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1. Etappe
Zu Beginn der Etappe konnten sich sechs Fahrer absetzen. Mit dabei war u. a. Mathias Krigbaum (Dänemark/ColoQuick). Maximal hatte die Gruppe fünf Minuten Vorsprung. 90 Kilometer vor dem Ziel, die Ausreißer hatten noch vier Minuten Vorsprung, wurden die Ausreißer fehlgeleitet und das Rennen wurde kurzfristig neutralisiert. Das Rennen wurde neu gestartet mit den Abständen vor der Fehlleitung der Fluchtgruppe. Gut 30 Kilometer vor dem Ziel waren die Ausreißer eingeholt. 25 Kilometer vor dem Ziel griffen Ramon Sinkeldam (Niederlande/Sunweb), Mads Pedersen (Dänemark/Trek), Fabien Grellier (Frankreich/Direct Energie) und Jasper Stuyven (Belgien/Trek) an. Sie konnten sich maximal 20 Sekunden Vorsprung herausfahren und waren an einer Bergwertung, gut 20 Kilometer vor dem Ziel, wieder gestellt. Fünf Kilometer vor dem Ziel, auf der letzten Runde, attackierte Casper Pedersen (Dänemark/Giant-Catelli), nachdem alle Attacken scheiterten. Pedersen wurde nicht mehr eingeholt und er gewann als Solist die Etappe. Hinter ihm folgte das geschlagene Feld. Platz zwei ersprintete Nacer Bouhanni (Frankreich/Cofidis) vor Phil Bauhaus (Deutschland/Sunweb). Pedersen war damit erster Gesamtführender.[1]
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2. Etappe
Die zweite Etappe wurde nach 90 gefahrenen Kilometer neutralisiert wegen starken Wind und Regen. Als die Etappe neu gestartet werden sollte, weigerten sich die Fahrer wieder loszufahren. Anschließend wurde nach diesem Protest die Etappe abgebrochen. Casper Pedersen behielt somit die Gesamtführung.[2]
3. Etappe
Sechs Fahrer um den Italiener Danilo Napolitano (Wanty-Groupe Gobert) setzten sich vom Feld ab. Maximal hatte die Gruppe fünf Minuten Vorsprung und waren alle 45 Kilometer vor dem Ziel eingeholt. Nachdem alle weiteren Attacken u. a. durch Pieter Weening (Niederlande/Rompoot), Jasper Stuyven (Belgien/Trek) oder Alexander Kamp (Dänemark/Virtu) scheiterten, kam es zu einem Sprint einer kleinen Gruppe am bis zu 18 Prozent steilen Kiddesvej/Vejle. Mads Pedersen (Dänemark/Trek) fuhr 700 Meter vor dem Ziel von der Gruppe und gewann die Etappe und übernahm die Gesamtwertung. Zweiter wurde drei Sekunden hinter ihm Lennard Hofstede (Niederlande/Sunweb).[3]
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4. Etappe
Den 17,8 Kilometer langen und flachen Zeitfahrkurs um Randers bewältigte der Österreicher Matthias Brändle am schnellsten, 34 Sekunden vor Michael Valgren (Dänemark/Astana). Brändles Teamkollege Mads Pedersen behielt die Gesamtführung.[4]
In der Nacht vor dem Zeitfahren wurden die Zeitfahrräder vom Team Giant-Castelli gestohlen. Die Fahrer des Teams bekamen die Zeitfahrräder von anderen Mannschaften gestellt. Von diesem Team erreichte trotz allem Casper Pedersen einen bemerkenswerten achten Platz mit 58 Sekunden Rückstand auf Brändle.[5]
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5. Etappe
Paul Ourselin (Frankreich/Direct Energie) und fünf weitere Fahrer setzten sich gleich nach Start der Etappe vom Feld ab. Ihr Maximalvorsprung betrug 5:30 Minuten. Nachdem sich gut zehn Kilometer vor dem Ziel drei weitere Fahrer, u. a. mit Kévin Van Melsen (Belgien/Wanty) zur Spitzengruppe gesellten, wurden alle Ausreißer drei Kilometer vor dem Ziel gestellt. Es kam zum Massensprint. Den Sprint gewann Max Walscheid (Deutschland/Sunweb) vor dem Gesamtführenden Mads Pedersen. Pedersen gewann damit die Dänemark-Rundfahrt.[6]
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