländern Platz eins der Charts. Zum Erfolg trägt auch das bahnbrechende Musikvideo mit seinen Zeichentrick-Animationen bei.
- 19. September: Die Anhörung des Parents Music Resource Center (PMRC) vor dem US-Senat zur Zensur von Rockmusik beginnt in Washington, D.C.; Dee Snider (Twisted Sister), Frank Zappa und John Denver sagen gegen das PMRC aus.
- 22. September: Das in diesem Jahr in den USA gegründete Parents Music Resource Center organisiert eine Anhörung im US-Senat, bei der Dee Snider von Twisted Sister, Frank Zappa sowie John Denver die Seite der Musiker vertreten.
- 22. September: Vor rund 80.000 Zuschauern findet in den USA erstmals ein von Bob Dylan während seines Live-Aid-Auftritts angeregtes, seither jährlich stattfindendes Farm-Aid-Wohltätigkeitskonzert zu Gunsten von familiär geführten landwirtschaftlichen Betrieben („family farms“) statt.
- 22. September: Kate Bush steigt mit ihrem Album Hounds of Love direkt auf Platz 1 der britischen Albumcharts ein und ist damit die erste britische Solokünstlerin, die in Großbritannien mit einem Album direkt an der Chartspitze debütieren kann.
- 23. September: Die britische Rockband Supertramp startet in St. John’s ihre Brother on the Road Tour.
- 30. Oktober – 3. November: Das Jazzfest Berlin 1985 fand ohne programmatische Schwerpunkte statt: „Symptome der Ratlosigkeit“ titelt Die Zeit.
- 14. November: Der britische Sänger und Pianist Elton John startet in Dublin seine Ice on Fire Tour.
- 6. Dezember: In Weimar finden die 1. Jazztage der DDR statt: Mehr als 200 Profimusiker und Amateure präsentieren in 16 Konzerten das stilistische Spektrum des DDR-Jazz
- 13. Dezember: In der Episode Phil the Shill (dt. Titel: Phil’s Tricks) der erfolgreichen US-amerikanischen Krimiserie Miami Vice hat Phil Collins, dessen Lieder In the Air Tonight und Long Long Way to Go dort bereits in früheren Folgen der Serie als musikalische Untermalungen verwendet wurden, einen Gastauftritt in der Rolle des betrügerischen Kleinganoven Phil Mayhew.
- 22. Dezember: Falco veröffentlicht Jeanny, die dritte Singleauskopplung aus seinem Album Falco 3. Das Lied sorgt in Westdeutschland für große Kontroversen, da Text und das Musikvideo als gewaltverherrlichend bezeichnet werden. Mehrere feministische Vereinigungen rufen zum Boykott des Liedes auf. Einige Fernseh- und Radiosender wie der Norddeutsche Rundfunk, der Bayerische Rundfunk, der Westdeutsche Rundfunk und der Sender Freies Berlin schließen sich dem an und spielen das Lied „aus ethischen Gründen“ nicht, während andere es in ihren Chartshows spielen. Der Hessische Rundfunk spielt das Lied mit einem Warnhinweis. Es werden zudem Forderungen laut, das Lied in Westdeutschland zu verbieten, doch die verantwortlichen Behörden lehnen den Antrag im April 1986 ab. Trotz oder gerade wegen dieser Kontroverse erreicht Jeanny am 13. Januar 1986 Platz eins der deutschen Charts und hält sich acht Wochen an der Spitze.
- 23. Dezember: In den Popmusiksendern der ARD wird zum ersten Mal der ARD-Nachtrock ausgestrahlt, der ab dem 1. Januar 1990 unter dem Namen ARD-Popnacht heute noch gesendet wird.
- 23. Dezember: Nachdem sich in Reno (Nevada) zwei junge Fans der Band Judas Priest erschossen hatten, kommt es im Folgejahr zu einem Prozess gegen die Band um angebliche Rückwärtsbotschaften.
- Mehrere hunderttausend US-Dollar an Verlagsrechten werden an die überlebenden Mitglieder und die Familien der verstorbenen Mitglieder Pete Ham († 1975) und Tom Evans († 1983) der britischen Musikgruppe Badfinger ausgezahlt.
- Roger Waters kündigt seine Absicht an, Pink Floyd zu verlassen; er bezeichnet die Band als „kreativ am Ende“ und verbringt die nächsten zwei Jahre in einem Rechtsstreit mit seinen nun ehemaligen Bandkollegen über die Rechte am Bandnamen „Pink Floyd“ und anderen damit verbundenen Vermögenswerten.
Klassische Musik und Musiktheater
- 3. Februar: Die Oper Der Goggolori. Eine bairische Mär mit Musik von Wilfried Hiller mit dem Libretto von Michael Ende wird am Staatstheater am Gärtnerplatz in München uraufgeführt.
- 13. Februar: Die originalgetreu rekonstruierte Semperoper wird mit Carl Maria von Webers Freischütz – der letzten vor der Schließung 1944 aufgeführten Oper – wiedereröffnet.
- 16. Februar: Uraufführung der Oper Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke von Siegfried Matthus an der wiedereröffneten Staatsoper in Dresden (Semperoper).
- 21. März: In San Francisco wird das Orchesterwerk Harmonielehre von John Adams uraufgeführt.
- 5. Mai: Im Großen Haus der Württembergischen Staatstheater in Stuttgart geht zum ersten Mal die Oper König Hirsch von Hans Werner Henze in ihrer ungekürzten Fassung über die Bühne. Davor war das Werk nur mit großen Abstrichen aufgeführt worden. Deshalb stellt dieses Datum den eigentlichen Tag der Uraufführung dar.
- 7. Juni: Uraufführung des Oratoriums Jesus-Passion von Oskar Gottlieb Blarr (Musik) in der Johanneskirche in Düsseldorf im Rahmen des 21. Deutschen Evangelischen Kirchentages.
- 28. September: In der Komischen Oper in Ost-Berlin findet die Premiere der Oper Judith von Siegfried Matthus statt.
- 8. Oktober: In London wird das auf dem gleichnamigen Roman von Victor Hugo basierende Musical Les Misérables von Claude-Michel Schönberg und Alain Boublil erstmals in der bekannt gewordenen Fassung aufgeführt.
- 9. Oktober: Die Oper in drei Akten X: The Life and Times of Malcolm X von Anthony Davis (Musik) mit einem Libretto von Thulani Davis wird am 9. Oktober 1985 beim American Music Theater Festival im Walnut Street Theatre in Philadelphia erstmals vollständig aufgeführt. Formal gilt die Premiere an der New York City Opera am 28. September 1986 als Uraufführung.
- György Ligeti: Etüden für Klavier, Buch 1
- Astor Piazzolla: Tango Suite für Klavier
Film und Fernsehen
- 21. Januar: Das Video zu You’re My Heart, You’re My Soul wird in der Musiksendung Formel Eins erstmals ausgestrahlt, womit die Karriere des Popduos Modern Talking mit mehreren Nummer-eins-Hits ihren Anfang nimmt.
- Artie Shaw: Time Is All You’ve Got – kanadischer Dokumentarfilm von Brigitte Berman über den US-amerikanischen Jazz-Klarinettisten Artie Shaw
- That’s Dancing! – US-amerikanischer Dokumentarfilm von Jack Haley, Jr.
