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Dr.-Karl-Renner-Preis

Auszeichnung der Stadt Wien From Wikipedia, the free encyclopedia

Der Dr.-Karl-Renner-Preis wurde anlässlich der 80. Wiederkehr des Geburtstages des Bundespräsidenten Karl Renner von der Stadt Wien gestiftet. Die Vergabe dieser Auszeichnung erfolgt im Abstand von drei Jahren an Personen oder Personengemeinschaften, die sich hervorragende Verdienste um Wien und Österreich in kulturellen, sozialen sowie wirtschaftlichen Belangen erworben haben und damit auf nationaler bzw. internationaler Ebene anerkannt sind. Die mit 43.600 Euro dotierten Preise werden an höchstens sechs Nominierungen vergeben.

Preisträger

1951

1952

1953

1954

  • Herbert Tichy (Reisender und Bergsteiger)[9][10]
  • Franz Salmhofer (Komponist und Operndirektor)[9][10]
  • Ilse Arlt (Gründerin der ersten Schule für Fürsorger unter dem Namen Vereinigte Fachkurse für Volkspflege)[9][10]
  • Karl Mühl (Spezialist der Taubstummenfürsorge, Lehrer an Schulen für Taubstumme, betreute im Zweiten Weltkrieg Soldaten mit Hörproblemen, baute das Taubstummeninstitut in Wien-Speising wieder auf)[9][10]
  • Gustav Reinsperger (geriet 1945 in amerikanische Kriegsgefangenschaft, wurde an Russland ausgeliefert, leistete zunächst Hilfsdienste und leitete von 1950 bis 1953 in verschiedenen Kriegsgefangenenlagern Lazarette)[9][10]
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften[9][10]

1955

1956

1957

1958

1959

1960

nicht vergeben

1961

1962

nicht vergeben

1963

1964

nicht vergeben

1965

1966

1967

1968

1969

1970

  • Caritas der Erzdiözese Wien
  • Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes
  • Wiener Landesfürsorge- und Wohlfahrtsverein „Volkshilfe“
  • Touristenverein Die Naturfreunde in Österreich, Landesorganisation Wien

1971

1974

1977

1980

1983

1986

  • Kardinal Franz König[44]
  • österreichische Sektion von Amnesty International
  • die medizinische Selbsthilfegruppen in Wien, zusammengefasst im Medizinischen Selbsthilfezentrum (Bund diabetischer Kinder und Erwachsener Österreichs, Diabetiker-Selbsthilfe-Club, Elternverein der österreichischen Gesellschaft zur Bekämpfung der cystischen Fibrose, Gesellschaft zur Bekämpfung von Nierenkrankheiten im Kindesalter und Jugendalter, ILCO – Selbsthilfegruppe für Menschen mit künstlichem Ausgang, Gesellschaft für Mukopolysaccharidosen, Österreichische Hämophilie-Gesellschaft, Österreichische Morbus Crohn-Colitis-Ulcerosa-Vereinigung, Österreichischer Diabetikerverband, Österreichischer Herzverband, Selbsthilfegruppe Insulinpflichtiger Diabetiker, Verein der Kehlkopflosen Österreichs, Selbsthilfeverein für Asthmakranke, Frauenselbsthilfe nach Krebs)
  • freie medizinische Selbsthilfegruppen (Österreichische Multiple-Sklerose-Gesellschaft, Psoriatiker-Verein Austria, Gesellschaft Nierentransplantierter und Dialysepatienten Österreichs, Österreichische Arbeitsgemeinschaft Zöliakie, Österreichische Gesellschaft zur Bekämpfung der Muskelkrankheiten)

1989

1992

1995

1998

2001

2004

  • Ursula Seeber[53]
  • FIBEL (Fraueninitiative Bikulturelle Ehen und Lebensgemeinschaften)[53][54]
  • PEREGRINA (Bildungs-, Beratungs- und Therapiezentrum für Immigrantinnen)[53][54]

2007

2010

2013

2016

  • Verein Gedenkdienst – Verein für historisch-politische Bildungsarbeit und internationalen Dialog
  • Verein Respekt.net – Verein zur Förderung von Respekt, Toleranz, Offenheit und solidarischem Fortschritt in der Gesellschaft
  • Train of Hope – Flüchtlingshilfe

2019

  • Augustin, eine Wiener Straßenzeitung
  • Schwarze Frauen Community
  • #Klappe Auf, eine von österreichischen Filmemachern gestartete Aktion

2022

  • Gemeinnützige Interface Wien GmbH (Jugendcollege StartWien)
  • Anna Jermolaewa (Ariadne – Wir Flüchtlinge für Österreich)
  • Erwin Lanc (International Institute for Peace – IIP)

2025

Fußnoten

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