Eibetsberg (Gemeinde Weiten)
Ortschaft in Weiten im Bezirk Melk
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Eibetsberg ist eine Ortschaft und als Eibetsberg bei Weiten eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Weiten im Bezirk Melk in Niederösterreich mit 9 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025).[1].
| Eibetsberg (Weiler) Ortschaft Katastralgemeinde Eibetsberg bei Weiten | ||
|---|---|---|
| Basisdaten | ||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Melk (ME), Niederösterreich | |
| Gerichtsbezirk | Melk | |
| Pol. Gemeinde | Weiten | |
| Koordinaten | 48° 17′ 44″ N, 15° 16′ 14″ O | |
| Höhe | 492 m ü. A. | |
| Einwohner der Ortschaft | 9 (1. Jän. 2025) | |
| Fläche d. KG | 1,28 km² (31. Dez. 2023) | |
| Statistische Kennzeichnung | ||
| Ortschaftskennziffer | 04969 | |
| Katastralgemeindenummer | 14311 | |
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||
Geografie
Der Weiler liegt östlich hoch über Weiten und südlich unterhalb des Schießgrubs (648 m ü. A.) am Ende der Landesstraße L7210. Der Eibetsberger Bach, durch dessen Tal die L7148 führt, fließt südlich von Weiten in den Weitenbach. Am 1. April 2020 umfasste die Ortschaft 5 Adressen.[2]
Geschichte
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit sechs Häusern bezeichnet, das nach Weiten eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Mollenburg besaß die Ortsobrigkeit, die Herrschaft Pöggstall übte die Landgerichtsbarkeit aus und die Herrschaft Oberranna besorgte die Konskription. Die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten den Herrschaften Pöggstall, Herrschaften Emmerstorf und Mollenburg.[3]
Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in Eibetsberg vier Landwirte mit Ab-Hof-Verkauf ansässig.[4] Bis zur Eingemeindung nach Weiten war der Ort ein Teil der damaligen Gemeinde Filsendorf.
Literatur
- Anton Steinhauser: Administrativkarte von Niederösterreich. Blatt 47, Sektion Spitz, 1:28.800, Hrsg: Verein für Landeskunde von Niederösterreich, in Kommission von Artaria & Co., Wien 1867–1882 (noel.gv.at [JPG; 7,2 MB]).
- Ortsverzeichnis 2001 Niederösterreich (PDF; 4,8 MB), Statistik Austria, Wien 2005, ISBN 3-902452-42-0, S. 219.