Musikcharts
Deutschland
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz eins der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Opus – Live Is Life (7 Wochen)
- Modern Talking – You’re My Heart, You’re My Soul; Paul Hardcastle – 19 (jeweils 6 Wochen)
- a-ha – Take on Me (5 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz eins der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Bruce Springsteen – Born in the U.S.A. (11 Wochen)
- Phil Collins – No Jacket Required (9 Wochen)
- Jennifer Rush – Movin’ (8 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Österreich
| Singles | Position | Alben |
|---|---|---|
| Ein weißes Blatt’l Papier Relax |
1 | Private Dancer Tina Turner |
| You’re My Heart, You’re My Soul Modern Talking |
2 | Whose Side Are You On? Matt Bianco |
| We Are The World USA for Africa |
3 | Born in the U.S.A. Bruce Springsteen |
| Live Is Life Opus |
4 | Wien bei Nacht Rainhard Fendrich |
| Rock Me Amadeus Falco |
5 | Süchtig Peter Cornelius |
| Segel im Wind Peter Cornelius |
6 | Brothers in Arms Dire Straits |
| Give Me Your Love Frank Duval |
7 | Live Is Life Opus |
| You Can Win If You Want Modern Talking |
8 | The 1st Album Modern Talking |
| You’re a Woman Bad Boys Blue |
9 | Like a Virgin Madonna |
| (I’ll Never Be) Maria Magdalena Sandra |
10 | Diamond Life Sade |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Opus – Live Is Life (9 Wochen)
- Bad Boys Blue – You’re a Woman (7 Wochen)
- Falco – Rock Me Amadeus (5 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz eins der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Bruce Springsteen – Born in the U.S.A. (11 Wochen)
- Falco – Falco 3 (9 Wochen)
- Opus – Live Is Life (7 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Schweiz
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Paul Hardcastle – 19 (7 Wochen)
- USA for Africa – We Are the World; Tina Turner – We Don’t Need Another Hero; Sandra – (I’ll Never Be) Maria Magdalena (jeweils 6 Wochen)
- Murray Head – One Night in Bangkok; Modern Talking – You’re My Heart, You’re My Soul (jeweils 5 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz eins der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Dire Straits – Brothers in Arms (13 Wochen)
- Phil Collins – No Jacket Required (8 Wochen)
- Foreigner – Agent Provocateur; Bruce Springsteen – Born in the U.S.A.; Peter Maffay – Sonne in der Nacht (jeweils 5 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Vereinigtes Königreich
| Singles | Position | Alben |
|---|---|---|
| The Power of Love Jennifer Rush |
1 | Brothers in Arms Dire Straits |
| I Know Him So Well Elaine Paige & Barbara Dickson |
2 | No Jacket Required Phil Collins |
| Into the Groove Madonna |
3 | Like a Virgin Madonna |
| 19 Paul Hardcastle |
4 | Born in the U.S.A. Bruce Springsteen |
| Frankie Sister Sledge |
5 | Songs from the Big Chair Tears for Fears |
| Dancing in the Street David Bowie & Mick Jagger |
6 | Now, That’s What I Call Music 6 (Verschiedene Interpreten) |
| Move Closer Phyllis Nelson |
7 | Now – The Christmas Album (Verschiedene Interpreten) |
| Take on Me A-ha |
8 | Now, That’s What I Call Music 5 (Verschiedene Interpreten) |
| A Good Heart Feargal Sharkey |
9 | The Secret of Association Paul Young |
| I Want to Know What Love Is Foreigner |
10 | The Hits Album 2/The Hits Tape 2 (Verschiedene Interpreten) |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Paul Hardcastle – 19; Jennifer Rush – The Power of Love (jeweils 5 Wochen)
- Elaine Paige & Barbara Dickson – I Know Him So Well; Phil Collins & Philip Bailey – Easy Lover; Sister Sledge – Frankie; Madonna – Into the Groove; David Bowie & Mick Jagger – Dancing in the Street (jeweils 4 Wochen)
- Foreigner – I Want to Know What Love Is (3 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz eins der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- (Verschiedene Interpreten) – The Hits Album 2/The Hits Tape 2 (6 Wochen)
- Bruce Springsteen – Born in the U.S.A.; Phil Collins – No Jacket Required; (Verschiedene Interpreten) – Now, That’s What I Call Music 5 (jeweils 5 Wochen)
- Dire Straits – Brothers in Arms (4 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Vereinigte Staaten
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Madonna – Like a Virgin (5 Wochen)
- USA for Africa – We Are the World (4 Wochen)
- Wham! feat. George Michael – Careless Whisper; REO Speedwagon – Can’t Fight This Feeling; Tears for Fears – Shout; Dire Straits – Money for Nothing (jeweils 3 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz eins der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Dire Straits – Brothers in Arms (9 Wochen)
- Phil Collins – No Jacket Required; Original Television Soundtrack – Miami Vice (jeweils 7 Wochen)
- Tears for Fears – Songs from the Big Chair (5 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Charts in weiteren Ländern
Siehe auch: Nummer-eins-Hits 1985 in Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Japan, Kanada, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Schweden, der Schweiz, Spanien, den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich.
Musikpreise und Ehrungen

Grammy Awards 1985
Single des Jahres (Record of the Year):
Album des Jahres (Album of the Year):
Song des Jahres (Song of the Year):
- What’s Love Got to Do with It von Tina Turner (Autoren: Terry Britten, Graham Lyle)
Bester neuer Künstler (Best New Artist):
Oscar 1985
Beste Filmmusik (Original Score)
Maurice Jarre – Reise nach Indien (A Passage to India)
- Randy Newman – Der Unbeugsame (The Natural)
- Alex North – Unter dem Vulkan (Under the Volcano)
- John Williams – Indiana Jones und der Tempel des Todes (Indiana Jones and the Temple of Doom)
- John Williams – Menschen am Fluß (The River)
Beste Filmmusik (Original Song Score)
Prince and The Revolution – Purple Rain
- Kris Kristofferson – Der Songschreiber (Songwriter)
- Jeff Moss – Die Muppets erobern Manhattan (The Muppets Take Manhattan)
Bester Filmsong
I Just Called to Say I Love You aus Die Frau in Rot (The Woman in Red) – Stevie Wonder
- Against All Odds (Take a Look at Me Now) aus Gegen jede Chance (Against All Odds) – Phil Collins
- Footloose aus Footloose – Kenny Loggins, Dean Pitchford
- Ghostbusters aus Ghostbusters – Die Geisterjäger (Ghostbusters) – Ray Parker Jr.
- Let’s Hear It for the Boy aus Footloose – Dean Pitchford, Tom Snow
Beste Tonmischung
Mark Berger, Todd Boekelheide, Christopher Newman, Thomas Scott – Amadeus
- Nick Alphin, Richard Portman, David M. Ronne, Robert Thirlwell – Menschen am Fluß (The River)
- Michael A. Carter, Graham V. Hartstone, Nicolas Le Messurier, John W. Mitchell – Reise nach Indien (A Passage to India)
- Michael J. Kohut, Gene S. Cantamessa, Aaron Rochin – 2010: Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen (2010)
- Steve Maslow, Kevin O’Connell, Nelson Stoll, Bill Varney – Der Wüstenplanet (Dune)
Musikwettbewerbe
Eurovision Song Contest
Bobbysocks: La det swinge
Wind: Für alle
Kikki Danielsson: Bra vibrationer
Vikki: Love Is …
Izhar Cohen: Olé, olé
Jahresbestenlisten

Bravo
Musikexpress
Alben
- Dire Straits – Brothers in Arms
- Bruce Springsteen – Born in the U.S.A.
- Sting – The Dream of the Blue Turtles
- Marillion – Misplaced Childhood
- Kate Bush – Hounds of Love
- Talking Heads – Little Creatures
- The Cure – The Head on the Door
- Simple Minds – Once Upon a Time
- The Style Council – Our Favourite Shop
- Scorpions – World Wide Live
Songs
- Dire Straits – Money for Nothing
- Simple Minds – Don’t You (Forget About Me)
- Talking Heads – Road to Nowhere
- Kate Bush – Running Up That Hill
- Marillion – Kayleigh
- David Bowie & Mick Jagger – Dancing in the Street
- Gary Moore & Phil Lynott – Out in the Fields
- Paul Hardcastle – 19
- USA for Africa – We Are the World
- A-ha – Take On Me
Popkultur.de
Erstveranstaltungen
- Nibe Festival – dänisches Musikfestival, das jährlich bei Nibe auf der Halbinsel Himmerland stattfindet
Ersterscheinungen
- Juke Blues – britisches Magazin, das sich mit Blues, R&B, Gospel, Soul, Zydeco und Jazz beschäftigt
Gründungen und Auflösungen
Gründungen
- Asylum Party – französische Band
- Battlezone – britische Heavy-Metal-Band
- die anderen – DDR-Band aus Ostberlin
- Far Corporation – multinationale Rockband, die vom deutschen Musikproduzenten Frank Farian gegründet wurde
- Gerogerigegege – Japanoise-Projekt
- Gogmagog – kurzlebige britische Supergroup der New Wave of British Heavy Metal (NWOBHM)
- Gwar – US-amerikanische Thrash-Metal-, Hardcore-Punk- und Shock-Rock-Band
- Lean Back – polnische Band aus Oberschlesien
- Männerkammerchor Ensemble 85 – saarländisches Vokalensemble
- Organum Classics – deutsches Klassik-Label mit Schwerpunkt Orgelmusik
- Stockholm Chamber Brass – schwedisches Blechbläserquintett, gegründet als Fracasso Brass Quintet
- Vocanta – gemischter Chor aus Erlangen
Revival
- Kerrs Pink – norwegische Progressive-Rock-Band
Auflösungen
- Kerrs Pink – norwegische Progressive-Rock-Band
- Klein Orkest – niederländische Band
- Sunny Jim Band – britische Rockband aus Norwich
Neuveröffentlichungen (Auswahl)
Lieder und Kompositionen
Alben
Geboren
Januar
- 2. Januar: André Roligheten, norwegischer Jazzmusiker (Saxophon, Komposition)
- 3. Januar: Nicole Beharie, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 5. Januar: Tim Montana, US-amerikanischer Country-Rock/Southern-Rock-Sänger
- 9. Januar: Tristan Angenendt, deutscher klassischer Gitarrist und Musiker
- 9. Januar: Duncan Eagles, britischer Jazzmusiker
- 10. Januar: Adrián Demoč, slowakischer Komponist
- 10. Januar: Tacchi, Schweizer Musiker und Songwriter
- 12. Januar: Nicole Zuraitis, US-amerikanische Jazzmusikerin (Gesang, Piano, Songwriting, Arrangement)
- 15. Januar: Alexandra Stréliski, kanadische Pianistin und Komponistin
- 19. Januar: Vojko V, kroatischer Rapper, Songwriter, Komponist und Musikproduzent
- 20. Januar: Brantley Gilbert, US-amerikanischer Sänger
- 21. Januar: Aura Dione, dänische Singer-Songwriterin
- 24. Januar: D’Mile, US-amerikanischer Musikproduzent und Songwriter
- 25. Januar: Tina Karol, ukrainische Sängerin
- 25. Januar: Patricia López, uruguayische Jazzmusikerin (Alt-, Bariton- und Tenorsaxophon, Flöte, Komposition)
- 26. Januar: Dosseh, französischer Rapper
- 28. Januar: J. Cole, US-amerikanischer Rapper
- 28. Januar: András Kállay-Saunders, ungarisch-US-amerikanischer Popsänger
- 29. Januar: Anna Aaron, Schweizer Singer-Songwriterin und Pianistin
- 29. Januar: Dominic Lewis, britischer Filmkomponist
- 30. Januar: Conkarah, jamaikanischer Reggae-Sänger
- 31. Januar: Kalomira, griechisch-US-amerikanische Sängerin
- 31. Januar: Oxxxymiron, russischer Rapper
Februar
- 1. Februar: Philip Klein, US-amerikanischer Filmkomponist und Orchestrator
- 6. Februar: Sopo Nischaradse, georgische Schauspielerin und Songwriterin
- 7. Februar: Helena Goldt, deutsche Sängerin und Kulturschaffende
- 9. Februar: Wladimir Schkljarow, russischer Balletttänzer († 2024)
- 13. Februar: Mayra Andrade, kapverdische Sängerin
- 13. Februar: Henri Herbert, französischer Boogie-Woogie-Pianist
- 13. Februar: Wun Two, deutscher Hip-Hop-Produzent
- 16. Februar: Fumio Kuniyoshi, deutscher Rapper
- 17. Februar: Cemre Kemer, türkische Schauspielerin und Popsängerin
- 20. Februar: Julija Olegowna Wolkowa, russische Sängerin (t.A.T.u)
- 21. Februar: Dada Masilo, südafrikanische Tänzerin und Choreografin († 2024)
- 27. Februar: Tim Dodd, US-amerikanischer Webvideoproduzent, Fotograf, Musiker und Raumfahreranwärter
März
- 2. März: Filipa Sousa, portugiesische Sängerin
- 6. März: Pretty Yende, südafrikanische Opernsängerin
- 7. März: Norman Langen, deutscher Sänger
- 8. März: Ewa Sonnet, polnisches Fotomodell und Popsängerin
- 9. März: Selwyn Birchwood, US-amerikanischer Blues-, R&B- und Rockmusiker
- 9. März: Noize MC, russischer Rapper, Schauspieler und Aktivist

- 12. März: Stromae, belgisch-ruandischer Rapper und Musikproduzent
- 19. März: Christine Guldbrandsen, norwegische Sängerin
- 20. März: Eugene Boateng, deutscher Schauspieler, Choreograf, Tänzer und Model
- 21. März: Vic Anselmo, lettische Sängerin und Songschreiberin
- 21. März: Nina Poláková, slowakische Balletttänzerin
- 30. März: Andreas Unterreiner, deutscher Jazzmusiker
April

- 3. April: Leona Lewis, britische Sängerin und Songwriterin
- 5. April: Sergei Chatschatrjan, armenischer Violinist
- 6. April: Benjamin Blaikner, österreichischer Regisseur, Autor, Musiker, Tänzer und Komponist

- 9. April: Tim Bendzko, deutscher Singer-Songwriter
- 9. April: Senidah, slowenische Sängerin und Songwriterin
- 10. April: Eva Kess, deutsche Jazzmusikerin
- 12. April: Michele Guaitoli, italienischer Metal-Sänger, Produzent, Songwriter und -texter
- 13. April: Wassim Mukdad, deutscher Oud-Spieler, Musiker, Komponist und Menschenrechtsaktivist mit syrischen Wurzeln
- 15. April: Szandra Szőke, ungarische Jazzmusikerin (Gesang, Komposition)
- 16. April: Benjamín Rojas, argentinischer Schauspieler und Sänger
- 19. April: Lisa Streich, schwedische Komponistin
- 20. April: Nina Žižić, montenegrinische Popsängerin
- 22. April: Diana Hoyos, kolumbianische Schauspielerin und Sängerin
- 27. April: Mike Ledbetter, US-amerikanischer Bluessänger und Gitarrist († 2019)
- 30. April: Gabriela Lindl, deutsche Schauspielerin und Sängerin
Mai
- 1. Mai: Shpat Kasapi, albanischer Sänger († 2025)

- 2. Mai: Lily Allen, englische Pop-Sängerin
- 3. Mai: Ramón del Castillo, spanischer Sänger
- 3. Mai: Hanna-Elisabeth Müller, deutsche Opern-, Konzert- und Liedsängerin in der Stimmlage Sopran
- 5. Mai: Achim Seifert, deutsch-türkischer Jazzmusiker (Bass, Komposition), Bandleader und Musikproduzent
- 10. Mai: Solenne Païdassi, französische Violinistin
- 13. Mai: Iwan Rheon, walisischer Schauspieler und Musiker
- 15. Mai: Nadja Scheiwiller, Schweizer Musicaldarstellerin
- 21. Mai: Mutya Buena, britische Sängerin
- 27. Mai: Sarah McCoy, US-amerikanische Jazz- und Popmusikerin
- 27. Mai: Arthuan Rebis, italienischer Musiker und Autor
- 28. Mai: Colbie Caillat, US-amerikanische Singer-Songwriterin
Juni
- 1. Juni: Tamara Todevska, mazedonische Popsängerin
- 2. Juni: Hamed Garschi, deutsch-iranischer Dirigent, Pianist und Interpret
- 3. Juni: Klemen Slakonja, slowenischer Comedian, Schauspieler, Fernsehmoderator, Parodist und Musiker
- 7. Juni: Lady Lisha, deutsche R&B-Sängerin
- 7. Juni: Charlie Simpson, britischer Musiker
- 9. Juni: Jon Nørgaard, dänischer Popsänger
- 10. Juni: Matylda Damięcka, polnische Schauspielerin und Sängerin
- 11. Juni: Dmitry Kaldun, belarussischer Sänger
- 11. Juni: Chris Trousdale, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler († 2020)
- 12. Juni: Claire Oelkers, deutsche Musikerin und Schauspielerin
- 17. Juni: Andrea Demirović, montenegrinische Sängerin
- 21. Juni: Felix Heitmann, deutscher Kirchenmusiker und Chorleiter

- 21. Juni: Lana Del Rey, US-amerikanische Popsängerin und Songwriterin
- 22. Juni: John Moreland, US-amerikanischer Singer-Songwriter
- 24. Juni: Lilit Grigoryan, armenisch-deutsche Pianistin und Professorin
- 24. Juni: Sean Kennedy, australischer Rockmusiker († 2021)
- 27. Juni: Vlatko Lozanoski, nordmazedonischer Pop- und Rocksänger
- 28. Juni: Gloria Aura Campos Gutiérrez, mexikanische Schauspielerin und Sängerin
Juli
- 1. Juli: Sebalter, Schweizer Sänger und Geiger
- 2. Juli: Vlatko Ilievski, mazedonischer Sänger und Moderator († 2018)

- 2. Juli: Ashley Tisdale, US-amerikanische Schauspielerin, Tänzerin, Sängerin und Model
- 5. Juli: Lucía Pérez, spanische Sängerin
- 11. Juli: Saskia Leppin, deutsche Sängerin und Musicaldarstellerin
- 12. Juli: Porscha Coleman, US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Fernsehmoderatorin
- 12. Juli: Luiz Ejlli, albanischer Sänger
- 13. Juli: Benjamin Alard, französischer Cembalist und Organist
- 17. Juli: Gogo Melone, griechische Illustratorin, Metal-Sängerin und -Keyboarderin
- 22. Juli: Ryan Dolan, britischer Popsänger und Songwriter
- 30. Juli: Elena Gheorghe, rumänische Popsängerin
- 30. Juli: Rayden, spanischer Rapper
- 31. Juli: Allie X, kanadische Sängerin, Liedschreiberin und bildende Künstlerin
- 31. Juli: Alissa White-Gluz, kanadische Sängerin
August
- 2. August: Teemu Keisteri, finnischer bildender Künstler, Tänzer und DJ
- 4. August: Dascha Astafjewa, ukrainische Schauspielerin, Sängerin und Model
- 4. August: Lidija Bačić, kroatische Sängerin und Schauspielerin
- 6. August: Tropico, italienischer Cantautore
- 7. August: Annika Chambers, US-amerikanische Bluessängerin
- 7. August: Kevin Ratajczak, deutscher Metal-Sänger und Keyboarder
- 8. August: Benjamin Lageder, österreichischer Musiker, Sänger, Komponist, Produzent
- 12. August: Martial Frenzel, deutscher Jazzmusiker (Schlagzeug)
- 15. August: Nipsey Hussle, US-amerikanischer Rapper († 2019)
- 21. August: Mimoun Alaoui, deutscher Rapper
- 22. August: David Ortega, deutscher Fernsehdarsteller, Model, DJ und Fernsehmoderator
- 27. August: Daniel Küblböck, deutscher Casting-Star und Sänger († 2018)
- 31. August: Serena Rossi, italienische Schauspielerin, Synchronsprecherin, Sängerin und Moderatorin
September
- 3. September: Angel Maxine, ghanaische Musikerin und Menschenrechtlerin
- 5. September: JokA, deutscher Rapper
- 6. September: Ramona Alessandra Schlenker, deutsche Schauspielerin, Musicaldarstellerin und Stuntfighterin
- 8. September: Maximilian Lika, deutscher Bariton/Bass
- 9. September: Aljona Lanskaja, belarussische Popsängerin
- 12. September: Jonatan Cerrada, belgischer Popsänger
- 12. September: Champian Fulton, US-amerikanische Jazzpianistin und -sängerin
- 12. September: Headhunterz (bürgerlicher Name: Willem Rebergen), niederländischer Hardstyle-DJ
- 13. September: Rodney Rush, US-amerikanischer Schauspieler und Rapper
- 14. September: Felix Hell, deutscher Organist
- 15. September: Karoline Brygmann, dänische Schauspielerin, Sängerin und Model
- 16. September: Hollywood Hank, deutscher Rapper († 2023)
- 19. September: Nate Smith, US-amerikanischer Country-Sänger
- 21. September: Camill Jammal, deutscher Schauspieler und Musiker
- 25. September: Nicolas Achten, belgischer Dirigent, Sänger, Lautenist, Cembalist und Harfenist
- 26. September: Lenna Kuurmaa, estnische Sängerin, Moderatorin und Schauspielerin
- 26. September: Marcin Mroziński, polnischer Sänger, Schauspieler und TV-Moderator
- 27. September: Daniel Hellmann, Schweizer Performance-Künstler
- 29. September: Butterscotch, US-amerikanische Musikerin
Oktober
- 3. Oktober: Jason Anick, Jazzmusiker (Geige, Mandoline, Komposition)
- 4. Oktober: Slavko Kalezić, montenegrinischer Sänger

- 8. Oktober: Bruno Mars, US-amerikanischer Musiker
- 10. Oktober: Marina Diamandis, walisische Singer-Songwriterin
- 10. Oktober: Gisa Flake, deutsche Schauspielerin, Kabarettistin und Sängerin
- 11. Oktober: Margaret Berger, norwegische Popsängerin
- 11. Oktober: Marc Méan, Schweizer Jazzmusiker (Piano, Synthesizer, Komposition)
- 15. Oktober: Lisa Who, deutsche Singer-Songwriterin und Keyboarderin
- 19. Oktober: James Newman, englischer Sänger und Singer-Songwriter
- 22. Oktober: Hadise, belgisch-türkische Pop-Sängerin und Fernsehmoderatorin
- 22. Oktober: Olivia May, US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Musikerin
- 25. Oktober: Ciara, US-amerikanische Sängerin
- 28. Oktober: Anthony Fantano, US-amerikanischer Webvideoproduzent und Musikkritiker
- 28. Oktober: Tina Guo, US-amerikanische Cellistin und Erhu-Spielerin
November
- 1. November: Mohammed Fairouz, US-amerikanischer Komponist
- 4. November: Vanessa Struhler, deutsche Sängerin
- 7. November: Tim Tautorat, deutscher Musikproduzent, Songwriter, Musiker und Toningenieur
- 14. November: JoAnna Cochenet, US-amerikanische Violinistin, Musikerin, Komponistin und Dirigentin
- 14. November: Joanna Wallfisch, englische Singer-Songwriterin
- 15. November: Jeffree Star, US-amerikanischer Make-up-Artist, Fashion-Designer, Sänger und DJ
- 26. November: Saad El-Haddad, deutscher Rapper
- 27. November: DJ Warras, südafrikanischer Radio- und Club-DJ sowie Fernsehmoderator († 2025)
- 28. November: Rasmussen, dänischer Sänger
- 28. November: Magdolna Rúzsa, ungarische Sängerin
Dezember
- 3. Dezember: ANIQO, Singer-Songwriterin und Lyrikerin
- 3. Dezember: Philipp Kobilke, deutscher Filmkomponist
- 4. Dezember: Krista Siegfrids, finnische Sängerin
- 5. Dezember: Tino Borja, deutsch-philippinischer Musikproduzent, Songwriter und Unternehmer
- 10. Dezember: Vincent Bueno, österreichischer Sänger
- 10. Dezember: Grace Chatto, britische Musikerin
- 11. Dezember: Walentin Tichonowitsch Urjupin, russischer Klarinettist und Dirigent
- 16. Dezember: Demis Volpi, deutsch-argentinischer Choreograph und Opernregisseur
- 17. Dezember: Eva Weel Skram, norwegische Sängerin
- 18. Dezember: Anna F., österreichische Singer-Songwriterin
- 22. Dezember: Edurne, spanische Popsängerin, Schauspielerin und Moderatorin
- 23. Dezember: Austin Santos, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 23. Dezember: Devonté Hynes, US-amerikanischer Sänger, Songschreiber, Komponist, Regisseur, Produzent und Performance-Künstler
- 31. Dezember: Jan Smit, niederländischer Sänger
Genaues Geburtsdatum unbekannt
- Alina, deutsche Sängerin
- Heiner Bomhard, deutscher Schauspieler, Musiker und Komponist
- Philip Bradatsch, deutscher Popmusiker
- Anca Brașoveanu, rumänische Pianistin und Klavierlehrerin
- Diana Brekalo, deutsche Pianistin
- Marja Burchard, deutsche Fusionmusikerin
- Jonas Cambien, belgischer Jazz- und Improvisationsmusiker (Piano)
- Alexandre Cavaliere, belgischer Jazzmusiker
- Niki Dolp, österreichischer Jazzmusiker (Schlagzeug, Komposition)
- Sivan Eldar, israelische Komponistin
- Patrick Fernandez, deutsch-mexikanischer Schauspieler, Moderator und Musiker
- Vânia Fernandes, portugiesische Sängerin
- Linda Fredriksson, finnische Jazzmusikerin
- Gregor Ftičar, slowenischer Jazzmusiker (Piano, Komposition)
- Noah Garabedian, US-amerikanischer Jazzmusiker (Bass, Komposition)
- Jannik Giger, Schweizer Komponist und Bildender Künstler
- Ursina Giger, Schweizer Jazzsängerin, Liedermacherin und Komponistin
- Lwanda Gogwana, südafrikanischer Jazzmusiker (Trompete, Komposition)
- Daniel Gun, deutscher Rapper und Tattookünstler
- Viola Hammer, österreichische Jazzmusikerin (Piano, Komposition)
- Kiyoka Hashimoto, japanische Balletttänzerin
- Noé Inui, griechisch-japanischer Geiger
- Asuka Kakitani, japanische Jazzmusikerin (Piano, Komposition, Dirigat)
- Moritz von Kleist, deutscher Jazzmusiker (Saxophon, Bassklarinette, Komposition)
- Johannes Köppl, deutscher Kirchenmusiker und Hochschullehrer
- Bong Ihn Koh, südkoreanischer Cellist und Molekularbiologe
- Katharina Kollmann, deutsche Singer-Songwriterin
- Florian Künstler, deutscher Singer-Songwriter
- Delyana Lazarova, bulgarische Dirigentin
- Marco Michalzik, deutscher Poetry-Slammer, Lyriker, Songwriter und Podcaster
- Benét Monteiro, brasilianischer Musicaldarsteller
- Leticia Moreno, spanische Violinistin
- Karolina Öhman, schwedische Cellistin
- Pascale Pfeuti, Schweizer Schauspielerin, Musikerin und Hörspielsprecherin
- Anna Pikulska, polnische Organistin, Hochschuldozentin und Musikwissenschaftlerin
- Priya Ragu, srilankisch-schweizerische Asian-Pop-Sängerin
- Isabelle Ritter, Schweizer Jazzmusikerin
- Hugh Ronzani, australischer Sänger, Komponist und Musikpädagoge
- Charley Rose, französischer Jazzmusiker (Saxophon, Komposition)
- Alexander Rüth, deutscher Chorleiter, Kirchenmusiker, Domkapellmeister
- André Schwager, deutscher Jazzmusiker (Piano, Hammond, Keyboards, Komposition)
- Elena Schwarz, australisch-schweizerische Dirigentin
- Paul Schweinester, österreichischer Opernsänger (Tenor)
- Golnar Shahyar, iranisch-kanadische Musikerin
- Michal Skulski, polnischer Jazzmusiker
- Serafim Smigelskiy, russisch-amerikanischer Cellist
- Luboš Soukup, tschechischer Jazzmusiker (Saxophon, Klarinette, Komposition)
- Tice, deutsche Rapperin, Sängerin und Songwriterin
- Thomas Toppler, österreichischer Musiker, Theatermacher und Theaterpädagoge
- Joss Turnbull, deutscher Welt- und Improvisationsmusiker (Perkussion)
- Matthew Vickers, US-amerikanischer Opernsänger
- Lasse Winkler, deutscher Sänger, Musiker und Komponist
- Ayanna Witter-Johnson, englische Komponistin, Sängerin, Songwriterin, Pianistin und Cellistin
- Alice Zawadzki, britische Jazzsängerin, Geigerin und Komponistin
- Laura Lo Zito, deutsche Schauspielerin und Musicaldarstellerin
- Alaa Zouiten, marokkanischer Fusionmusiker (Oud, Komposition)
Geboren um 1985
- Or Bareket, israelischer Jazzmusiker
- Drew Ceccato, US-amerikanischer Jazzmusiker (Saxophon) und Manager
- Jeff Cosgrove, US-amerikanischer Jazzmusiker (Schlagzeug)
- Alicia Gardener-Trejo, britische Jazzmusikerin (Saxophon, Klarinette)
- Julien Herné, französischer Jazzmusiker (Bass)
- Kang Hyo-jung, südkoreanische Balletttänzerin
- José Lencastre, portugiesischer Jazzmusiker
- Matt Mayhall, US-amerikanischer Jazz- und Rockmusiker (Schlagzeug)
- Yael Miller, israelische Singer-Songwriterin
- Élodie Pasquier, französische Jazz- und Improvisationsmusikerin (Klarinette, Komposition)
- Nick Walters, britischer Jazzmusiker (Trompete)
- Jeong Lim Yang, südkoreanische Jazzmusikerin
Gestorben
Januar
- 1. Januar: Rollo Hugh Myers, britischer Journalist, Musikkritiker und Musikschriftsteller (* 1892)
- 1. Januar: Hermann Reutter, deutscher Komponist und Pianist (* 1900)
- 3. Januar: Lucien Cailliet, US-amerikanischer Komponist und Klarinettist (* 1891)
- 3. Januar: René Leroy, französischer Flötist und Musikpädagoge (* 1898)
- 3. Januar: Wolfgang Vacano, deutsch-US-amerikanischer Dirigent und Musikpädagoge (* 1906)
- 4. Januar: Lovro von Matačić, jugoslawischer Dirigent und Komponist (* 1899)
- 7. Januar: Johnny Guarnieri, US-amerikanischer Pianist und Komponist (* 1917)
- 10. Januar: Cie Frazier, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger (* 1904)
- 10. Januar: Anton Karas, österreichischer Zitherspieler, Komponist und Gastwirt (* 1906)
- 14. Januar: Karl Schmitt-Walter, deutscher Opern- und Liedsänger (Bariton) (* 1900)
- 15. Januar: Frederick C. Schreiber, US-amerikanischer Komponist, Organist und Chorleiter (* 1895)
- 17. Januar: George E. Stoll, US-amerikanischer Filmkomponist und Dirigent (* 1902)
- 18. Januar: Werly Fairburn, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Sänger (* 1924)
- 18. Januar: Jos Moerenhout, belgischer Komponist und Dirigent (* 1909)
- 18. Januar: Davut Suları, türkischer Sänger (* 1925)
- 23. Januar: Botir Zokirov, usbekisch-sowjetischer Sänger, Schriftsteller, Dichter, Maler und Schauspieler (* 1936)
- 24. Januar: Emmy Kreiten-Barido, deutsche Sängerin (Mezzosopran) und Kammersängerin (* 1894)
- 25. Januar: Paul J. Smith, US-amerikanischer Komponist und Dirigent (* 1906)
- 25. Januar: Lisa Ullmann, deutsch-britische Tanz- und Bewegungspädagogin (* 1907)
- 26. Januar: Kenny Clarke, US-amerikanischer Jazzvibraphonist und Schlagzeuger (* 1914)
- 27. Januar: Bumps Blackwell, US-amerikanischer Musikproduzent und Songwriter (* 1918)
- 28. Januar: Wade Nichols, US-amerikanischer Filmschauspieler, Sänger und Pornodarsteller (* 1946)
- 28. Januar: Paul Wittmann, rumäniendeutscher Kirchenmusiker und Komponist (* 1900)
- 29. Januar: King Bennie Nawahi, US-amerikanischer Country-Musiker (* 1899)
- 29. Januar: Ngoi Pēwhairangi, neuseeländische Lehrerin und Förderin der Sprache und Kultur der Māori, Komponistin (* 1921)
- 29. Januar: Don Raye, US-amerikanischer Liedtexter (* 1909)
- 31. Januar: Armand Jackson, US-amerikanischer Rhythm-&-Blues- und Blues-Schlagzeuger sowie Bandleader (* 1917)
Februar
- 2. Februar: Micheline Coulombe Saint-Marcoux, kanadische Komponistin (* 1938)
- 2. Februar: Theodore Holdheim, israelischer Komponist (* 1923)
- 7. Februar: Dick Kaart, niederländischer Jazzmusiker (Zugposaune) (* 1930)
- 7. Februar: Matt Monro, britischer Sänger (* 1930)
- 7. Februar: Steffi Walidt, österreichische Soubrette, Theater- und Stummfilmschauspielerin (* 1889)
- 10. Februar: Norman Woodlieff, US-amerikanischer Old-Time-Musiker (* 1901)
- 11. Februar: Heinz Roemheld, US-amerikanischer Filmkomponist und Arrangeur (* 1901)
- 16. Februar: Alí Primera, venezolanischer Musiker (* 1942)
- 18. Februar: Willy Alberti, niederländischer Sänger (Tenor), Schauspieler und Fernsehmoderator (* 1926)
- 18. Februar: Gábor Darvas, ungarischer Komponist und Musikwissenschaftler (* 1911)
- 21. Februar: Sava Savoff, bulgarischer Pianist und Musikpädagoge (* 1909)
- 22. Februar: Eduard Kaufmann, Schweizer Organist, Priester und Religionslehrer (* 1917)
- 22. Februar: Efrem Zimbalist, US-amerikanischer Komponist, Musikpädagoge und Dirigent (* 1889)
- 24. Februar: Julius Chajes, US-amerikanischer Pianist und Komponist (* 1910)
- 25. Februar: Sijodullo Schahidij, sowjetisch-tadschikischer Komponist (* 1914)
- 26. Februar: Gerd Böttcher, deutscher Schlagersänger (* 1936)
- 28. Februar: David Byron, britischer Rocksänger (* 1947)
März
- 12. März: Evžen Illín, tschechoslowakischer Komponist (* 1924)
- 12. März: Eugene Ormandy, US-amerikanischer Dirigent und Geiger (* 1899)
- 13. März: Annette Hanshaw, US-amerikanische Jazzsängerin (* 1901)
- 13. März: Bob Shad, US-amerikanischer Musikproduzent (* 1920)
- 15. März: Alan A. Freeman, britischer Musikproduzent (* 1920)
- 16. März: Roger Sessions, US-amerikanischer Komponist (* 1896)
- 17. März: Bongi Makeba, südafrikanische Sängerin und Songwriterin (* 1950)
- 19. März: Johann Bauernfeind, österreichischer Komponist, Organist, Chorleiter und Musikerzieher (* 1908)
- 19. März: Arthur Leblanc, kanadischer Geiger (* 1906)
- 21. März: Liliana-Dobri Christova, bulgarische Konzertpianistin (* 1904)
- 21. März: Oldřich Halma, tschechischer Chorleiter und Komponist (* 1907)
- 21. März: Salvador Ley, guatemaltekischer Pianist und Komponist (* 1907)

- 23. März: Zoot Sims, US-amerikanischer Jazzsaxophonist (* 1925)
- 24. März: George London, US-amerikanischer Opernsänger (Bassbariton) (* 1920)
- 27. März: Mae Glover, US-amerikanische Sängerin des Country Blues (* 1906)
- 28. März: Pierre Cavalli, Schweizer Jazz- und Studiomusiker (Gitarre, Bass) (* 1928)
- 29. März: Rudolph Charles, trinidadischer Steel-Pan-Musiker und Instrumentenbauer (* 1938)
- 30. März: Shizuko Kasagi, japanische Jazzsängerin und Schauspielerin (* 1914)
April
- 1. April: Wilhelm Brückner-Rüggeberg, deutscher Dirigent (* 1906)
- 1. April: Herman Roelstraete, belgischer Komponist, Sänger, Organist, Pädagoge, Dirigent und Musikhistoriker (* 1925)
- 4. April: Johann Manser, Schweizer Musiker und Volksmusikforscher (* 1917)
- 6. April: Mark Lothar, deutscher Komponist (* 1902)
- 8. April: J. Fred Coots, US-amerikanischer Songwriter (* 1897)
- 8. April: Barbara Custance, kanadische Pianistin und Musikpädagogin (* 1909)
- 8. April: Boris Tichonowitsch Koschewnikow, russischer Komponist und Dirigent (* 1906)
- 11. April: Dervish Shaqa, albanischer Folkloresänger (* 1912)
- 14. April: Helene Fahrni, Schweizer Sopranistin, Konzert- und Oratoriensängerin sowie Gesangspädagogin (* 1901)
- 17. April: Charles Owen, US-amerikanischer Perkussionist und Musikpädagoge (* 1912)
- 19. April: Willie Mabon, US-amerikanischer R&B-Sänger, Songwriter und Pianist (* 1925)
- 21. April: Irving Mills, US-amerikanischer Musikverleger, Produzent, Komponist sowie Sänger (* 1894)
- 22. April: José de Lima Siqueira, brasilianischer Komponist und Dirigent (* 1907)
- 25. April: Zoltán Horusitzky, ungarischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge (* 1903)
- 26. April: Roberto Caló, argentinischer Tangopianist, Bandleader, Komponist, Sänger und Schauspieler (* 1913)
- 26. April: Lauri Kennedy, australischer Cellist (* 1896)
- 26. April: Heinz Woezel, deutscher Sänger und Komponist (* 1914)
- 28. April: Carlos Dante, argentinischer Tangosänger und -komponist (* 1906)
- 28. April: Hoyt Ming, US-amerikanischer Old-Time-Musiker (* 1902)
- 29. April: Hubert Barwahser, niederländischer Flötist und Musikpädagoge (* 1906)
- 29. April: Karen Fredersdorf, deutsche Sängerin und Schauspielerin (* 1892)
Mai
- 2. Mai: Larry Clinton, US-amerikanischer Trompeter, Posaunist, Arrangeur und Bandleader (* 1909)
- 8. Mai: Karl Marx, deutscher Komponist und Musikpädagoge (* 1897)
- 9. Mai: Walter Schönheit, deutscher Kantor, Organist und Chorleiter (* 1927)
- 11. Mai: Ria Ginster, deutsche Sängerin (Sopran) und Gesangspädagogin (* 1898)
- 11. Mai: Piet van Mever, niederländischer Komponist und Dirigent (* 1899)
- 12. Mai: Rodolfo Arizaga, argentinischer Komponist (* 1926)
- 12. Mai: Bohdan Wodiczko, polnischer Dirigent und Musikpädagoge (* 1911)
- 14. Mai: María Luisa Escobar, venezolanische Komponistin, Pianistin und Sängerin (Sopran) (* 1903)
- 14. Mai: Erika Rokyta, polnisch-österreichische Sängerin (Sopran) (* 1899)
- 15. Mai: Jackie Curtis, US-amerikanischer Underground-Schauspieler, Sänger und Dramatiker (* 1947)
- 19. Mai: Johannes Petzold, Kirchenmusiker, Komponist mehrerer Gesangbuchlieder und Dozent (* 1912)
- 19. Mai: Hilding Rosenberg, schwedischer Komponist und Dirigent (* 1892)
- 19. Mai: Hein Timm, deutscher Volkssänger, Schriftsteller, Liedtexter und Komponist (* 1908)
- 20. Mai: Franz Josef Hirt, Schweizer Pianist (* 1899)
- 21. Mai: Marcel Lanquetuit, französischer Komponist, Organist, Dirigent, Improvisator und Musikpädagoge (* 1894)
- 23. Mai: Lloyd Glenn, US-amerikanischer Pianist, Musikproduzent und Arrangeur (* 1909)
- 23. Mai: Otto Sill, deutscher Jazzmusiker (Klarinette, Saxophon) und Fotograf (* 1908)
- 24. Mai: Joe Darensbourg, US-amerikanischer Jazzklarinettist und Saxophonist (Sopran) (* 1906)
- 27. Mai: Skeeter Best, US-amerikanischer Jazzgitarrist (* 1914)
- 28. Mai: Nils Nobach, deutscher Schlagerproduzent und -komponist (* 1918)
- 29. Mai: Roland Oetter, deutscher Gitarrenbauer (* 1949)
- 31. Mai: Götz Kozuszek, deutscher Dramaturg und Komponist (* 1907)
Juni
- 1. Juni: Ines Alfani-Tellini, italienische Opernsängerin (Sopran) und Gesangspädagogin (* 1896)
- 9. Juni: Gerhard Grimpe, deutscher Musikpädagoge, Chorleiter, Orchesterleiter und Komponist (* 1928)
- 17. Juni: Czesław Marek, polnischer Komponist, Pianist, Klavierpädagoge und Schriftsteller (* 1891)
- 19. Juni: Maja Wladimirowna Kristalinskaja, sowjetische Popsängerin (* 1932)
- 25. Juni: Connie Curtis Crayton, US-amerikanischer Blues-Sänger und Gitarrist (* 1914)
- 27. Juni: Grete Hinterhofer, österreichische Pianistin, Musikpädagogin und Komponistin (* 1899)
- 28. Juni: Mischa Spoliansky, russisch-britischer Komponist (Revue, Filmmusik) (* 1898)
- 29. Juni: Heinrich Barthelmes, deutscher Komponist, Organist und Musikpädagoge (* 1909)
Juli
- 1. Juli: Lonnie Hillyer, US-amerikanischer Jazztrompeter (* 1940)
- 3. Juli: Ferdinand Haberl, deutscher katholischer Theologe, Komponist, Musikwissenschaftler, Organist und Chorleiter (* 1906)
- 4. Juli: Chris Woods, US-amerikanischer Saxophonist (Bariton- und Altsaxophon) und Flötist (* 1925)
- 9. Juli: Milo Cipra, jugoslawischer Komponist und Hochschullehrer (* 1906)
- 9. Juli: Luiz Henrique Rosa, brasilianischer Sänger und Gitarrist (* 1938)
- 11. Juli: George Duvivier, US-amerikanischer Jazzmusiker (Kontrabass, Arrangement) (* 1920)
- 12. Juli: Alexandru Bidirel, rumänischer Violinist (* 1918)
- 16. Juli: Wayne King, US-amerikanischer Saxophonist und Bigband-Leiter (* 1901)
- 17. Juli: Wynn Stewart, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter (* 1934)
- 18. Juli: Louisa Ghijs, belgische Operettensängerin und Schauspielerin (* 1902)
- 22. Juli: Jaap Spaanderman, niederländischer Pianist, Cellist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1896)
- 24. Juli: Kay Kyser, US-amerikanischer Big-Band-Leader, Sänger und Entertainer (* 1905)
- 24. Juli: Werner Oehlmann, deutscher Musikkritiker und Autor (* 1901)
- 25. Juli: Carlos Galhardo, brasilianischer Sänger (* 1913)
- 25. Juli: Piano Red, US-amerikanischer Blues-Pianist und Sänger (* 1911)
- 26. Juli: Genrich Iljitsch Litinski, russisch-sowjetischer Komponist und Hochschullehrer (* 1901)
- 28. Juli: Grant Williams, US-amerikanischer Filmschauspieler und Operntenor (* 1931)
- 29. Juli: Vlastimil Hála, tschechoslowakischer Jazz- und Unterhaltungsmusiker (Trompete, Arrangement, Komposition) und Kulturmanager (* 1924)
- 29. Juli: Gertrud Hüssy, Pädagogin, Kirchenlieddichterin, Mitbegründerin der Bruderhofgemeinschaften (* 1897)
- 31. Juli: Dick Vance, US-amerikanischer Jazz-Trompeter und Arrangeur (* 1915)
- Juli: Otto Bredl, deutscher Jazz- und Unterhaltungsmusiker (* 1928)
August
- 1. August: Fernando Previtali, italienischer Dirigent, Komponist und Musikschriftsteller (* 1907)
- 1. August: Erich Röhn, deutscher Violinist und Hochschullehrer (* 1910)
- 1. August: Sam Wooding, US-amerikanischer Jazzpianist, -arrangeur und -bandleader (* 1895)
- 2. August: Marzell Oberneder, deutscher Lehrer, Musiker und Heimatdichter (* 1891)
- 4. August: Zbyněk Vostřák, tschechischer Komponist (* 1920)
- 5. August: Benedikt Dolf, Schweizer Komponist (* 1918)
- 5. August: Juozas Žilevičius, litauischer Komponist, Organist, Musikpädagoge und -wissenschaftler sowie Politiker (* 1891)
- 9. August: Fred Åkerström, schwedischer Liedermacher und Sänger (* 1937)
- 9. August: Sister Marie-Stéphane, kanadische Musikpädagogin und Komponistin (* 1888)
- 10. August: Kenny Baker, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler (* 1912)
- 11. August: Nick Ceroli, US-amerikanischer Jazz- und Studio-Schlagzeuger (* 1939)
- 12. August: Marcel Mihalovici, rumänisch-französischer Komponist (* 1898)
- 12. August: Kyū Sakamoto, japanischer Sänger und Schauspieler (* 1941)
- 15. August: Leon Prima, US-amerikanischer Jazzmusiker (Trompete, Gesang) (* 1907)
- 17. August: Manfred Minnich, deutscher Trompeter, Komponist, Arrangeur und Dirigent (* 1923)
- 19. August: Cedric Wallace, US-amerikanischer Jazzmusiker (Kontrabassist und Bandleader) (* 1909)
- 23. August: Hermann Rohrbach, deutscher Opernsänger (Bariton) (* 1905)
- 24. August: Paul Creston, US-amerikanischer Komponist (* 1906)
- 25. August: Rudi Blesh, US-amerikanischer Jazz-Hörfunkjournalist und Autor (* 1899)
- 26. August: Leopold Querol i Roso, valencianischer Pianist, Komponist und Musikwissenschaftler (* 1899)
- 27. August: Walter Frey, Schweizer Pianist und Musikpädagoge (* 1898)
- 27. August: Imre Zsoldos, Jazz- und Unterhaltungsmusiker (Trompete, Flöte, Geige, Singende Säge) und Orchesterleiter (* 1919)
- 28. August: Isidro Benítez, kubanischer Musiker, Dirigent und Komponist (* 1900)
- 29. August: Alexander Sawwatjewitsch Abramski, sowjetischer Komponist und Folklorist (* 1898)
- 30. August: Philly Joe Jones, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger (* 1923)
September
- 3. September: Jo Jones, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger (* 1911)
- 3. September: Johnny Marks, US-amerikanischer Komponist (* 1909)
- 5. September: Magda Rigó, ungarische Opernsängerin (Sopran) (* 1910)
- 6. September: Franco Ferrara, italienischer Violinist, Dirigent und Komponist (* 1911)
- 6. September: Jane Frazee, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin (* 1918)
- 6. September: Little Brother Montgomery, US-amerikanischer Blues- und Jazz-Pianist und -Sänger (* 1906)
- 9. September: Antonino Votto, italienischer Opern-Dirigent (* 1896)
- 11. September: William Alwyn, britischer Komponist (* 1905)
- 12. September: Armin L. Robinson, österreichischer Musikverleger und Textdichter (* 1900)
- 13. September: Dane Rudhyar, US-amerikanischer, zeitgenössischer Komponist, Maler und Filmschauspieler (* 1895)
- 14. September: Lajos Martiny, ungarischer Jazzmusiker (Piano, Komposition) (* 1912)
- 15. September: Cootie Williams, US-amerikanischer Jazztrompeter (* 1911)
- 18. September: Ed Lewis, US-amerikanischer Jazztrompeter (* 1909)
- 19. September: Charlie Holmes, US-amerikanischer Jazzmusiker (Altsaxophon) (* 1910)
- 20. September: Ruhi Su, türkischer Opernsänger, Volkssänger und Saz-Spieler (* 1912)
- 21. September: Elly Naschold, österreichische Schauspielerin, Kabarettistin und Sängerin (* 1927)
- 22. September: Heinz Wimmer, deutscher Komponist (* 1897)
- 23. September: Étienne Krähenbühl, Schweizer Dirigent und Musiker (* 1935)
- 24. September: Max Fishman, moldawischer Komponist, Pianist und Pädagoge (* 1915)
- 24. September: Paul Mann, kanadischer Schauspieler, Sänger und Schauspiellehrer (* 1913)
- 25. September: Albert Moeschinger, Schweizer Komponist (* 1897)
- 30. September: Cuto Estévez, dominikanischer Musiker und Komponist (* 1915)
- 30. September: Carl Ueter, deutscher Komponist von E-Musik (* 1900)
- September: Rubens Bassini, brasilianischer Perkussionist (* 1933)
- September: Pee Wee Spitelera, US-amerikanischer Jazz- und Unterhaltungsmusiker (Klarinette, Komposition) (* 1937)
Oktober
- 1. Oktober: Robert Gaden, Geiger und Kapellmeister (* 1893)
- 5. Oktober: Serge Jaroff, US-amerikanischer Chorleiter (* 1896)
- 6. Oktober: Nelson Riddle, US-amerikanischer Arrangeur, Komponist und Bigband-Leader (* 1921)
- 7. Oktober: Cemal Reşid Rey, türkischer Komponist (* 1904)
- 10. Oktober: Yul Brynner, US-amerikanischer Schauspieler und Musicaldarsteller (* 1920)
- 11. Oktober: Jussi Jalas, finnischer Dirigent (* 1908)
- 11. Oktober: Edward Lowinsky, US-amerikanischer Musikwissenschaftler (* 1908)
- 11. Oktober: Tex Williams, US-amerikanischer Country-Sänger und Band-Leader (* 1917)
- 12. Oktober: John Davis, US-amerikanischer Blues-Pianist und Sänger (* 1913)
- 12. Oktober: Ricky Wilson, US-amerikanischer Gitarrist (* 1953)
- 14. Oktober: Harry Friedauer, deutscher Schauspieler und Operettensänger (Tenor und Tenorbuffo) (* 1927)
- 14. Oktober: Emil Gilels, sowjetisch-jüdischer Pianist (* 1916)
- 17. Oktober: Josef Garovi, Schweizer Komponist (* 1908)
- 17. Oktober: Joseph Rosenstock, polnischer Dirigent und Komponist (* 1895)
- 18. Oktober: Stefan Askenase, belgisch-polnischer Pianist (* 1896)
- 22. Oktober: Viorica Ursuleac, österreichische Opernsängerin (dramatischer Sopran) (* 1894)
- 27. Oktober: Tola Mankiewiczówna, polnische Sängerin und Schauspielerin (* 1900)
- 27. Oktober: Robert Pessenlehner, österreichisch-deutscher Dirigent und Musikhistoriker (* 1899)
- 31. Oktober: Erich Sehlbach, deutscher Komponist (* 1898)
- 31. Oktober: Heinrich Wismeyer, deutscher Organist, Hochschullehrer, Priester und Mundartdichter (* 1898)
- Oktober: Sandy Block, US-amerikanischer Jazz- und Studiomusiker (Kontrabass) (* 1917)
- Oktober: Nelson Boyd, US-amerikanischer Jazzbassist (* 1928)
November
- 2. November: Robert Biberti, deutscher Sänger (* 1902)
- 5. November: Karol Duchoň, slowakischer Sänger (* 1950)
- 5. November: Richard Williams, US-amerikanischer Jazztrompeter (* 1931)
- 6. November: Hans Keller, britischer Musiker, Musikwissenschaftler und Radiomoderator (* 1919)
- 6. November: Werner Schmidt-Boelcke, deutscher Komponist und Kapellmeister (* 1903)
- 7. November: Sid Robin, US-amerikanischer Textdichter und Komponist (* 1912)
- 7. November: Josef Rufer, deutscher Musikwissenschaftler, -lehrer, -herausgeber und Publizist (* 1893)
- 11. November: Günther Hellwig, deutscher Geigenbauer, Restaurator und Autor (* 1903)
- 11. November: Henri Médus, französischer Opernsänger (Bass) (* 1904)
- 12. November: Dicky Wells, US-amerikanischer Jazzposaunist (* 1907)
- 14. November: Ernesto De la Cruz, argentinischer Bandoneonist, Bandleader und Tangokomponist (* 1898)
- 14. November: Julito Deschamps, dominikanischer Pianist, Gitarrist und Sänger (* 1930)
- 16. November: Ercília Costa, portugiesische Fado-Sängerin (* 1902)
- 16. November: Wolfgang Schetelich, deutscher Organist (* 1919)
- 18. November: Stephan Henrik Barratt-Due, norwegischer Geiger und Musikpädagoge (* 1919)
- 19. November: Juan Arvizu, mexikanischer Sänger (* 1900)
- 19. November: Stepin Fetchit, US-amerikanischer Komiker, Schauspieler und Sänger (* 1902)
- 20. November: Arkadie Kouguell, US-amerikanischer Pianist, Komponist und Musikpädagoge (* 1898)
- 22. November: Karina Kutz, deutsche Opernsängerin (Sopran) (* 1910)
- 22. November: Oskar Reisinger, österreichischer Komponist, Arrangeur und Hörfunkredakteur (* 1908)
- 24. November: Kornel Schimpl, tschechoslowakischer Dirigent, Musikpädagoge und Komponist (* 1907)
- 24. November: Big Joe Turner, US-amerikanischer Boogie-Woogie-, Blues- und Rock-’n’-Roll-Sänger (* 1911)
- 26. November: José Antonio Zorrilla, mexikanischer Komponist, Schriftsteller, Drehbuchautor und Filmregisseur (* 1915)
- 28. November: Franz Kosch, österreichischer Theologe, Priester, Musikpädagoge, Musikwissenschaftler und Komponist (* 1894)
Dezember
- 6. Dezember: Peppy Prince, US-amerikanischer Jazz- und Rhythm-&-Blues-Bandleader, Sänger und Schlagzeuger (* 1909)
- 7. Dezember: Gabrielle Buffet-Picabia, französische Musikerin, Kunstkritikerin und Schriftstellerin (* 1881)
- 8. Dezember: Lew Moissejewitsch Abeliowitsch, russischer Komponist und Pianist (* 1912)
- 8. Dezember: Lawrence Abbott, US-amerikanischer Pianist, Musikschriftsteller und Professor für Wirtschaft (* 1902)
- 9. Dezember: Reginald Bedford, kanadischer Pianist und Musikpädagoge (* 1909)
- 9. Dezember: Calvin Jackson, US-amerikanischer Jazzpianist und Filmkomponist und -orchestrator (* 1919)
- 9. Dezember: Charlie Munro, neuseeländischer Jazzmusiker (Saxophone, Flöte, Komposition) (* 1917)
- 9. Dezember: Reinhard Schwarz-Schilling, deutscher Komponist (* 1904)
- 9. Dezember: Cees See, niederländischer Jazzschlagzeuger und Perkussionist (* 1934)
- 12. Dezember: Ian Stewart, britischer Pianist (* 1938)
- 13. Dezember: Rita Bartos, österreichische Opern- und Operettensängerin (* 1925)
- 18. Dezember: Herbert Schulze, deutscher Musikpädagoge, Organist und Orgelbauer (* 1895)
- 21. Dezember: Fred Malige, deutscher Violinist und Komponist (* 1895)
- 22. Dezember: D. Boon, US-amerikanischer Punkrock-Sänger, Songschreiber und Gitarrist (* 1958)
- 22. Dezember: James Stamp, US-amerikanischer Trompeter und Pädagoge (* 1904)

- 23. Dezember: Artur Gelbrun, israelischer Violinist, Bratschist, Musikpädagoge, Dirigent und Komponist (* 1913)
- 24. Dezember: Tommy Blake, US-amerikanischer Rockabilly- und Country-Musiker (* 1931)
- 24. Dezember: Marita Gründgens, deutsche Schauspielerin, Chansonnière und Kabarettistin (* 1903)
- 25. Dezember: Armando Pontier, argentinischer Tangokomponist, Bandoneonist und Bandleader (* 1917)
- 25. Dezember: Eddie Taylor, US-amerikanischer Bluesgitarrist (* 1923)
- 27. Dezember: Leroy Jackson, US-amerikanischer Jazzmusiker (Kontrabass) (* um 1925)
- 28. Dezember: Benny Morton, US-amerikanischer Jazzposaunist (* 1907)
- 30. Dezember: Natalio Galán, kubanischer Komponist, Musikwissenschaftler und -pädagoge (* 1917)
- 31. Dezember: Ricky Nelson, US-amerikanischer Schauspieler, Musiker und Singer-Songwriter (* 1940)
- Dezember: Mary Mayo, US-amerikanische Sängerin (* 1924)
Genaues Todesdatum unbekannt
- Otto Busch, deutscher Organist, Komponist und Musikpädagoge (* 1901)
- Fred Dömpke, deutscher Jazzgitarrist und Bandoneonspieler (* 1907)
- Louis Gallaud, US-amerikanischer Jazzpianist (* 1897)
- Gustav Geisel, deutscher Kirchenmusiker und Komponist (* 1923)
- Heinz Pauels, deutscher Komponist (* 1908)
- Lidia Simões, brasilianische Pianistin (* 1912)
- Kurt Strom, deutscher Komponist, Kapellmeister und Musikwissenschaftler (* 1903)
Siehe auch
Weblinks
- Musikexpress - Die besten Alben und Songs des Jahres 1985, Poplist.de, deutsch
- 1985: Playlist mit den 100 besten Songs, popkultur.de